Bye Bye Uni-Blog

Der Relaunch der zentralen Webseiten der Universität Potsdam zieht die Auflösung des Uni-Blogs nach sich. (Foto: Karla Fritze)

Der Relaunch der zentralen Webseiten der Universität Potsdam zieht die Auflösung des Uni-Blogs nach sich. (Foto: Karla Fritze)

Die neuen Web-Seiten der Universität Potsdam sind seit zwei Wochen “live”. Neu ist auch, dass Redakteure selbst Artikel einstellen können, die dann in einem Gesamtarchiv gesammelt werden. Dieses Vorgehen zieht die Auflösung des Uni-Blogs nach sich. Die Projektgruppe entspricht damit einer in der Uni vielfach vorhandenen Intention, Mitteilungen innerhalb der Universität und nach außen besser verbreiten zu können. Dazu standen bisher nur wenige geeignete Werkzeuge zur Verfügung. Häufig wurde auf die Mailingliste zurückgegriffen, die dafür jedoch nicht immer das richtige Instrument darstellte. Mit der Artikel- Funktion soll nun jeder Bereich selbst Veranstaltungshinweise und aktuelle Informationen auf der eigenen Seite veröffentlichen können. Darüber hinaus können sie als RSS-Feed abonniert werden. Auch Artikel anderer Bereiche lassen sich bei Bedarf auf der eigenen Seite abbilden.

Alle Nachrichten und Ankündigen finden Sie ab sofort unter:
www.uni-potsdam.de/up-entdecken/aktuelle-themen/nachrichten/

Schreibworkshop: Themenfindung beim wissenschaftlichen Schreiben

Die Phase des Hausarbeiten-Schreibens ist da, Hilfe bei der Themenfindung findet ihr im Workshop des Zessko. (Karla Fritze)

Die Phase des Hausarbeiten-Schreibens ist da, Hilfe bei der Themenfindung findet ihr im Workshop des Zessko. (Karla Fritze)

Die vorlesungsfreie Zeit hat begonnen und mit ihr die Phase des Hausarbeiten-Schreibens. Viele von euch kennen das Kreuz mit der Themefindung bzw. der Formulierung einer guten, leitenden Fragestellung oder These. Manche von euch formulieren sie zwar erst aus, nachdem die Hausarbeit schon fertig geschrieben ist. Doch eigentlich ist die Themenfindung einer der wichtigsten Schritte beim wissenschaftlichen Schreiben – an ihr entscheidet sich bereits das Wohl oder Weh des gesamten Arbeitsprozesses. Sprich: ein gut ausgewähltes Thema und eine präzise formulierte Leitfrage sind der Schlüssel zu einem überschaubaren, weiteren Arbeitsprozess.

Wir lade euch ein zu einem sechsstündigen Workshop, in dem ihr Herangehensweisen und Methoden erlernen könnt, mit deren Hilfe ihr diesen wichtigen, aber auch besonders schwierigen Teil eurer wissenschaftlichen Hausarbeiten gut bewältigen könnt. Im ersten Teil des Workshops werdet ihr euch mit den Methoden vertraut machen, im zweiten werdet ihr sie anwenden auf das Thema einer eurer anstehenden Hausarbeiten. Bitte entscheidet euch deshalb vorab für ein Hausarbeitsprojekt, für das ihr im Workshop ein Thema konkretisieren wollt.

Die Teilnehmerzahl ist auf jeweils 15 Teilnehmende pro Sitzung beschränkt.
Die verbindliche Anmeldung erfolgt über den folgenden Link: http://doodle.com/3p6iytg4q6trdvdz. Solltet ihr euch nachträglich entscheiden, nicht teilzunehmen, tragt euch bitte freundlicherweise wieder aus dem Doodle aus, und gebt damit anderen die Chance auf einen Platz.

Zeit: Mo, 24.2.2014, 10.00 – 16.30 Uhr
oder Mo, 10.3.2014, 10.00 -16.30 Uhr
Ort: 1.19.3.18
Kontakt: Silka Rödl, E-Mail: silka.roedl@uni-potsdam.de

Wir freuen uns auf euch und sind neugierig auf eure Themen!

PS: Die Sprechstunden der studentischen Schreibberatung finden auch in der vorlesungsfreien Zeit zu den üblichen Zeiten statt (s. Moodle 2: Studentische Beratung wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben – Passwort: Schreib_uns! ).

Supernova begeistert

Astronomie-Studierende der Universität Potsdam beobachten neuen Stern

Studierende der Astrophysik an der Universität Potsdam verfolgen eine Supernova im Sternbild Großer Wagen, die vor einigen Tagen von Studierenden der Universität London entdeckt wurde. Der neue Stern mit dem offiziellen Namen SN2014J gehört zu der Galaxis Messier 82, auch „Zigarrengalaxie“ genannt.

Mit einer Entfernung von „nur“ zwölf Millionen Lichtjahren ist diese Supernova verhältnismäßig nahe und kann deshalb schon mit kleinen Teleskopen beobachtet werden. Das Institut für Physik und Astronomie der Universität Potsdam in Golm verfügt zu Ausbildungszwecken über eine Sternwarte. So haben die Studierenden die Supernova verfolgen können und ihre aktuellen Beobachtungen auch fotografisch festgehalten. Bei entsprechenden professionellen Überwachungen werden fast täglich neue Supernovae gefunden, aber stets in viel größeren Entfernungen. Die aktuelle Supernova SN2014J gehört zu dem Typ Ia. Ausgangspunkt dafür ist ein ausgebrannter Stern, ein „Weißer Zwerg“. Falls ein solcher Stern einen Begleiter besitzt, kann im Laufe langer Zeit Materie auf den „Weißen Zwerg“ überströmen. Wenn er diese Last nicht mehr tragen kann, bricht er plötzlich zusammen. Dies führt zu einer nuklearen Explosion, die den Stern vollständig zerreißt. Das Leuchten dieser Explosion, das zu beobachten ist, wird in den nächsten Monaten langsam abklingen. Eine Supernova in unserer eigenen Galaxis wäre ein spektakuläres Himmelsschauspiel, ist aber seit Jahrhunderten überfällig.

Kontakt: Prof. Dr. Wolf-Rainer Hamann
Tel.: 0331/977-1053
E-Mail: wrh@astro.physik.uni-potsdam.de
Fotos: R. Hainich, Universität Potsdam

Der neue Stern mit dem offiziellen Namen SN2014J gehört zu der Galaxis Messier 82, auch „Zigarrengalaxie“ genannt.

Der neue Stern mit dem offiziellen Namen SN2014J gehört zu der Galaxis Messier 82, auch „Zigarrengalaxie“ genannt. (Fotos: R. Hainich, Universität Potsdam)

Antrittsvorlesungen im Wintersemester 2013/14

Prof. Dr. Torsten Dahm, Foto: privat

Prof. Dr. Torsten Dahm, Foto: privat

Über „Induzierte Erdbeben – wie werden Erdbeben ausgelöst?“ sprach Torsten Dahm in seiner Antrittsvorlesung im November 2013 an der Universität Potsdam. Zu den Forschungsschwerpunkten des Professors für Geophysik gehören die Untersuchung von Herdparametern von Erdbeben, fluidgefüllte Risse und das Eindringen von Magma in Gesteinskörper an Vulkanen sowie die Untersuchung des Erdinneren mithilfe der Seismologie.
In seiner Antrittsvorlesung widmete sich Torsten Dahm der Frage der induzierten und ausgelösten Erdbeben. Im Gegensatz zu natürlichen Erdbeben entstehen induzierte Erdbeben durch menschliche Eingriffe in die Natur. Induzierte Erdbeben sind im Bergbau seit Jahrhunderten bekannt. In jüngster Zeit werden Erdbeben aber auch im Zusammenhang mit anderen Aktivitäten, wie Geothermie, Fracking oder der Injektion von Fluiden, diskutiert. Torsten Dahm erläuterte unterschiedliche Fälle von induzierter Seismizität und Mechanismen, die zur Auslösung von Erdbeben führen. Dabei beantwortete er unter anderem Fragen wie die nach möglichen Erdbebenstärken, Unterschieden zwischen natürlichen und induzierten Erdbeben und danach, was Seismologen über das Phänomen der induzierten Erdbeben derzeit wissen.
Torsten Dahm hat Geophysik und Seismologie in Karlsruhe studiert. 1994 wurde er dort promoviert. Im Jahr 2000 habilitierte er sich an der Universität Frankfurt am Main. Der Wissenschaftler ist gemeinsam von der Universität Potsdam und dem Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ berufen.

Prof. Dr. Volker Grimm, Foto:  privat

Prof. Dr. Volker Grimm, Foto: privat

Zum Thema „Wie viel Stress kann die Natur aushalten, zum Beispiel Honigbienen?Ökologische Modelle können helfen, eine Antwort zu finden“ hielt Prof. Dr. Volker Grimm, Professor für Theoretische Ökologie, im Dezember 2013 seine Antrittsvorlesung. Er forscht insbesondere zu Themen aus der Theoretischen Ökologie, des Naturschutzes und der Biodiversität.
In seiner Antrittsvorlesung beschäftigte sich Volker Grimm mit der Frage, wie sich Stressoren einzeln und im Zusammenspiel auf ökologische Systeme auswirken. Stressoren können demnach „synergistisch“ wirken, das heißt, im Zusammenspiel belasten sie das System mehr als die Summe der Einzelbelastungen. Dies könne zum Zusammenbruch der Systeme führen. Honigbienen seien möglicherweise, so der Redner, ein Beispiel dafür. In Europa und Nordamerika stürben dramatisch mehr Bienenvölker als früher oder seien deutlich weniger gesund. Die Ursache könnte, so führte Volker Grimm aus, das Zusammenwirken mehrerer Stressoren sein: Milbenbefall, Krankheiten, veränderte Landschaftsstruktur und Landwirtschaft sowie Pestizide. Der Wissenschaftler stellte in seiner Vorlesung ein Modell vor, das diese Stressoren und das Verhalten der Bienen im Stock und bei der Nahrungssuche beschreibt.
Volker Grimm hat Biologie und Physik in Marburg studiert, wo er 1994 auch promovierte. 2003 habilitierte er sich an der Universität Potsdam. Der Wissenschaftler ist gemeinsam von der Universität Potsdam und dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ in Leipzig berufen.

Prof. Dr. Ulrike Herzschuh, Foto: Karla Fritze

Prof. Dr. Ulrike Herzschuh, Foto: Karla Fritze

„Vegetations- und Klimaänderungen in Asien seit dem Ende der letzten Eiszeit“ lautete das Thema der Antrittsvorlesung von Ulrike Herzschuh, die ihren Vortrag Ende Januar hielt. Die Professorin für Statistische und Dynamische Integration von Paläoumweltdaten forscht vor allem zur Entwicklung von Ökosystemen in der Vergangenheit.
In ihrer Antrittsvorlesung beschäftigte sich Ulrike Herzschuh mit der Frage, wie sich die Umweltbedingungen in Asien innerhalb der letzten 22.000 Jahre verändert haben. Das Tibetplateau und die sibirische Arktis sind wichtige Regionen ihrer Forschungen. Die Wissenschaftlerin zeigte mit ihren Untersuchungen von Seesedimentbohrkernen, dass globale Veränderungen zu regional sehr unterschiedlichen kleinräumigen Vegetations- und Seenentwicklungen führen können. Außerdem stellte sie künftige Forschungsschwerpunkte vor und erläuterte, wie das am Alfred-Wegener-Institut aufgegebaute Labor zur Analyse fossiler DNA aus Sedimenten für die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Klimawandel und Entstehung von Biodiversität genutzt werden kann.
Ulrike Herzschuh hat Geographie und Biologie in Berlin studiert. 2004 wurde sie an der Freien Universität Berlin promoviert. Die Wissenschaftlerin ist gemeinsam von der Universität Potsdam und dem Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung berufen.

Science Slam mit Wissenschaftlern der Universität Potsdam

Logo Open Access

“Open Access” beim Science Slam im Waschhaus

Der Universitätsverlag stellt “Open Access” vor

Ob Athener Graffiti als Ausdruck der Wirtschaftskrise, moderne Bestattungsrituale oder Demografiewandel als Brettspiel – am 07. Februar ab 20 Uhr, präsentiert der Science Slam im Waschhaus Potsdam, Wissenschaft mal unkonventionell.

Die eigene Forschung kurz, verständlich und unterhaltsam zu präsentieren – das sind die Herausforderung beim Science Slam in Potsdam. Das Publikum ist die Jury und entscheidet, wer der Slam-Champion des Abends wird. „Wissenschaft ist spannend“, so Moderator Michael Metzger. „In Science Slams wird Forschung aus dem akademischen Elfenbeinturm befreit und in verständlichen Worten einem breiten Publikum zugänglich gemacht – mitreißend, spannend und erlebbar.“

Als featured scientist eröffnet den Abend außerhalb des Wettbewerbs Professor Martin Fischer (Psychologie, Uni Potsdam) mit seinem Vortrag zum Thema „Raum und Zahl”.

Im Wettbewerb stehen vier Nachwuchswissenschaftlerinnen auf der Bühne:

  • Antje-Maria Schumann (Philosophie, Uni Potsdam): „Spiel zum Demografischen Wandel”
  • Julia Tulke (Europäische Ethnologie, HU Berlin): „Street Art in Athen“
  • Susanne Möllers (Kulturwissenschaften, Uni Hamburg): „Den Tod ins Leben holen“
  • Sylvana Jahre (Geographie, HU Berlin): „Raumproduktion am Beispiel von Flüchtlingsheimen in Berlin”

Außerdem dabei:

  • Universitäts-Verlag Potsdam mit „Open Access“
  • GFZ Potsdam mit „Fame Lab“

Datum: 7. Februar 2014, 20 Uhr
Ort: Waschhaus, Schiffbauergasse 6, 14467 Potsdam
Eintritt: 7/5 Euro

Generationenübergreifendes Tanzvergnügen

Showtanz, der beeindruckt und animiert (Foto: Uwe Granzow)

Showtanz, der beeindruckt und animiert (Foto: Uwe Granzow)

Nach vielen Monaten der Planung fand er nun endlich statt: der zweite Ball der Universität Potsdam. Es war ein glamouröser und gelungener Abend, so der Tenor der Gäste. Mitarbeiter und Studierende nahmen gleichermaßen die Einladung zum Tanz an und feierten gemeinsam in den kaum wieder-zuerkennenden Räumen auf dem Campus Griebnitzsee. Die Uni-Big Band „Schwungkollegium“ führte musikalisch durch den Abend und ließ vor allem die Paartänzer kaum zum Sitzen kommen ─ doch im Wechsel mit dem DJ, der bis 2 Uhr an den Turntables stand, gab es auch für den „Rest“ ausreichend Gelegenheit zum Tanzen. Große Freude verbreitete sich im Saal, als um Mitternacht die Hauptpreise der Tombola durch „Glücksfee“ Ronald Raue gezogen wurden. Diejenigen, die leer ausgingen, wurden mit einem Überraschungsfeuerwerk und kalten Köstlichkeiten milde gestimmt.

Weitere Fotos und ein Video des Abends gibt es demnächst online unter:

www.uni-potsdam.de/presse/uniball

Profilieren und Gestalten – Workshops zum Hochschulentwicklungsplan

Diskutieren sie bei den Workshops zum Hochschulentwicklungsplan!

Diskutieren sie mit bei den Workshops zum Hochschulentwicklungsplan!

Mit einem Workshop zur weiteren Forschungsprofilierung unserer Universität ist im Januar die Diskussion zum Hochschulentwicklungsplan für die Jahre 2014 bis 2019 fortgesetzt worden. Anfang Februar gibt es für die Forschenden und Studierenden sowie für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität erneut die Gelegenheit, sich in zwei hochschulöffentlichen Workshops aktiv in den Gestaltungsprozess einzubringen.

Diskutieren Sie mit!
5. Februar 2014, 14 Uhr | Am Neuen Palais, Obere Mensa

„Profil im Studium – Profilierung der Studiengänge – Profilierung durch Studiengänge“

Zu den Herausforderungen von Studium und Lehre an der Universität Potsdam

Impulsreferat: Prof. Dr. Wilfried Müller, ehem. Rektor der Universität Bremen und
ehem. Vizepräsident der Hochschulrektorenkonferenz

Podium:  Prof. Dr. Andreas Musil, Vizepräsident für Studium und Lehre,
Prof. Dr. Ingo Juchler, Studiendekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät,
Prof. Dr. Helmut Prechtl, Professur für Didaktik der Biologie,
Michaela Fuhrmann, Zentrum für Qualitätsentwicklung in Lehre und Studium

10. Februar 2014, 16 Uhr | Am Neuen Palais, Obere Mensa

„Professionell steuern – dienstleistungsorientiert verwalten“

Zu den Herausforderungen an Hochschulmanagement und -verwaltung in Zeiten steigender institutioneller Eigenverantwortung und zunehmender gesellschaftlicher Aufgabenzuweisungen an die Hochschulen

Impulsreferat: Dr. Waltraud Kreutz-Gers, Kanzlerin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Podium: Prof. Oliver Günther, Ph.D., Präsident,
Karsten Gerlof, Kanzler
Prof. Dr. Johann Hafner, Dekan der Philosophischen Fakultät
Dr. Roswitha Schwerdtfeger, Geschäftsführerin der Juristischen Fakultät

Alle Workshops sind hochschulöffentlich.
Weitere Informationen: www.intern.uni-potsdam.de/hep2014

Umfrage zu Teamausflügen über den Hochschulsport

Teamevents sind nicht nur gesund sondern stärken auch das Teamgefühl. (Foto: Roese)

Teamevents sind nicht nur gesund sondern stärken auch das Teamgefühl. (Foto: Roese)

Ob Klettern, Segwaytouren oder gemeinsames Wandern, Teambildungsausflüge werden immer beliebter. In den letzten Jahren erreichte auch das Zentrum für Hochschulsport der Universität Potsdam immer wieder Anfragen zum Thema Team- und Dienstausflüge. Daher zieht der Hochschulsport nun in Betracht sein Angebot diesbezüglich zu erweitern.

Damit ein optimales Programm für die Mitarbeiter erstellt werden kann, soll eine kurze Umfrage die Interessen und Wünsche genauer in Erfahrung bringen.

Zwischen dem 27.01. und 07.02.2014 haben Sie die Möglichkeit an dieser zwei minütigen Befragung teilzunehmen.

Unter diesem Link https://www.umfrageonline.com/s/f54c529 finden sie die Umfrage!

Bitte teilen Sie den Link auch mit Ihrem Kollegium, um eine hohe Resonanz zu erzielen.

Die Befragung soll zeigen, welche Interessen Sie haben und an welcher Stelle der Hochschulsport Ihnen bei der Gestaltung und eventueller Umsetzung Ihrer kommenden Teamausflüge behilflich sein kann. Die Ergebnisse erhalten Sie nach der Auswertung.

Ihre studentischen Mitarbeiter des Hochschulsport-Teams

DenkMahl „Jüdische Theologie als Wissenschaft“

Mit Salomon Maimon durchs jüdische Berlin, Februar 1795 – Jüdische Kultur und Geschichte in Berlin und Brandenburg

DenkMahl am 6. Februar über das jüdische Leben in Berlin im 18.Jahrhundert  (Foto: Barniske)

DenkMahl am 6. Februar über das jüdische Leben in Berlin im 18. Jahrhundert (Foto: Barniske)

Anlässlich der Eröffnung der „School of Jewish Theology“ widmet die Universität Potsdam ihre populäre „DenkMahl“-Reihe in diesem Wintersemester der Jüdischen Theologie. Lehrende und Studierende laden zu drei Vortragsveranstaltungen in die Obere Mensa auf dem Campus Am Neuen Palais ein und servieren geistige, musikalische und kulinarische Zutaten. Prof. Dr. Schulte führt  am 6. Februar 2014 in seinem Vortrag durch die jüdische Kultur und Geschichte in Berlin und Brandenburg.

Berlin war in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts der Geburtsort der jüdischen Aufklärung, die am Anfang der jüdischen Moderne stand. Aus ganz Osteuropa kamen junge Juden nach Berlin, um an dieser Aufklärung teilzuhaben. Einer von ihnen war Salomon Maimon (1753–1800) aus Litauen, der in Berlin zum Philosophen wurde, aber auch ein stadtbekannter Außenseiter sowohl der jüdischen als auch der christlichen Gesellschaft war. Der Vortrag rekonstruiert einen Tagesablauf Maimons im Februar 1795 – mithilfe eines historischen Stadtplans und zahlreichen Abbildungen.

Datum: 6. Februar 2014, 18Uhr
Ort: Obere Mensa, Campus Am Neuen Palais
Kontakt: Matthias Zimmermann Tel. 0331-977-1869, E-Mail: mzimmerm@uni-potsdam.de

Nur noch wenige Tage

Sportlich und schick - Beim Ball kommt jeder auf seine Kosten

Sportlich und schick – Beim Ball kommt jeder auf seine Kosten

Am kommenden Samstag ist es endlich so weit: Der Universitäts-ball geht in die zweite Runde. Der Kartenverkauf wurde inzwischen beendet. Eine Abendkasse ist nicht vorgesehen. Diejenigen, die sich rechtzeitig ihren Eintritt gesichert haben, dürfen sich auf einen glamourösen Abend freuen. Es wird ein künstlerisch-sportliches Programm und natürlich viel Gelegenheit und gute Musik zum Tanzen geboten. Der Höhepunkt des Abends ist die Mitternachtstombola. Unter den Hauptpreisen befinden sich ein BMW-Fahrrad, ein Hotelarrangement für zwei Personen und eine Wochenendtour mit einem Mini Cooper. Ein Los kostet 2 Euro.
Da am Abend keine Kartenzahlung möglich ist, sollte an ausreichend Bargeld zum Bezahlen der Lose und der Getränke gedacht werden.

Informationen zu Programm und Anfahrt:

www.uni-potsdam.de/presse/uniball