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2. Ausgabe: Dezember 2004
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Oktober

Über 17.000 Studierende an der Universität Potsdam

Mit Beginn des Wintersemesters 2004/2005 studieren an der Universität Potsdam 17.161 junge Leute. Die meisten Studierenden sind in der Philosophischen Fakultät, 31 Prozent (5.395), und in der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, 25 Prozent (4.314), eingeschrieben. Der Anteil der Frauen beträgt insgesamt 57 Prozent. 1.490 Ausländer absolvieren an der Potsdamer Alma mater ein Studium. 3345 Studienanfänger (erstes Fachsemester) haben sich in diesem Semester immatrikuliert. Die "Neuen", ausgewertet nach dem Ort der Hochschulzugangsberechtigung, kommen zu 44 Prozent aus den neuen und zu 13 Prozent aus den alten Bundesländern, aus Berlin 29 Prozent. Dreizehn Prozent haben diese im Ausland erworben. An der Universität Potsdam gibt es einen flächendeckenden Numerus clausus.

Kooperation mit Sozialwissenschaftlichem Institut der Bundeswehr



Zusammenarbeit in Lehre und Forschung vereinbart:
Bundeswehrinstitut und Uni Potsdam.
Foto: Fritze

Das Sozialwissenschaftliche Institut der Bundeswehr (SOWI) und die Universität Potsdam unterzeichnen am 18. Oktober 2004 einen Kooperationsvertrag. Unterschrieben haben den Vertrag Jörn Thießen, Direktor des SOWI, Prof. Dr. Wolfgang Loschelder, Rektor der Universität Potsdam, sowie Prof. Dr. Erhard Stölting, Prodekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam. Das Interesse der Universität, insbesondere der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät, besteht darin, den Sachverstand des SOWI in Lehre und Forschung zu nutzen, die fachliche Qualifizierung der Studierenden und damit auch ihre Berufschancen zu erhöhen. Das Bundeswehrinstitut wird die Kooperationsbeziehungen ausbauen, um die wissenschaftliche Qualität der Forschung und der Beratung zu verbessern. Das SOWI hat seinen Sitz in Strausberg und führt im Auftrag des Bundesministeriums der Verteidigung streitkräftebezogene empirische Sozialforschung sowie Grundlagenforschung im Bereich Militärsoziologie durch. Das Institut verfolgt die aktuelle nationale und internationale militär- und sicherheitspolitische Entwicklung.

CopyrightŠ 2001 Universität Potsdam, Glaesmer
[Letzte Aktualisierung 05.12.2004, Tobias Queck]