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Zusammenarbeit stärken – Universität Potsdam baut Kooperation mit Südafrika aus

Bei der Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrags mit der University of Cape Town: Prof. Oliver Günther (l.) und Prof. Mamokgethi Phakeng (r.) (Foto: Marita Böhning)

Bei der Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrags mit der University of Cape Town: Prof. Oliver Günther (l.) und Prof. Mamokgethi Phakeng (r.) (Foto: Marita Böhning)

Der Präsident der Universität Potsdam, Prof. Oliver Günther, Ph.D, besucht in dieser Woche mit weiteren Vertretern der Hochschulleitung verschiedene Universitäten in Südafrika, um konkrete Kooperationen zu vereinbaren. Begleitet werden sie von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Anglistik sowie der Evolutionsbiologie, die bereits in binationalen Projekten arbeiten oder diese gerade beginnen. Während der Reise sollen zudem die Möglichkeiten des Studierendenaustauschs erweitert werden. Derzeit studieren 114 junge Frauen und Männer vom afrikanischen Kontinent an der Universität Potsdam.

Aktuell pflegt die Universität Potsdam Partnerschaften mit der North-West-University, Potchefstroom, der Stellenbosch University, der University of Pretoria und der University of Cape Town , mit der am Montag durch den Universitätspräsidenten und die Deputy Vice Chancellor der UCT, Professor Mamokgethi Phakeng, ein vertiefender Hochschulpartnerschaftsvertrag unterzeichnet wurde. Dieser konzentriert sich zunächst auf die wissenschaftliche Zusammenarbeit und soll künftig auch den Austausch von Postdocs unterstützen. „Bei den Gesprächen zum Ausbau unserer Kooperationen haben sich interessante Schnittmengen ergeben. UCT und wir sind sehr an der Internationalisierung der Lehrerbildung auf Masterniveau interessiert. Neben Mobilitätsmaßnahmen haben wir die Zusammenarbeit beim Online Learning als ein gemeinsames Ziel identifizieren können“, so Oliver Günther.
Vor Ort hat der Potsdamer Evolutionsbiologe Professor Ralph Tiedemann mit seinen künftigen Partnern eine Zusammenarbeit im Bereich der Genetik und des Fischereimanagements vereinbaren können.
Das südliche Afrika gehört seit 2013 zu den Schwerpunktregionen in den internationalen Beziehungen der Universität Potsdam. In dieser Zeit hat die Hochschule intern über 15 Projekte mit afrikanischen Partnern gefördert. Die Themen reichen dabei von der „Verbesserung der Wassernutzung bei Kulturpflanzen“ bis zu „kulturellen Einflussfaktoren bei der Wissensvermittlung in länderübergreifenden Lehrkooperationen“.
Erst vor wenigen Wochen traf Unipräsident Oliver Günther in Berlin mit dem Botschafter Südafrikas, Phumelele Stone Sizani, sowie dem Botschaftsrat Michael Basson zusammen, um über den weiteren Ausbau der Beziehungen zu wissenschaftlichen Einrichtungen des Landes zu sprechen.
Subsahara-Afrika stand zudem im Mittelpunkt des 3. „International MeetUP“ von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die in dieser Schwerpunktregion der Universität Potsdam aktiv sind oder aktiv werden möchten. Günter Nooke, Afrikabeauftragter der Bundeskanzlerin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, gab dieser Netzwerkveranstaltung wichtige Impulse.

Kontakt: Dr. Silke Engel, Sprecherin der Universität Potsdam
Telefon: 0331 977-1474
E-Mail: presse@uni-potsdam.nomorespam.de
Foto: Bei der Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrags mit der University of Cape Town: Prof. Oliver Günther (l.) und Prof. Mamokgethi Phakeng (r.) (Foto: Marita Böhning)

Medieninformation 27-02-2018 / Nr. 033
Antje Horn-Conrad

Universität Potsdam
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Am Neuen Palais 10
14469 Potsdam
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Online gestellt: Katharina Zimmer
Kontakt zur Online-Redaktion: onlineredaktion@uni-potsdam.nomorespam.de