Kolloqium/Podiumsdiskussion „GAIA-X++: Digitale Souveränität als Recht und Verpflichtung

Vernetzte Computer vor blauem Hintergrund
Image: shutterstock@hywards

Welche Innovationsdefizite gibt es im Bereich „Digitalisierung“ in einem sonst (noch?) zur technologischen  Weltspitze gehörenden Land wie Deutschland und was sind  die tieferliegenden Ursachen?

Dies wird weder in den öffentlichen noch in den fachöffentlichen Diskursen hinreichend diskutiert. Mit einer im Wintersemester 2020/2021 an der Universität Potsdam durchgeführten,  von der Sektion „Digitale Souveränität“  des Potsdamer  Senior Fellows Netzwerks organisierten Ringvorlesung (https://www.uni-potsdam.de/de/uniges/veranstaltungen/ringvorlesung-digitale-souveraenitaet) ist versucht worden, den Stand des Wissens und Handels zum Thema  zu erkunden.

Unter dem Titel  „GAIA-X++: Digitale Souveränität als Recht und Verpflichtung“ (*) soll nun mit einer Serie von Veranstaltungen in kleinerem Kreis begonnen werden, in denen in einem  moderierten  „4+4 Format“   sach- und fachkundige Protagonisten aus der Politik, der Wirtschaft und der Wissenschaft  mit  Medienvertretern  zusammentreffen, um weitere Erkenntnisse zu gewinnen und Handlungsempfehlungen zu erarbeiten

Ort und Zeit:

24.08.2021 um 12.00 Uhr,   Wissensetage (WIS im Bildungsforum (4.OG)  Am Kanal  47, 14467 Potsdam  

Gäste:  Sabine Dehmel, Vorstand Bitkom, Thomas Heilmann, MdB;  Matthias Machnig, SPD-Wirtschaftsforum,  Prof. Dr.Jörg Steinbach, Minister für Wirtschaft und  Energie Brandenburg

(*) GAIA-X ist der Name einer Initiative der Bundesregierung zur Aufbau einer DSGVO- konformen europäischen Cloud-Infrastruktur

Vernetzte Computer vor blauem Hintergrund
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28. Wissenschaftlicher Salon

“Legal Tech”

Legal Tech
Photo: Pixabay

Donnerstag, 08.07.2021 | 18 - 19:30 Uhr | Ort: der gemütlichste Ort bei Ihnen zu Hause (via Zoom-UP-Konferenz)

In Kooperation mit dem Förderverein der Juristischen Fakultät zum Thema "Legal Tech - wie weit kann und sollte man Rechtsanwendung auf Algorithmen delegieren?"

Es diskutieren: 

Moderation: 

Neue Technologien wie die sog. 'Künstliche Intelligenz' haben in sämtlichen Bereichen der Gesellschaft Disruptionen zur Folge - auch in der Jurisprudenz. So nutzen Rechtsdienstleister bereits heute Algorithmen bei der Rechtsfindung und -durchsetzung, etwa zur Geltendmachung von fluggast- oder mietrechtlichen Ansprüchen. Zunehmend wird auch über den Einsatz von Verfahren beispielsweise des maschinellen Lernens im Rahmen hoheitlicher Rechtsanwendung diskutiert. In Estland gibt es bereits den "Robo-Richter". Sind derlei Entwicklungen auch eine Option für Deutschland? Diese und andere Fragen sind Gegenstand des 28. Wissenschaftlichen Salons.

Anmeldungen sind über die Anmeldemaske auf der Unterseite "Wissenschaftlicher Salon" möglich.

Legal Tech
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Studentisches Leben im Umbruch – Gründungsgeschichten der Universität Potsdam aus Sicht von Studierenden

Eine Podiumsdiskussion im Rahmen des 30-jährigen Jubiläums der Universität Potsdam

Gruppe von Studierenden marschiert
Photo: Karla Fritze
Vom Campus zum Landtag: Studierende demonstrieren gegen Mieterhöhungen.

13. Juli 2021 | ab 17.30 Uhr | Campus Griebnitzsee, Haus 6, 3.06.H05 + Onlinestreaming per Zoom

Die Rolle der Studierenden in der Umbruchszeit ist umstritten. Auf der einen Seite erklang seitjeher der Vorwurf, „die Studenten der DDR haben die Wende verschlafen“, auf der anderen Seite erstritten die Studierenden innerhalb der Hochschulen frühzeitig freiheitliche Verhältnisse und erkämpften sich spätestens durch ihren Protest gegen die Abwicklungsentscheidungen zur Jahreswende 1990/91 vielerorts eine nachhaltige Mitwirkung am Umbau der ostdeutschen Hochschulen.

Die Universitätsgesellschaft Potsdam lädt in Kooperation mit dem Fachschaftsrat Geschichte zu einem offenen Gespräch über bewegte Zeiten studentischen Lebens im Umbruch am Potsdamer Hochschulstandort, insbesondere mit heutigen Studierenden, ein. Drei ehemalige Studierende berichten zwischen einer Universitätsgründung bei laufenden Studienbetrieb, der Gründung und Mitwirkung von Studentenräten beim Hochschulaufbau sowie der gewöhnlichen Alltags- und Studiensorgen.

 

Im Gespräch:

  • Jana Kreß, Studium 1988 - 1991, Mitglied im Studentenrat
  • Rico Janke, Studium 1990 - 1995
  • Stefanie Lea Demmler, Studium 1990 - 1994, Mitglied im Studentenrat und Gründungssenat

Impulsvortrag/Moderation:

Datum: 13. Juli 2021, 18-20 Uhr

Ort: Campus Griebnitzsee, Haus 6, 3.06.H05 + Onlinestreaming per Zoom

Zur Aufzeichnung der Veranstaltung

Gruppe von Studierenden marschiert
Photo: Karla Fritze
Vom Campus zum Landtag: Studierende demonstrieren gegen Mieterhöhungen.

Absolventenpreis und Dissertationspreis bei der Zentralen Absolventenfeier

17. Juni 2021 | 

Am 17. Juni 2021, in der Zeit von 17 - 19 Uhr fand die nächste zentrale Abschlussfeier der Universität Potsdam statt. Wir hatten so sehr gehofft, dass wir Ihnen wieder eine würdige Abschlussfeier in Präsenz ausrichten können. Aber es ist leider immer noch sehr unsicher, wie sich die Lage entwickelt und wie es im Juni in Sachen Corona-Pandemie aussieht. Daher wird auch die Abschlussfeier für die Absolventinnen und Absolventen des Jahrgangs 2020/2021 digital stattfinden müssen. Wir werden die Zeit nun kreativ nutzen, so dass wir Ihnen trotzdem ein ganz besonderes Event präsentieren können.

Auf der Absolventenverabschiedung wurde auch der Preis der Universitätsgesellschaft Potsdam für die herausragende Promotion 2020 verliehen.


Spargelessen auf dem Spargelhof Klaistow

Spargelstangen auf einem Teller mit Kartoffeln angerichtet
Photo: Nadine Buske / Universitätsgesellschaft

16. Juni 2021 | ab 17.30 Uhr | Spargelhof Buschmann & Winkelmann

Liebe Mitglieder der Universitätsgesellschaft,

heute haben wir sehr erfreuliche Nachrichten! Wir freuen uns sehr, Sie Dank der verbesserten Lage und der zunehmend wieder möglichen Öffnungen wieder zum *Jährlichen Spargelessen der Universitätsgesellschaft* auf Einladung der Inhaber der Buschmann und Winkelmann GmbH einladen zu dürfen:

Ereignis: Spargelessen der Mitglieder der Universitätsgesellschaft Potsdam e.V.

Ort: Spargel- und Erlebnishof Klaistow, Glindower Str. 28, 14547 Beelitz OT Klaistow (www.spargelhof-klaistow.de)

Termin: Mittwoch, 16. Juni 2021

Zeit: Einlass ab 17:30 Uhr, Beginn um 18:00 Uhr

Voraussetzung sind die Vollmitgliedschaft* in der Universitätsgesellschaft sowie ein Nachweis über eine erfolgte Covid-19-Impfung bzw. -Genesung oder ein aktueller negativer Schnelltest (Tests können vor Ort am Spargelhof kostenfrei durchgeführt werden, bitte dafür schon eine frühere Ankunft, ab 17 Uhr, einplanen). Vor Ort wird ein umfangreiches Hygienekonzept entsprechend der gesetzlichen Regelungen umgesetzt.

Es stehen bis zu 100 Plätze zur Verfügung. Im Falle, dass Sie einen Platz auf der Teilnahme-Liste erhalten haben, erhalten Sie von uns eine Email-Bestätigung.

Wir freuen uns auf das Wiedersehen mit Ihnen im Kreise der Freund/innen, Förder/innen und Ehemaligen der Universität Potsdam!

(* Die Einladung zum kostenfreien Essen ist begrenzt auf Mitglieder mit einem regulären Mitgliedsbeitrag. Beitragsfreie, Schnuppermitglieder oder Interessent/innen ohne Mitgliedschaft können leider nicht berücksichtigt werden. Wir bitten dafür um Verständnis. Eine Aufwertung der Mitgliedschaft ist aber jederzeit möglich per formloser Email anunigesellschaft@uni-potsdam.de; Neubeitritte sind online hier möglich: https://www.uni-potsdam.de/de/uniges/mitgliedschaft-partnerschaften/mitglied-werden)

 

Die Anmeldung ist für dieses Jahr nicht mehr möglich. Wir freuen uns, Sie im nächsten Jahr zu begrüßen!

Spargelstangen auf einem Teller mit Kartoffeln angerichtet
Photo: Nadine Buske / Universitätsgesellschaft

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Potsdamer Tage der Wissenschaften

Gruppe von Personen auf buntem Hintergrund
Photo: Potsdamer Tage der Wissenschaften
Frau am Tisch
Photo: Karla Fritze
Prof. Henrike Müller-Werkmeister, JProf für Physikalische Chemie an der Universität Potsdam.

08. und 09. Mai 2021 | digital

Die Potsdamer Tage der Wissenschaften 2021 präsentieren in diesem Jahr mehr als 30 wissenschaftliche Einrichtungen Potsdams und Brandenburgs aus Forschung und Lehre in ihrer Vielfalt und laden Besucher aller Altersgruppen zu spannenden Einblicken in ihre tägliche Arbeit ein. Anders als in den Vorjahren wird die Veranstaltung aufgrund der Corona-Pandemie nicht als Live-Event stattfinden können.

Im Rahmen des Formats "Ask a Scientist" stellt sich die Potsdamer Juniorprofessorin für Physikalische Chemie an der Uni Potsdam, Henrike Müller-Werkmeister, euren Fragen!

Wer ist Henrike Müller-Werkmeister?

Sie ist seit September 2017 Juniorprofessorin für Physikalische Chemie an der Uni Potsdam. Zuvor forschte sie am Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie/Hamburg, an der University of Toronto/Canada und an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Ihre interdisziplinäre Ausbildung in Biochemie und Physik spiegelt sich direkt in ihren Forschungsinteressen wieder. Frau Prof. Müller-Werkmeister arbeitet im Bereich der ultraschnellen Strukturdynamik von Molekülen - dh. ihre Arbeitsgruppe filmt “Moleküle in Aktion”. Dazu verwendet sie experimentelle Methoden, wie die 2D-Infrarotspektroskopie (in Potsdam im Labor) oder die zeitaufgelöste Röntgenbeugung (an Grossgeräten weltweit, u.a. in Hamburg, UK, US und Japan). Allen Methoden gemeinsam ist eine hohe Zeitauflösung, die im Bereich von 10^-15 s (also einem Tausendstel eines Billionstel einer Sekunde, s.g. Femtosekunden) beginnt, gepaart mit Strukturinformationen bis hin zu atomarer Auflösung. Unter anderem konnten so enzymatische Reaktionen in einem Protein in Echtzeit beobachtet werden (Mehrabi et al, Science 2019) oder auch Spindynamik in neuartigen Speichermaterialen im Detail untersucht werden (Jiang, et al. Nat. Comm. 2020). In Potsdam arbeitet die Gruppe aktuell an “neuen Filmen” zur Aufklärung von Reaktionsmechanismen, Protonentransport in Energiematerialien und Strukturdynamik von Biomolekülen.

Ihre Forschungsfelder:

Ultraschnelle Strukturdynamik von komplexen Molekülen und Proteinen (Physikalische Chemie/Biophysik)

Weiterführende Informationen der Potsdamer Tage der Wissenschaften 2021 unter:

www.potsdamertagderwissenschaften.de

Frau am Tisch
Photo: Karla Fritze
Prof. Henrike Müller-Werkmeister, JProf für Physikalische Chemie an der Universität Potsdam.

27. Wissenschaftlicher Salon

Jüdische Theologie “Bibelübersetzungen aus neuer Perspektive”

Porträt eines Mannes
Photo: Idan Dershowitz

Donnerstag, 06.05.2021 | 18 - 19:30 Uhr | Ort: der gemütlichste Ort bei Ihnen zu Hause

Der Wissenschaftliche Salon am 06. Mai 2021 wird in englischer Sprache stattfinden. Referent ist Prof. Dr. Idan Dershowitz, Lehrstuhlinhaber der Professur für Hebräische Bibel und Exegese an der Universität Potsdam.

Über das Vortragsthema des Wissenschaftlichen Salons:

In 1883, Moses Wilhelm Shapira presented several blackened leather fragments to scholars, claiming they had been discovered by Bedouins in a cave near the Dead Sea. These fragments contained a text that seemed to be an idiosyncratic version of the book of Deuteronomy. If authenticated by the British Museum, Shapira reportedly stood to make a million pounds on their sale. While several of the fragments were being examined, others were put on display, drawing scores of onlookers, including the Prime Minister of the United Kingdom, William Gladstone. The excitement was short lived, however, and the unanimous verdict soon came in: The fragments were forgeries, and Shapira himself was the immediate suspect. It wasn’t long before Shapira took his own life.

Following the discovery of the Dead Sea Scrolls in 1947, some scholars revisited the Shapira fragments, thinking they might be a 2000-year-old abridgment of the book of Deuteronomy. Alas, by that time the manuscript fragments had gone missing, and the scholarly consensus of forgery would not budge. 

In March 2021, I published new research showing that these long lost fragments are not only ancient but of unimaginable significance. The text they contain, which I call “The Valediction of Moses” or “V,” is not based on the book of Deuteronomy at all. It is, rather, a far earlier version of Deuteronomy. In other words, this text is a totally unprecedented document: a proto-biblical book.

What does this text teach us about the Bible and the history of religion? One of V’s most striking features is the absence of any divine law besides the Ten Commandments. The laws of Deuteronomy weren’t elided in V for brevity’s sake; for the author of this book, they simply didn’t exist. This radical idea was shared by other biblical authors and figures, including the prophet Jeremiah. All of this demonstrates that ideas that have traditionally been ascribed to Jesus and the authors of the New Testament—chief among them a focus on loving and adhering to God, rather than following His law—is not the revolution it is often perceived to be. Rather than simply being a polemic against the Hebrew Bible’s ostensible legalism, these ideas are extensions of a hoary tradition that has now been recovered in the Valediction of Moses.

Über Prof. Dr. Idan Dershowitz:

Born 1982. Undergraduate and graduate training at the Hebrew University, following several years of yeshiva study. Elected in 2017 to the Harvard Society of Fellows. Currently Chair of Hebrew Bible and Its Exegesis at the University of Potsdam.

Dershowitz’s work has appeared in the Journal of Biblical Literature, Vetus Testamentum, Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft, and the New York Times. He is the author of two books: The Dismembered Bible: Cutting and Pasting Scripture in Antiquity (Mohr Siebeck, 2021) and The Valediction of Moses: A Proto-Biblical Book (Mohr Siebeck, 2021). Dershowitz is currently studying the composition history of Deuteronomy and the Priestly corpus.

 

Please find attached the German and English program.

Porträt eines Mannes
Photo: Idan Dershowitz

Aufzeichnung der Veranstaltung


26. Wissenschaftlicher Salon

"Rassismus"

Frau im Porträt
Photo: Anja Pütz

15. April 2021 | 18 Uhr | (digitaler Salon)

Referent: Elisabeth Kaneza

Der erste Wissenschaftliche Salon in 2021 findet wieder in digitaler Form statt. Unser Gast, die aus Ruanda stammende Politik- und Rechtswissenschaftlerin sowie Menschen­rechtsaktivistin Elisabeth Kaneza, erhielt am 13. Januar 2021 den „Voltaire-Preis für Toleranz, Völkerverständigung und Respekt vor Differenz“ an der Universität Potsdam.

Beim Digitalen Salon am 15. April bietet sie Einblicke in ihre Arbeit, ihre Erfahrungen und Anliegen rund um den strukturellen Rassismus und die rechtliche Situation Schwarzer Menschen in Deutschland und ist offen für Fragen aus dem interessierten Publikum.

Begleitend startet die Universitätsgesellschaft eine Spendenaktion für die StiftungKaneza Foundation for Dialogue and Empowerment e.V.“ (http://kaneza.org/), die die Menschenrechte, Chancengleichheit und Vielfalt fördert und sich für eine Welt frei von Rassismus und Diskriminierung einsetzt.

Ja, ich möche für die Kaneza-Stifung spenden.

Anmeldung bitte per beigefügtem Formular.

Frau im Porträt
Photo: Anja Pütz

Aufzeichnung der Veranstaltung


Ringvorlesung Post Corona „Digitale Souveränität und Digitale Resilienz“

Vernetzung weltweiter elektronischer Endgeräte
Photo: shutterstock@hywards

15. Februar 2021 | 18:15 Uhr

Folgende interessante Gäste nehmen teil.: Kai Diekmann, Journalist und Medienunternehmer, Katherina Reiche, Vorstandsvorsitzende der Westenergie AG sowie die Professoren Oliver Günther, Präsident der Universität Potsdam und Christoph Meinel, Dekan der HPI-Digital Engineering Fakultät. Die Moderation übernimmt Dr. Tim Stuchtey, Geschäftsführer des Brandenburgischen Instituts für Gesellschaft und Sicherheit GmbH (BIGS).

Im Mittelpunkt der Diskussion stehen neben dem jeweiligen Begriffsverständnis die politischen oder wirtschaftlichen Ziele, die mit diesen Konzepten verbunden sind und wer zu deren Erreichung tätig werden muss. Dabei ist jeweils die Rolle der Wissenschaft, besonders der Informatik sowie der politischen Bildung/und der universitären Lehre zu beleuchten, aber auch die Rolle der kritischen Infrastrukturbetreiber. Es gilt, neben der Bedeutung von Souveränität und Resilienz in einer Informationsgesellschaft, auch den Wert von Daten für wichtige Unternehmenskonzepte sowie die Prinzipien eines freien Welthandels und Kapitalverkehrs und einer internationalen Forschungslandschaft zu skizzieren.

Nicht zuletzt werden sicherlich die hochaktuellen Projekte Gaia-X und „Aufbau der 5G Netze“ angesprochen.  Dabei spielen sowohl energiepolitische als auch digitale Abhängigkeiten von und zwischen den großen Wirtschaftsblöcken eine wichtige Rolle.

Insofern ist eine spannende Diskussion zu erwarten!

Termin: 15.02.2021, 
Beginn: 18:15 Uhr  
Ort: Digitale Veranstaltung via Zoom, kostenfreie Registrierung unter: tinyurl.com/sgfw9u2s bzw. https://uni-potsdam.zoom.us/meeting/register/u5wpduGupzIuEtODXpuA6nmGTnbLfy9OhEJi
Aufzeichnungen der bisherigen Sitzungenhttps://www.uni-potsdam.de/de/uniges/veranstaltungen/ringvorlesung-digitale-souveraenitaet/aufzeichnungen-der-sitzungen
Kontakt: Hendrik Steinbeck, E-Mail: hmichel@uni-potsdam.de 

Vernetzung weltweiter elektronischer Endgeräte
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