UniKino: Star Trek – Alles Science oder doch Fiction?

In der Reihe „Wir lieben UniKino – Alles Science oder doch Fiction?“ zeigen wir am 23.05.2013 um 18.30 Uhr für alle wissenschaftsbegeisterten Cineasten „Star Trek (2009)“.
Warp-Antrieb, Beamen oder rote Materie – die klügsten Uni-Köpfe klären über im Film gezeigte Zukunftstechnologien auf. Sind diese Technologien theoretisch möglich? Wie ist der aktuelle Stand der Forschung?

Das von Potsdam Transfer, dem Gründungs- und Transferzentrum der Universität Potsdam, initiierte Wissenschaftskino möchte die spannende Welt Hollywoods dem wissenschaftlichen Alltag gegenüberstellen. In kurzen Zwischenvorträgen werden die im Film gezeigten Technologien und Phänomene besprochen.

Das UniKino ist kostenlos und findet in Kooperation mit der Hochschule für Film und Fernsehen im Kinosaal 1104 in der Marlene-Dietrich-Allee 11 statt.

UniKino: Star Trek. Wir Lieben UniKino startet mit ihrer Reihe Alles Fiction oder Science? mit StarTrek9

Wir lieben UniKino startet mit ihrer Reihe Star Trek – Alles Fiction oder Science? in der HFF

Tausend Fragen, eine Stadt: Wie heiraten die Deutschen?

Heiraten kann man auf verschiedene Weise: traditionell kirchlich in Weiß, mit bunten Schleiern nach indischem Vorbild oder ganz unkonventionell im kurzen Kleid am Strand. Die Moderne setzt dabei immer neue Trends. Bestimmte Hochzeitsrituale liegen den meisten Ehepaaren jedoch unverändert am Herzen: Die Braut kann es häufig kaum erwarten, ihren Brautstrauß in die jubelnde Menge zu werfen. Das gemeinsame Anschneiden der Hochzeitstore gehört ebenso dazu wie der Polterabend vor der Hochzeit. Aber wieso feiern wir unsere Hochzeiten genauso und was ist eigentlich ein Ritual?

Diese und andere Fragen sollen am 8. Juni diskutiert werden. Im Rahmen von „Tausend Fragen, eine Stadt“ lädt Jenny Vorpahl vom Institut für Religionswissenschaft zu einem Vortrag über „Hochzeitsrituale“ ein. Darin wird sie einen Einblick in die Anfangsphase eines Forschungsprojektes zur Untersuchung der gesetzlichen Eheschließungen in Deutschland geben. Es geht um Abläufe katholischer, evangelischer und standesamtlicher Trauungen sowie des anschließenden Festes. Die Zuhörer können sich dabei gern über ihre eigenen Hochzeitserfahrungen und -vorstellungen austauschen.

Hochzeitspaar, Wie Heiraten eigentlich die Deutschen und welche Traditionen verfolgt man noch heute? Jenny Vorpahl klärt uns 8. Juni im Rahmen von Tausendfragen, eine Stadt in ihrem Vortrag über „Hochzeitsrituale“ auf. (Foto: Sandra Schmitz)

Jenny Vorpahl referiert am 8. Juni im Rahmen von Tausend Fragen, eine Stadt über „Hochzeitsrituale“. (Foto: “Hochzeit”, Sandra Schmitz/pixelio.de)

Unter dem Motto „Tausend Fragen, eine Stadt“ startet am 8. Juni 2013 der erste Potsdamer Tag der Wissenschaften. Informationen zum Programm, zu den teilnehmenden Forschungseinrichtungen und den Veranstaltungsorten gibt es unter: http://tausendfrageneinestadt.de/

E-Learning Wettbewerb „MOOC Production Fellowship“

Liebe Studierende,

gegenwärtig veranstalten der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die Firma iversity den Wettbewerb „MOOC Production Fellowship“. Nach Abstimmung und Jury-Entscheid werden dabei am Ende zehn mit je 25.000 Euro dotierte Fellowships zur Produktion von Online-Lehrveranstaltungen vergeben.

Unter den Bewerbern befindet sich die Universität Potsdam. Eingereicht wurden insgesamt fünf Beiträge, darunter auch Kooperationsprojekte, aus den Europäischen Medienwissenschaften, der Sprachwissenschaft, den Ernährungswissenschaften und zum designbasierten Lernen und Projektmanagement. Wie alle anderen Wettbewerbsteilnehmer müssen die Wissenschaftler der Universität Potsdam mit einem Konzept nach dem Vorbild von „Massive Open Online Courses“ (kurz MOOCs) überzeugen.

Sie können die Bewerbungen der Universität Potsdam unterstützen. Stimmen Sie bis zum 23. Mai unter MOOC Fellowship für beliebig viele Lehrveranstaltungen ab, für jede Lehrveranstaltung jedoch nur einmal. Unter der Adresse besteht auch die Möglichkeit, sich die einzelnen Kurse anzuschauen.
Mehr Infos zum Wettbewerb unter: https://moocfellowship.org

Der Begriff MOOC bezeichnet eine spezielle Form von meist kostenlosen, frei zugänglichen Online-Kurse mit sehr vielen Teilnehmern. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Entwicklung innovativer Konzepte für MOOCs anzustoßen. Dabei geht es nicht darum, abgefilmte Vorlesungen ins Netz zu stellen, sondern eigenständige Lehrangebote zu entwickeln, die akademischen Standard mit der Lebenswirklichkeit junger Menschen verbinden.

Danke für Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen
Die AG eLEARNING der Universität Potsdam

AG eLEARNiNG
Service und Beratung für E-Learning und Mediendidaktik
Campus Neues Palais 10
14469 Potsdam

http://www.uni-potsdam.de/agelearning/

Studentin vor PC, Ausschreibung „MOOC Production Fellowship“

Ausschreibung Wettbewerb „MOOC Production Fellowship“. (Foto: Karla Fritze)

Tausend Fragen, eine Stadt: Wie lassen sich schwierige Texte knacken?

Nicht immer fällt es Kindern leicht herauszufinden, was das Wichtige in einem Text ist. Häufig vergessen sie binnen kurzer Zeit, was sie gelesen haben. Auch Erwachsene kennen dieses Problem. Nadine Spörer und Helvi Koch vom Department Erziehungswissenschaft verraten ein paar Tricks, wie man dieses Problem umgehen kann. An der Veranstaltung „Tausend Fragen, eine Stadt“ beteiligen sie sich mit einem Mitmachexperiment auf dem Campus Golm. Von 11.00 bis 17.00 Uhr zeigen die Wissenschaftlerinnen, mit welchen Instrumenten man Lesekompetenz misst und welche Werkzeuge es gibt, um knifflige Texte zu knacken. Außerdem können Kinder ab 10 Jahren bei einem Lesequiz um den Titel „Leseprofi“ kämpfen.

Nadine Spörer und Helvi Koch zeigen am 8. Juni welche Werkzeuge es gibt, um knifflige Texte zu knacken. (Foto: Karla Fritze)

Nadine Spörer und Helvi Koch zeigen am 8. Juni welche Werkzeuge es gibt, um knifflige Texte zu knacken. (Foto: Karla Fritze)

Unter dem Motto „Tausend Fragen, eine Stadt“ startet am 8. Juni 2013 der erste Potsdamer Tag der Wissenschaften. Informationen zum Programm, zu den teilnehmenden Forschungseinrichtungen und den Veranstaltungsorten gibt es unter: http://tausendfrageneinestadt.de/

„Geschichte der Juden“ und „Leo Baeck“ – Lesung mit der Schriftstellerin Waldtraut Lewin

Veranstaltungsflyer (PDF, 7,85 MB)

Veranstaltungsflyer (PDF, 7,85 MB)

Flucht, Diaspora und Aufbruch charakterisieren die Geschichte des jüdischen Volkes und stellen ein komplexes Thema auch im Unterricht dar. Jedoch möchte die Autorin Waldtraut Lewin nicht nur historische Fakten wiedergeben, sondern einen anderen Blickwinkel auf das Weltgeschehen ermöglichen. Durch literarisch gestaltete Szenen im Einklang mit authentischen Wirklichkeiten entsteht eine ergreifende und verständliche Darstellung der Historie der Juden.

Die Autorin stellt ihre Romanbiografie “Leo Baeck. Geschichte eines deutschen Juden” und “Der Wind trägt die Worte – Geschichte und Geschichten der Juden” vor.

Wann: 23. Mai 2013, 18.00 Uhr
Wo: Campus Neues Palais, Haus 8 im Foyer

Kontakt: Jaqueline Wolfram (FSR Germanistik: wolfram@uni-potsdam.de)

Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners / Potsdamer Parks am 13. Mai gesperrt

Liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitarbeiter und Studierende,

am 13. Mai 2013 wird in den Parks Sanssouci und Babelsberg sowie im Neuen Garten der Eichenprozessionsspinner durch den Sprühnebeleinsatz eines rein biologischen Biozids per Hubschrauber bekämpft. Wie die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG) mitteilt, erfolgt die Bekämpfung aus der Luft am Montag ca. 10.00 bis 12.00 Uhr im Park Sanssouci und im Park Babelsberg sowie ca. 17.00 bis 19.00 Uhr im Neuen Garten. Zum Schutz vor evtl. auftretenden allergischen Reaktionen dürfen während und nach der Anwendung die unmittelbar betroffenen Bereiche acht Stunden lang nicht betreten werden. Der Park Sanssouci und der Park Babelsberg sind an diesem Tag für die Öffentlichkeit gesperrt, der Neue Garten ab ca. 17.00 Uhr. Ab 14. Mai 2013 sind die Parkanlagen wieder uneingeschränkt zugänglich. Die Leiterin des Botanischen Gartens wurde darüber gesondert informiert.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung des SPSG:
http://www.spsg.de/Presseinfo_Eichenprozessionsspinner_2013-05-08.html

Mit freundlichen Grüßen

Sabine Schmid
Kanzlerin (m.d.W.d.G.b.)

Die Universität Potsdam trauert um ihren ehemaligen Kanzler Alfred Klein (1945 – 2013)

Alfred Klein, Foto: Karla Fritze

Alfred Klein, Foto: Karla Fritze

Alfred Klein war der zweite Kanzler der 1991 gegründeten Universität Potsdam. Er verstarb am 5. Mai nach schwerer Krankheit.
Alfred Klein prägte von 1994 bis 2000 in seiner Funktion als Leiter der Verwaltung den Aufbau der Hochschule maßgeblich. Danach stand er für ein Jahr dem damaligen Rektor der Universität als Berater zur Seite. „Die besten Zeiten in meinem beruflichen und persönlichen Leben waren jene des Umbruchs. Dazu zählte die Potsdamer Zeit“, sagte der studierte Philosoph und Jurist einmal über sich selbst. Den oft sehr schwierigen Bedingungen während der Gründungsphase stellte sich der 1945 Geborene mit besonderem Engagement. Etwas gestalten zu können – das entsprach seiner Mentalität, war Herausforderung und Glücksumstand zugleich. Alfred Klein gehörte zu jenen, die auch in schwierigen Situationen klare und offene Worte fanden. Vorausschauend hatte er Gefahren und Risiken im Blick und suchte nach konstruktiven Lösungen. Wichtig waren ihm immer die Begegnungen mit Menschen unterschiedlicher Herkunft und Mentalität. Neuen Ideen gegenüber zeigte er sich stets aufgeschlossen. Auch nachdem er 2001 zu neuen Ufern aufbrach, riss der Kontakt zur Potsdamer Universität nicht ab. Alfred Klein hat sich in der Universitätsgesellschaft Potsdam engagiert und blieb ihr als langjähriges Vorstandsmitglied verbunden. Erst vor Kurzem wurde Alfred Klein zum Ehrenmitglied der Universitätsgesellschaft ernannt.

Wir werden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.

Potsdam, im Mai 2013

Prof. Oliver Günther, Ph.D.
Präsident der Universität Potsdam
Sabine Schmid
Kanzlerin der Universität Potsdam (m.d.W.d.G.b.)
Prof. Dr. Roland Oberhänsli
Vorsitzender des Senats der Universität Potsdam

Konzert spanischsingender Chöre im Audimax

Am Sonntag, 26. Mai, findet im Audimax am Neuen Palais ein Treffen von vier spanischsingenden Chören statt. Der Chor Pura Vida, in dem Studierende und Mitarbeiterinnen der Universität Potsdam singen, hat den Spanisch-Deutschen Chor Berlin, den Coro Xochicuicatl Berlin und den Coro Latinoamericano di Roma zu einem gemeinsamen Konzert eingeladen. Die Chöre werden nacheinander Lieder ihres eigenen Repertoires vortragen. Das Konzert beginnt um 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Der Chor Pura Vida der Universität Potsdam entstand auf Wunsch Studierender der Romanistik. Gesungen werden spanischsprachige Lieder. Der Chor trifft sich einmal wöchentlich auf dem Campus Griebnitzsee. Der Chor ist offen für alle, von jung bis alt, die Lust haben, auf Spanisch miteinander zu singen. Musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die musikalische Leitung hat Reni Gretsch, selbst Musik- und Spanischstudentin.

Weitere Informationen zu den Chören:
Coro Xochicuicatl, dirigido por Adela Casañas/Claudia Demkura
Coro latinoamericano di Roma, dirigido por Eduardo Notrica
Coro hispano-alemán, dirigido por Frank Szafranski
Coro Pura Vida, dirigido por Reni Gretsch

Veranstaltungsflyer (PDF, 7,82 MB)

Veranstaltungsflyer (PDF, 7,82 MB)

Tausend Fragen, eine Stadt: Warum helfen die Finger beim Rechnen?

Das Diagnostizieren und Fördern von Kindern mit Rechenstörungen wird immer mehr zur Herausforderung. Wie Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern möglichst frühzeitig erkennen, ob Kinder rechengestört sind und wie dann die entsprechende Förderung aussehen muss, erfahren Sie am 8. Juni zu „Tausend Fragen, eine Stadt“. In einem Vortrag auf dem Campus Golm thematisieren die Psychologen Prof. Martin Fischer und Dr. Oliver Lindemann das Thema Rechnen und Rechenschwäche und erläutern die Rolle des Fingerzählens.

Sie haben eine Frage an die Wissenschaft oder zu einem Veranstaltungspunkt? Schreiben Sie uns! Zum Kontaktformular geht es hier.

Informieren Sie sich zum den Themen Rechnen und Rechenschwäche und die Rolle des Fingerzählens. (Foto: Karla Fritze)

Informieren Sie sich zum den Themen Rechnen und Rechenschwäche und die Rolle des Fingerzählens. (Foto: Karla Fritze)

Unter dem Motto „Tausend Fragen, eine Stadt“ startet am 8. Juni 2013 der erste Potsdamer Tag der Wissenschaften. Informationen zum Programm, zu den teilnehmenden Forschungseinrichtungen und den Veranstaltungsorten gibt es unter: http://tausendfrageneinestadt.de/

Workshop für ExistenzgründerInnen

Studierende, Mitarbeiter und Alumni aufgepasst!

Zusammen mit erfahrenen Coaches können individuelle Beratungsbedürfnisse geklärt und so das Ziel einer erfolgreichen Gründung Schritt für Schritt in Angriff genommen werden. Egal, ob im Team oder allein, wer Visionen hat und umsetzen will, ist herzlich eingeladen, sich bei unserem Gründerservice anzumelden.

Ein Vorabgespräch ist für die Zulassung zum Workshop verbindlich. Da die Zahl der Teilnehmer sehr begrenzt ist, wird eine zeitnahe Anmeldung empfohlen:

Nicole Remus (Standortmanagerin Gründerservice Potsdam Transfer), nicole.remus@uni-potsdam.de
Tel.: 0331-977-4552

Wir freuen uns auf viele spannende Gründungsideen!

gruenderworkshop