Ruhepunkte – Akustisch abgeschirmte Arbeitszonen am Campus Griebnitzsee geschaffen

Funktionale Arbeitsplätze und eine Lounge in modernen Acoustic Pods im Hörsaalgebäude auf dem Campus Griebnitzsee | Foto: Thomas Roese
Funktionale Arbeitsplätze und eine Lounge in modernen Acoustic Pods im Hörsaalgebäude auf dem Campus Griebnitzsee | Foto: Thomas Roese
Funktionale Arbeitsplätze und eine Lounge in modernen Acoustic Pods im Hörsaalgebäude auf dem Campus Griebnitzsee | Foto: Thomas Roese
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Funktionale Arbeitsplätze und eine Lounge in modernen Acoustic Pods im Hörsaalgebäude auf dem Campus Griebnitzsee
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Funktionale Arbeitsplätze und eine Lounge in modernen Acoustic Pods im Hörsaalgebäude auf dem Campus Griebnitzsee
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Funktionale Arbeitsplätze und eine Lounge in modernen Acoustic Pods im Hörsaalgebäude auf dem Campus Griebnitzsee

Auch wenn an den Standorten der Universität Potsdam derzeit alles andere als hektische Betriebsamkeit herrscht, sind für die Studierenden im Hörsaalgebäude auf dem Campus Griebnitzsee jetzt zwei sogenannte Acoustic Pods eingerichtet worden. Die akustisch abgeschirmten Boxen bieten Raum für ungestörtes Selbststudium, Arbeit in Lerngruppen oder auch kleinere Meetings. „Wir haben die Corona-bedingte Ruhe für die Bauarbeiten genutzt, um ein neues Angebot für die Studierenden zu schaffen für die Zeit, wenn wieder mehr Lehrveranstaltungen in Präsenz auf dem Campus stattfinden“, sagt der Kanzler der Universität Potsdam, Karsten Gerlof. Auch an den anderen beiden Unistandorten in Golm und Am Neuen Palais sind in den vergangenen Jahren zusätzliche Lern- und Arbeitszonen geschaffen worden, um die Studienbedingungen nachhaltig zu verbessern.

Aufgrund der stark nachgefragten Studiengänge in den Rechts-, den Wirtschafts- und den Sozialwissenschaften herrscht am Universitätsstandort Griebnitzsee unter normalen Bedingungen ein reger Studienbetrieb. Insbesondere im hoch frequentierten Hörsaal- und Seminargebäude Haus 6 gab es für die Studierenden bislang nur wenige Rückzugsorte für Phasen des Selbststudiums, Gruppenarbeit und Teambesprechungen zwischen den Seminaren und Vorlesungen. Mit den beiden Acoustic Pods hat die Universität jetzt zwei komfortabel möblierte und medientechnisch gut ausgestattete Selbstlernzonen geschaffen, die ein abgeschirmtes, ruhiges Arbeiten ermöglichen. Eine der Boxen lädt mit Beratungstisch, Bildschirm und Präsentationsfläche zur Teamarbeit ein, während die andere mit bequemen Sitzmöbeln als Lounge eingerichtet wurde und sich so vor allem für Gespräche oder zum Lesen eignet. Beide Boxen verfügen über Whiteboards, Lademöglichkeiten, regelbare Beleuchtung und Belüftung. Die Personenzahl für die Nutzung wird je nach Coronavorgaben festgelegt.

„Acoustic Pods wurden ursprünglich als Dolmetscherkabinen und neuerdings in lärmbelasteten Großraumbüros genutzt. Wir sind die ersten, die sie jetzt in einem Hochschulgebäude einsetzen“, sagt Norman Lingott, der an der Universität die Errichtung der Selbstlernzonen managt. „Mit den ortsansässigen Fachschaften haben wir eine offene Nutzung ohne Buchungsoption vereinbart“, berichtet er. „So stehen die Boxen täglich zwischen 8 und 20 Uhr zur freien Verfügung.“
Insgesamt sind in den vergangenen Jahren an den verschiedenen Uni-Standorten sieben Selbstlernzonen mit über 140 Plätzen geschaffen worden.  

Kontakt: Norman Lingott, Projektmanager, Zentrale Abteilung
Tel. 0331 977-4381
E-Mail: norman.lingottuni-potsdamde

Fotos: Funktionale Arbeitsplätze und eine Lounge in modernen Acoustic Pods im Hörsaalgebäude auf dem Campus Griebnitzsee (Thomas Roese)

Medieninformation 08-06-2021 / Nr. 044