Medieninformation der Universität Potsdam

Nr.: 084/09 vom 06.05.2009

Erstmals Photonik-Preis vergeben - neuer Bachelorstudiengang Chemie ermöglicht Studienaufenthalt in Japan

Zentrum für Innovationskompetenz innoFSPEC Potsdam und japanisches Partnerinstitut verliehen gemeinsame Auszeichnung an Studierende

Thomas Meiling und Chris Norman Brauer, beide Studierende im Bachelorstudiengang Chemie an der Universität Potsdam, erhielten soeben den erstmals vom Zentrum für Innovationskompetenz innoFSPEC Potsdam und seinem Forschungspartner, dem japanischen Chitose Institute of Science and Technology (CIST), gemeinsam vergebenen Photonik-Preis. Der Preis würdigt herausragendes Engagement für die Zusammenarbeit zwischen beiden Einrichtungen in Lehre, Ausbildung und Forschung auf dem Gebiet der Photonik. Die Auszeichnung ist in diesem Jahr mit 2000 Euro dotiert.
Das Zentrum für Innovationskompetenz innoFSPEC Potsdam, ein Gemeinschaftsvorhaben des Astrophysikalischen Instituts Potsdam und der Universität, befasst sich mit Grundlagenforschung im Bereich der faseroptischen Spektroskopie und Sensorik. Die Privatuniversität CIST wiederum ist die einzige Hochschule weltweit, die sich ausschließlich der Photonik widmet. Beide Einrichtungen verbindet seit 2005 eine Kooperationsvereinbarung und eine enge Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Photonik.
Till Thomas Meiling gehört zum ersten Bachelor Studiengang Chemie an der Universität Potsdam und wird als erster Student seine Bachelor-Arbeit unter gemeinsamer Betreuung durch die Professoren Hans-Gerd Löhmannsröben in Potsdam und Olaf Karthaus in Chitose anfertigen. Chris Norman Brauer wird ebenfalls im Bachelor-Studiengang Chemie das physikalisch-chemische Grundpraktikum an beiden Lehr- und Forschungsstätten absolvieren. Meiling und Brauer nutzen mit ihrem Japanaufenthalt die günstigen Möglichkeiten zu mehr Mobilität, die ihnen ihr Bachelor-Studiengang bietet.

Hinweis an die Redaktionen:

Für weitere Informationen steht Ihnen Prof. Dr. Hans-Gerd Löhmannsröben aus dem Institut für Chemie der Universität Potsdam telefonisch unter 0331/977-5222 oder E-Mail: loeh@chem.uni-potsdam.de zur Verfügung.

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