• DFG - Research Training Group "NatRiskChange"

Welcome to the RTG NatRiskChange

In the wake of changing hydro-climatological, geo-physical and socio-economic conditions the magnitude, frequency and impact of certain types of natural hazards are likely bound to change as well. This is highly of utmost importance for many regions in the world where risks due to natural hazards have to be managed and mitigated and this is where the research training group “Natural hazards and risks in a changing world (NatRiskChange)” aims to foster the scientific knowledge basis. This research training group started on October 1st 2015 and is funded by the Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG. The central goal of NatRiskChange is to pursue the development of methods to improve hazard and risk analysis and quantification based on the transient, non-stationary nature of hazards and risks in response to changing natural and anthropogenically altered components of the Earth system. Key scientific aims are the development, testing, and pilot application of studies on identification, quantification (mechanisms) and prediction of transient natural hazards and associated risks.

Dr. Georg Veh

Dr. Georg Veh was granted the Award "Best dissertation 2020" of the national "AK Geomorphologie"

He carried out his dissertation about glacial lake outburst floods in the RTG NatRiskChange. He was supervised by PD Ariane Walz and Prof. Oliver Korup. Congratulations!

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Befragung zu den Warnungen vor Starkregen und Überflutungen im Juli 2021 (in German)

Rund um den 14. Juli 2021 waren viele Gebiete in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz von Starkregen und Überflutungen betroffen. Aufgrund der immensen Schäden und zahlreichen Todesopfer, die zu beklagen sind, wird die Frage, ob die Menschen vor Ort rechtzeitig und ausreichend gewarnt wurden, intensiv diskutiert. Mittlerweile ist bekannt, dass Wetterdienst und Hochwasservorhersagezentralen das Ereignis gut vorhergesagt und vor der Situation gewarnt haben. Fraglich ist, wie diese Warnungen verstanden und weitergegeben wurden und welche Handlungen daraus folgten. Was ist tatsächlich in den betroffenen Gebieten angekommen? Wussten die Betroffenen, mit der Situation umzugehen? Was halten sie von den derzeitig diskutierten Verbesserungen wie z. B. der flächendeckenden Nutzung von Sirenen und einer automatischen Warnbenachrichtung auf dem Mobiltelefon (Cell Broadcasting)? Welche Informationen wünschen sie sich in Warnungen?

Um einen besseren Einblick in die Erfahrungen und Meinungen der Menschen vor Ort zu erhalten, hat die Arbeitsgruppe Geographie und Naturrisikenforschung an der Universität Potsdam nun eine kurze Online-Befragung gestartet. Die Bearbeitung sollte maximal 10 Minuten in Anspruch nehmen. Die anonyme Befragung ist bis Mitte Oktober dieses Jahres online unter https://umfragenup.uni-potsdam.de/warnung/ abrufbar.

Die Ergebnisse der Online-Befragung sollen zur Klärung der Warnsituation im Juli 2021 und zu einer Verbesserung der Warnsituation bei zukünftigen Ereignissen beitragen. Daher bitten wir die Menschen in den betroffenen Gebieten, uns hierbei trotz der gegenwärtigen Einschränkungen und der schwierigen Situation mit ihrer Teilnahme zu unterstützen. Die Kernergebnisse werden Anfang 2022 auf www.extrass.de und www.natriskchange.de veröffentlicht.