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Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Dr. Inci Bozkaya

Tel.: 0331/977-4291
E-Mail: bozkayauni-potsdamde

Universitärer Werdegang
seit Oktober 2018 Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Assistentin) an der Professur Germanistischen Mediävistik an der Universität Potsdam (Prof. Dr. Katharina Philipowski)
2016 Promotion (Dr. phil.) an der Universität Mannheim mit der Dissertation „‚Es ist ein deutung in der sachen‘. Studien zum Esopus des Burkard Waldis“ (Erstgutachterin: Frau Prof. Dr. Katharina Philipowski; Zweitgutachter: Prof. Dr. Jan-Dirk Müller) mit dem Ergebnis summa cum laude
Februar 2014–September 2018 Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Lehrstuhlassistentin) am Lehrstuhl für Germanistische Mediävistik an der Universität Mannheim (Prof. Dr. Katharina Philipowski)
April 2011–Januar 2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Department für Germanistik und Komparatistik an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl für Germanische und Deutsche Philologie)
August 2010–März 2011 Wissenschaftliche Hilfskraft im DFG-Projekt „Frühe Neuzeit in Deutschland 1520–1620. Literatur-wissenschaftliches Verfasserlexikon (VL 16)“ an der LMU München
April 2008–Juli 2010 Studium der germanistischen Mediävistik (HF), Neueren Deutschen Literatur (NF) und Mittelalterlichen Geschichte (NF) an der Ludwig-Maximilians-Universität München
September 2007–April 2008 Graduate Studies an der University of Alberta in Edmonton, Kanada, mit gleichzeitiger Tätigkeit als Lehrassistenz (Teaching Assistance) am German Department. Teilgefördert mit Mittel des DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst).
Forschungsschwerpunkte
Die Fabel in Mittelalter und Früher Neuzeit
Sinnstiftungs- und Sinnvermittlungsverfahren in literarischen Kleinformen
Paratextforschung
Illustrierte Flugblätter der Frühen Neuzeit
Vorträge (in Auswahl)
07.11.2017 „Drachen, Ritter und und schöne Frauen aus alten maeren auf der Leinwand. Möglichkeiten der filmischen Adaption von mittelalterlicher Literatur.“ Im Rahmen der Ringvorlesung: „Literaturverfilmungen. Adaption und Interpretation“ an der Universität Mannheim.
29.09.2017 „New fables for a New World: Burkard Waldis’s Aesopian Fable Collection“. Gastvortrag am Department for Germanic and Slavic Studies der University of Waterloo.
04.10.2015 „Illuminiertes Schweigen. Überlegungen zur Überlieferung des Roman de Silence“. Auf der Tagung Heldris de Cornouailles: Roman de Silence. 4. - 6. Oktober 2015 im Kloster Bronnbach.
25.08.2015 „Neue äsopische Fabeln? Zur Gattungsreflexion und -innovation in der Fabel der Frühen Neuzeit“. Auf dem XIII. Kongress der Internationale Vereinigung der Germanistik, Shanghai (23.8.2015-31.8.2015). IVG-Sektion B 28 „Mediävistik zwischen Tradition und Innovation“. Sektionsleitung: Prof. Dr. Beate Kellner, Prof. Dr. Laura Auteri, Prof. Dr. Stephan Müller. Gefördert durch Mittel des Programms IPID4all des DAAD.
11.02.2014 Vortrag im mediävistischen Oberseminar der Universität Mannheim: „In diese form vnd ordnung gstellet“. Ordnungsansätze im Esopus des Burkard Waldis.
22.01.2014 Vortrag im Rahmen der Vorlesung LitG1: „Sehen, Wahrnehmen und Erkennen in Schlüsselszenen der mittelalterlichen Literatur“ von Prof. Dr. Christiane Witthöft: „Sehen, Wahrnehmen und Erkennen: Die Fabel“.
10.12.2013 Vortrag im Forschungskolloquium des Lehrstuhls für Germanische und Deutsche Philologie an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg: „Ordnungsansätze und fragile Kohärenzen im Esopus des Burkard Waldis“.
25.06.2013 Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung SoSe 2013 „Einführung in die Literaturwissenschaft: Mediävistik / Neuere Deutsche Literatur“ der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg: Komparatistik.
02.02.2013 Vortrag auf dem Doktorandentag des IZEMIR (Interdisziplinäres Zentrum für Europäische Mittelalter- und Renaissancestudien): „Das New machen der äsopischen Fabel im Esopus des Burkard Waldis“.
Organisierte Tagungen
Heldris de Cornouailles: Roman de Silence. 4. - 6. Oktober 2015 im Kloster Bronnbach.
Herausgeberschaften
Gemeinsam mit Anette Sosna und Cornelia Herberichs: Illustrierte Flugblätter der Frühen Neuzeit im Deutschunterricht. Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes 65 (2018).
Stipendien/Förderungen
2017 Förderung eines Auslandsaufenthaltes durch Erasmus+ Personalmobilität zu Lehr- / Fort- und Weiterbildungszwecken / Erasmus+ Staff Mobility for teaching mobility agreement an der University of Waterloo (Ontario) in Kanada
2015 Reisestipendium im Rahmen des aus BMBF-Mittel geförderten Programmes IPID4all (International Promovieren in Deutschland) for all des DAAD (Internationaler IVG-Kongress „Germanistik zwischen Innovation und Transformation“ in Shanghai)
2010 Irmgard Ulderup-Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes für einen dreiwöchigen Sprachaufenthalt an der Scuola di Roma in Rom
2007–2010 Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes
2008/2007 Einjähriges Teaching Assistantship im German Department an der University of Alberta, Edmonton in Kanada (LMUexchange)
2007 Einsemestriges Reisestipendium des DAAD (Graduate Studies an der University of Alberta in Edmonton, Kanada)
2005 Oskar-Karl-Forster-Stipendium der Ludwig-Maximilians-Universität München (Einmalige Beihilfe zur Beschaffung von Büchern und sonstigen Lernmitteln)
Besuchte Fortbildungen (in Auswahl)
2018 Erfolgreicher Abschluss des „Baden-Württemberg-Zertifikates für Hochschuldidaktik“(HDZ) (Umfang 200 AE). im Rahmen des „Baden-Württemberg-Zertifikates für Hochschuldidaktik“ Besuch u.a. der Fortbildungen „Unterstützungsmöglichkeiten für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung“, „Umgang mit Lernwiderständen und Konflikten“, „Prüfungsrecht und Rechtsfragen in der Lehre“ , „Bachelor- und Masterarbeiten betreuen und bewerten“, „Schreiben lehren an der Hochschule“, „Fit für die Lehre – Hochschuldidaktische Grundlagen 1+2“
04.04.– 07.04.2017 SCRIPTO (Scholarly Codicological Research, Information & Palaeographical Tools) Summer School Nürnberg (SSSN): Mittelalterliche Buchmalerei. Geschichte, Ikonographie, Technik, Stil. Eine Einführung. Unter der Leitung von Dr. Christine Jakobi-Mirwald und Dr. Christine Sauer