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Weichen gestellt – Prof. Dr. Isabell Wartenburger zur Vizepräsidentin für Forschung, wissenschaftliche Qualifizierungsphase und Chancengleichheit gewählt

In seiner 349. Sitzung am 22. April 2026 hat der Senat der Universität Potsdam Prof. Dr. Isabell Wartenburger einstimmig zur Vizepräsidentin für Forschung, wissenschaftliche Qualifizierungsphase und Chancengleichheit gewählt. „Mit Frau Prof. Wartenburger übernimmt eine exzellente Wissenschaftlerin dieses für eine Forschungsuniversität so wichtige Amt“, sagt der Präsident der Universität Potsdam, Prof. Oliver Günther, Ph.D. „Wir freuen uns, dass sie diese Aufgabe ab Oktober 2026 übernehmen wird.“ Isabell Wartenburger tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Barbara Höhle an, deren Amtszeit zum 30. September 2026 endet.

Prof. Dr. Isabell Wartenburger studierte Psychologie an der Universität Bielefeld und promovierte 2004 an der Charité Universitätsmedizin Berlin. Von 2007 bis 2013 war sie Juniorprofessorin für Neurokognition der Sprache mit dem Schwerpunkt Neurolinguistik, seit 2013 ist sie Professorin für Patholinguistik/Neurokognition der Sprache an der Universität Potsdam. Sie war u.a. Sprecherin des DFG- Sonderforschungsbereichs 1287 „Die Grenzen der Variabilität in der Sprache“ und ist aktuell stellvertretende Sprecherin des Universitären Forschungsschwerpunkts Kognitionswissenschaften.

„Die Wahl zur zukünftigen Vizepräsidentin erfüllt mich mit großer Freude und ich möchte mich für das Vertrauen des Senats herzlich bedanken. Meinen neuen Aufgaben für die Universität Potsdam sehe ich mit Spannung, Respekt und voller Elan entgegen. Ich freue mich, gemeinsam die Zukunft der Universität aktiv mitgestalten zu dürfen“, sagte Prof. Wartenburger.