Religious Studies: Research Projects

Sakralräume
Photo: Dr. Gerdi Nützel

Habilitationsprojekt:

„Religiöse Pluralisierung im öffentlichen Raum – Die Entwicklung der Sakralräume in Berlin und Brandenburg“

Dr. Gerdi Nützel

Nun kamen sie auch von den anderen Kirchen her, denn es war der Wunsch und das Gebet des Königs, daß Gott in Potsdam in allen Zungen und jedem Glauben der Erde zu der gleichen Stunde angebetet werde.“ Wie dieses Zitat von Jochen Klepper und die dazu gehörigen historischen Quellen zeigen, ist religiöse Pluralisierung in Berlin und Brandenburg kein neues Phänomen. Schon vor 300 Jahren gab es ein breites Spektrum an Sakralräumen verschiedener Religionen, Sprachen und Konfessionen – insbesondere in Potsdam. Das Habilitationsprojekt untersucht die Faktoren, die in der historischen Entwicklung bis zur Gegenwart die religiöse Pluralisierung im öffentlichen Raum erschwerten oder förderten. Für die gegenwärtige Entwicklung werden zum einen die Konzepte und Erfahrungen mit der Umnutzung vorhandener Sakralbauten durch andere Religionen und Konfessionen, die kontextuellen Bedingungen für Sakralneubauten eines breiten Spektrums unterschiedlicher Religionen in Berlin und Brandenburg sowie die verschiedenen Formen der von Gläubigen verschiedener Religionen geteilten Sakralräume als Teil staatlicher Bauten sowie Hochschulen, in Form von Gärten und Häusern der Religionen dargestellt. Diese empirischen Ergebnisse münden in eine Auswertung im Blick auf die architektonisch-materiellen Konsequenzen, Perspektiven für die stadt- und regionalgeografische Raumplanung, die Verortung von Religion im öffentlichen Raum und Perspektiven der Raumteilung zwischen den verschiedenen Religionsgemeinschaften als Akteurinnen im religiös pluralen öffentlichen Raum. Diese Habilitation wird in Anbindung an die Religionswissenschaft an der Universität Potsdam und den Lehrstuhl für Religionswissenschaft und Interkulturelle Theologie an der HU Berlin erstellt.

Sakralräume
Photo: Dr. Gerdi Nützel

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Bußriten in Guardia Sanframondi
Photo: Natalino Russo, 2017

Kann die Medialisierung die Riten von Mariä Himmelfahrt in Guardia Sanframondi verändern?

Rita Fusco

Bei meiner Arbeit handelt es sich um eine Feldforschung über das Mariä-Himmelfahrts-Fest, das alle sieben Jahre in einer kleinen Stadt in Süditalien, Guardia Sanframondi, stattfindet. In Guardia wird Mariä Himmelfahrt mit den umfangreichsten Bußriten der westlichen Welt begleitet. Im August 2017 sind etwa eintausend Büßer in einer stundenlangen Prozession durch das Dorf gezogen und haben sich die Brust blutig geschlagen. Bei der letzten Veranstaltung hatte das Dorf mit etwa 5000 Einwohnern laut Presse mehr als 100.000 Besucher, die sich aus Gläubigen und Zuschauern zusammensetzten. Obwohl die Organisatoren immer wieder darauf hingewiesen hatten, dass es sich um einen religiösen Ritus handele, war die mediale Präsenz massiv. Viele internationale Aufnahmeteams waren gekommen, unter anderem hatten CNN, BBC und das Team von Al Jazeera die Prozessionen verfolgt. Bis zum Zweiten Weltkrieg wurden diese Riten, von wenigen Ausnahmen abgesehen, von der Kirche und den staatlichen Behörden als Ausdruck einer rückständigen und abergläubischen Volksreligiosität bekämpft. Heute werden sie jedoch von der katholischen Kirche als Teil der Ökumene anerkannt und der Bußcharakter der Riten wird hervorgehoben. Ziel meiner Untersuchung war es, herauszufinden, ob das Aufkommen zunächst der Medien und anschlieβend der sozialen Medien diese verändert hat. Während der Forschung lebte ich einige Monate in diesem kleinen Bergdorf, das siebzig Kilometer von Neapel entfernt liegt. Ich kehrte regelmäßig nach Guardia Sanframondi zurück, weil ich diese außergewöhnlichen Riten über die gebräulichen Festtagsformen des kleinen Dorfes erfassen wollte.

Der kollektive Reinigungsritus dauert eine ganze Woche lang und Tausende von Menschen nehmen daran teil. Diese komplexe Veranstaltung endet mit seiner spektakulärsten Prozession: die Prozession der Battenti, die Prozession, die am letzten Sonntag der Riten stattfindet. Battenti sind Gläubige, die der Madonna ein Versprechen geben. Sie strafen sich mit einem Buß-Instrument namens spugna, was "Schwamm" bedeutet. Ein solcher Schwamm besteht aus einem größeren Korken, in dem Nadeln stecken. Die Riten von Guardia bestehen aus zwei verschiedenartigen Aufführungen: die Prozession der Battenti und die Prozessionen der Mysterien. Eine Woche lang, bis zum Epilog der Prozession der Battenti, wird das ganze Dorf zur Kulisse religiöser Aufführungen. Es handelt sich um eine Reihe von Aufführungen, in der der Körper eine zentrale Rolle spielt. Die Mysterien erinnern in ihrer Eigenart an die Mysterienspiele des Mittelalters, aber im Gegensatz zu diesen werden die Szenen hier durch Nicht-Bewegung charakterisiert. Die Darsteller der Mysterien halten für die Dauer des Weges die gleiche, starre Pose bei und in diesen Szenen bleiben alle Beteiligten absolut stumm. Mit den Prozessionen während der Woche bereitet sich die Gemeinschaft auf die finale Prozession der Battenti vor.

Die Buße in aller Öffentlichkeit kann als eine der Besonderheiten der Riten in Guardia angesehen werden, weil ein büßender Körper sowohl während der Prozession der Battenti als auch während der Prozessionen der Mysterien der Öffentlichkeit dargeboten wird. Ohne vereinfachen zu wollen, lässt sich zusammenfassend sagen, dass das Modell der Passion Christi, das dem Paradigma von Tod und Auferstehung folgt, den Moment der Sühne zweifellos in den Mittelpunkt der Reinigungsriten gestellt hat.

In meiner Arbeit setze ich mich in diesem begrenzten ethnologischen Kontext mit einigen der wichtigsten thematischen Fragen im Rahmen der Studien über Rituale auseinander: Einerseits untersuche ich die historischen Transformationen des Ritus und seine Fähigkeit zur Veränderung; andererseits berücksichtige ich sowohl Aspekte, die unverändert in der Gegenwart weiterbestehen als auch solche, die eine neue Bedeutung angenommen haben.

Meine Forschungen, die sich auf die Beobachtung der Riten in Guardia Sanframondi in ihrer heutigen Form stützten, umfassten auch eine parallele Arbeit historischer Natur. Ziel der historischen Arbeit war es, die mündlichen Überlieferungen zu hinterfragen und zu relativieren, in denen die Riten oft als etwas dargestellt werden, das im Laufe der Zeit unverändert geblieben ist. Die ethnologische Forschung wurde daher von Archivrecherchen begleitet, die es mir ermöglichten, die Riten vor dem Hintergrund der historischen, sozialen und kulturellen Entwicklung zu betrachten.

Die Teile der gesamten Veranstaltung und ihre geschichtliche Entwicklung waren Gegenstand einer gründlichen, mehrjährigen, multidisziplinären Forschung, die von Prof. J. Hafner geleitet wurde. Die Forschungsarbeit befindet sich nun in der Endphase, und es haben sich neue Perspektiven ergeben, die die Kenntnisse über die Guardia-Riten erweitern.

Bußriten in Guardia Sanframondi
Photo: Natalino Russo, 2017

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Source: N.N.

Social Integration and Religion: A case study on Alevi-Sunni socio-religious relationships in mixed villages in Çorum

Birol Topuz

Alevi-Sunni relations in Turkey, unfortunately, often intertwined with the superficiality of a meaningless, political debate, it has been the subject of speculation or contention. This socio-religious phenomenon, which each group tries to define according to itself, has always been a social problem.

Alevism, which is a part of this discussion, has been called by many different names according to the regions and periods it has been in. Alevism is a socio-cultural structure for some, and a socio-religious structure for others. This social structure has been the subject of debate in Turkey almost every period. Alevis, who were known to have lived separately with the Sunni group in the past, started to live together with Sunnis especially in big cities with the effect of industrialization and migration. However, despite this, it is observed that Alevi and Sunni groups live together in the same villages in some rural areas in a very small number.

Even so, Alevis often had to hide their thoughts and beliefs due to some bad experiences they had in the past. However, in these five villages where research was conducted, it was observed that Alevis lived together with their Sunni neighbors without hiding their own beliefs and thoughts. In this respect, the primary purpose of this study has been to try to understand the reasons for the harmonious association between these two groups. Because in here, it has been observed that Alevis openly held cem ceremonies and even their Sunni neighbors attended some ceremonies.

Almost every month, news of conflict and debates between Alevi-Sunnis are reflected in the media. In such an environment, it is noteworthy that in these five selected villages of Çorum, Alevi-Sunnis have lived together in harmony for years. It is known that there are some differences between these two groups in their beliefs and practices that are accepted by everyone, and this case sometimes causes conflicts. However in these villages, do the Alevis-Sunnis really live in harmony as seen from the outside? How did they ensure this social cohesion together with their own differences? If there is a partial integration in these villages, which areas does this integration mostly cover? Are the factors that strengthen this integration and harmony, religious or cultural factors? And how does the presence of both a Mosque and a Djemevi in ​​villages, where this harmony is observed, affect this integration? These and some other similar questions were accepted as a problem and research was started.

In this respect, this research tries to understand the sociological aspects of the relations of Alevis and Sunnis living together in today's Turkish society. In addition, it was aimed to determine the elements that ensure this harmonious coexistence seen in rural life. And so it aims to make a contribution to understanding and explaining these two socio-religious groups.

The difficulties of sociological research is known by nearly all researchers. However, doing empirical research, especially on issues such as Alevi-Sunni was made of intense debate in Turkey, is quite difficult. Conducting a part of this research on 15 July 2016 in Çorum, where the "1980 Çorum Upheavel" previously took place, made the research even more difficult.

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Source: N.N.

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Bazant Hegemark
Source: Christian Bazant-Hegemark
Christian Bazant-Hegemark, Pietà, 2/012, Öl und Kohle auf Leinwand, 200 x 150 cm. Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers ©.

Die Pietà-Ikonik in der Gegenwartskunst. Modifikation und Innovation einer Bildformel

Christine Keruth

Die Dissertation wirft Schlaglichter auf die Bildrezeption der Pietà ab dem 21. Jahrhundert und ist ein religionswissenschaftlicher Beitrag zur Erforschung der Reinszenierung eines ursprünglich christlichen Bildmotivs.

Die tradierte Pietà veranschaulicht die letzte zärtliche Berührung des gerade verstorbenen Jesus‘ durch Maria. Sie ist überwiegend im christlich-abendländisch geprägten Lebensraum aber auch im transkulturellen Bildgedächtnis verankert. Das Bildmotiv wird in der Gegenwartskunst verstärkt als innovative Trauerformel in politischen oder sozialen Kontexten verwendet, um existenzielle Lebenserfahrungen oder gesellschaftskritische, sowie politische Anklagen zu formulieren. Es erlebt einen Relaunch in der Medienberichterstattung, der Kunst, in Filmen oder der Alltagskultur. Die Semantik dieses spezifischen Bildmotivs rührt offenbar an und kann bei Betrachtenden eine emotionale Gestimmtheit evozieren. Vor diesem Hintergrund ist die Frage nach einer religionsübergreifenden Wirkmächtigkeit ikonischer Präsenz eines religiösen Bildmotivs in der Kunst und den Bildmedien von aktueller Relevanz. Über ein Set international renomierter, zeitgenössischer Künstler:innen wurden eventuelle Veränderungen und ein damit verbundener gesellschaftlicher Bedeutungswandelanalysiert.

Im Vordergrund steht die Frage nach einer Modifikation bzw. Neuinterpretation dieser Ikonik. Das Aufzeigen eines möglichen dynamischen Entwicklungsprozesses des Bildmotivs soll klären, welche veränderten Funktionen dem Pietà-Motiv in der Gegenwartskunst zugeschrieben werden.

Bazant Hegemark
Source: Christian Bazant-Hegemark
Christian Bazant-Hegemark, Pietà, 2/012, Öl und Kohle auf Leinwand, 200 x 150 cm. Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers ©.

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Photo: N.N.

Nonreligiosität in Eastern Germany

 

The research project Nonreligiousness in Eastern Germany examines to what extent lifestyles, norms and ideologies in Eastern Germany constitute reactions to the secularization enforced by the former communist regime. Considering the current Ostalgie – represented in products and attitudes – it seems obvious that attitudinal aspects of the GDR are still present in Eastern Germany in forms of a voluntary secularism, albeit bereft of the former ideological underpinnings. This is evidenced with the lasting popularity of the Jugendweihe (youth dedication ceremony), but also with the adaptation of churchly wedding rites at civil marriage ceremonies and some positions of radical left-wing parties.

  • Panel „Remote effects of secularization in Eastern Germany”, XXI. World Congress of the International Association for the History of Religions, 23th-29th August 2015, University of Erfurt (Jenny Vorpahl, Dirk Schuster, Prof. Dr. Johann Ev. Hafner, Dr. Hans-Michael Haußig)
  • Panel: „Theoretical and empirical approaches to the relationship between religion and nonreligion in Germany”, ISORECEA Conference 2016: “Religion and Non-Religion in Contemorary Societies”, Zadar, Croatia, 21th–24th April 2016 (conduct: Jenny Vorpahl and David Schneider)
  • Jenny Vorpahl: The ritual design of civil marriage ceremonies in Germany. Lecture in the panel „Not religion, but not without religion. Representations of nonreligious ideas, forms and practices“, Conference of the European Association of the Study of Religions: „Relocating Religion“, Helsinki, Finnland, June 28th – July 1th 2016.
  • Dirk Schuster: The evaluation of the science of atheism in the GDR by policy makers. Lecture in the panel „Nonreligion and Atheism in Central and Eastern Europe“, Conference of the European Association of the Study of Religions: Relocating Religion, Helsinki, Finnland, June 28th – July 1th 2016.
  • Habilitation project: What Comes After Religion? Atheistic concepts of the dying out of Religion. (Dirk Schuster, 2015-2020)
  • Religiosity in Potsdam/Brandenburg: In the city of Potsdam there are about 80 religious communities. Confronted with their secularized environment, most went into “hibernation mode’. Where are they to be found? How interconnected are they? What role does the turnaround of 1989/90 play in the history of their communities? When do Yoga studios and freethinking groups become part of the religious scene? We envision and are planing a book with articles and portraits encompassing statements of faith, rites, locality and structures (Prof. Dr. Irene Becci, Lausanne, Prof. Johann Hafner 2012-2016).
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Photo: N.N.

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Source: Evangelische Verlagsanstalt Leipzig

Practice and Reflection on Prayer

of Baptists, Christian Catholics, Protestants, Catholics, Methodists and in Religious Studies

See also: Johann Hafner/Julia Enxing/Andre Munzinger (Eds.): Gebetslogik. Reflexionen aus interkonfessioneller Perspektive (Logic of Prayer. Reflections from an Interdenominational Perspective), Leipzig 2015, ca. 200 pages.

Source: Evangelische Verlagsanstalt Leipzig

Lower Transcendencies: Angels and Intermediary Beings

Even in so-called monotheistic religions, beings who are neither human nor divine (angels, demons, aeons, spirits) are persistently thought of below the high deity. They enjoyed wide popularity, especially as they meet the need for healing, information and speculation. Using system-theoretical considerations, the "necessité de l'angélologie" (H. Corbin) and the differentiation of various transcendencies will be reconstructed. Currently, a volume is emerging on the origins of biblical mediators and their ramifications in apocryphal, Gnostic and other 'heterodox' traditions.

See also:

  • Hafner, Johann Ev.: Religionswissenschaftliche Kategoriebildung - am Beispiel 'Engel'. In: Stausberg, Michael (Ed.): Religionswissenschaft. Berlin 2012, pp. 155-168.
  • Hafner, Johann Ev.: Wozu dienen Engel? Zur Funktion niedriger Transzendenzen. In: Jung, Hermann (Ed.): Symbolon, Jahrbuch Band 18, Frankfurt/M. 2012, pp. 159-183.
  • Hafner, Johann Ev.: Die Engel im Christentum. In: Franzl, Klaus Peter/Hahn, Sylvia/Haßlberger, Bernhard (Eds.): Engel. Mittler zwischen Himmel und Erde. Freising 2010, pp. 40-59.
  • Hafner, Johann Ev./Diemling, Patrick (Ed.): Die Kommunikation Satans. Einflüsterungen, Briefe, Gespräche des Bösen. Frankfurt a.M. 2010.
  • Hafner, Johann Ev.: Angelologie. Paderborn 2009.
  • Hafner, Johann Ev.: Engelssprachen – einfache Doppelkontingenz. Ein Beitrag zur Kommunikationstheorie. In: Ebertz, Michael N./Faber, Richard (Eds.): Engel unter uns. Soziologische und theologische Miniaturen. Würzburg 2008, pp. 91-99.

 

PhD Projects

  • Stichwörter der Wortfamilie ,Jude‘ in einsprachigen deutschen Wörterbüchern des 19. Jahrhunderts (Daniela Schmidt, 2014-2017)
  • Religiöse Reaktionen auf das Erdbeben in Haiti 2010. Feldstudie unter Voodoo-Hougans, katholischen Priestern und baptistischen Pastoren (Stefanie Fischer 2014-2017)
  • An Appraisal of Schopenhauer's Doctrine of Salvation in Light of his Critique of Religion and Philosophical Teachings (Anil Batti 2013-2016)
  • Die Verwendung des Engel-Motivs bei postreformatorischen Predigern: John Wesley, Charles H. Spurgeon, Ellen G. White, Billy Graham (Benjamin Klammt 2013-2017)