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Neues aus der Universität Potsdam

Sachgebiete
Ausgewähltes Sachgebiet:
Ein junger Star, der mit einem Forschungssender ausgestattet ist, sitzt auf der Hand eines Menschen

Eingeschränkte Bewegung von Staren mit Parasiten-Infektionen wirkt sich negativ auf deren Nachwuchs aus

Pressemitteilung // Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW), Technische Universität Berlin & Universität Potsdam

Infektionen mit Parasiten sind bei vielen Tieren äußerlich oft nicht sichtbar, können aber negative Auswirkungen über Generationen hinweg haben. …
Savannenvegetation im südlichen Afrika

Diversität als Überlebensstrategie – Wie Pflanzen sich an extreme Klimabedingungen in Trockengebieten anpassen

In einer groß angelegten internationalen Studie unter Leitung der französischen Forschungsorganisationen INRAE/CNRS und der King Abdullah University …
Wildkatze im Wald

So forsche ich – Von kleinen und großen Wildtierkorridoren

Der Verbund der Lebensräume von Wildtieren ist heutzutage so stark von Zerschneidung und Beeinträchtigung der Landschaft gestört wie nie zuvor. Zu den …
Iberischer Luchs

Hilfreiche Verwandtschaft – Forschende belegen gestiegene genetische Vielfalt des Iberischen Luchses durch Vermischung mit dem Eurasischen Luchs

Medieninformation 16-01-2024 / Nr. 004

Auch vom Aussterben bedrohte und genetisch stark erodierte Tierarten wie der Iberische Luchs (Lynx pardinus) können unter bestimmten Umständen ihre …
Rötelmäuse wurden 1920 von Mitteleuropa nach Irland eingeschleppt und breiten sich seither über die Insel aus. An mehreren Studienorten (schwarze Punkte) wurde das Verhalten von Tieren untersucht. Tiere der Ausbreitungszone (orange) sind vorsichtiger und weniger aktiv als Tiere in der etablierten Zone (grün), sie explorieren aber auch ausführlicher.

Die vorsichtigen Pioniere – Wie Tiere sich ausbreiten und sich ihr Verhalten dabei ändert

Invasive Tier- und Pflanzenarten setzt der Biodiversität weltweit zu. Um die konkreten Ausbreitungsprozesse während einer biologischen Invasion besser …
„Die drei Phasen der außergewöhnlichen Dynamik: (1) Fraß der ungeschützten Bakterien durch Räuber, (2) Toxinbildung als kooperative Verteidigung und Erholung der Bakterienpopulation und (3) Filamentbildung als individuelle Verteidigung durch Evolution und Stabilisierung der Dichten.“

Am Ende zählt der individuelle Vorteil – Bakterien setzen auf Kooperation und Evolution, um sich gegen räuberische Einzeller zu wehren

Fressen und gefressen werden ist ein normaler Vorgang in der Natur. Diese Räuber-Beute-Beziehung stabilisiert die Ökosysteme: Sie sorgt dafür, dass …
Neugierige Rötelmaus

Zerklüftete Landschaften – Welche Rolle Tierpersönlichkeiten bei der Artenvielfalt spielen

Der Lebensraum vieler Tierarten schwindet. Wiesen und Wälder müssen Siedlungen, Straßen oder Ackerfeldern weichen. Übrig bleiben zerklüftete Habitate, …
Stieglitz

Die große Arteninventur – Für besseren Artenschutz sind jede Menge Daten notwendig – und gute mathematische Modelle

Die Aufnahmegeräte im Park Sanssouci hingen gut versteckt in Bäumen und im Gebüsch. In den vergangenen Wochen und Monaten, während des Brutgeschäfts …
Geologen der Uni Potsdam bei den Bohrungen in Ostafrika | Foto: René Dommain

Überraschender Entwicklungsschub frühzeitlicher Menschen durch Umweltveränderungen verursacht

Turbulente Zeiten führten vor 320.000 Jahren zu entscheidenden Veränderungen und Anpassungen des Verhaltens der Menschen. Ein neuer Sedimentbohrkern …
Weißstörche im Feld | Foto: Guillermo Fandos-Guzman

Anpassungsfähige Individuen – einzelne Störche folgen dem Wetter, Storchpopulationen dem Klima

Einzelne Zugvögel folgen eher den kurzfristigen Wetterbedingungen, während eine ganze Population ihre Wanderbewegungen eher jahreszeitenabhängig …