Studienziele und Arbeitsfelder

Studierende des Studiengangs „Linguistik im Kontext: Erwerb – Kommunikation – Mehrsprachigkeit“ erwerben in Präsenz- und Blended-Learning-Lehre sowie im Selbststudium und im Praktikum einzeln und gemeinsam fachlich-methodische Kompetenzen. Auf der Grundlage des vertieften, eigenständig kritisch bewerteten und transferbereiten linguistischen Wissens sowie methodischer Fähigkeiten können sie in verschiedenen Sprachen und Varietäten und/oder linguistischen Anwendungsbereichen aktuelle Probleme identifizieren. Zudem können sie dafür mit passenden wissenschaftlichen Methoden im Team oder selbstständig professionelle Lösungen, einschließlich neuen Fachwissens und -könnens, schaffen und diese adressatengerecht kommunizieren.

Mit diesen erworbenen Kompetenzen qualifizieren sich die Absolvent*innen für eine auf akademischem Niveau angesiedelte Berufstätigkeit und gesellschaftliche Teilhabe innerhalb und außerhalb der Hochschule. Relevante Berufsfelder finden sich überall da, wo fachlich-methodische Kompetenzen zu Sprache(n) und ihrem Gebrauch gefragt sind, zum Beispiel in der sprachwissenschaftlichen Forschung, aber auch in zahlreichen Anwendungsbereichen wie in der Erwachsenenbildung, z.B. als Dozent*in in der Sprachvermittlung, in Verlagen und Redaktionen, Bibliotheken und Archiven, in internationalen Organisationen und Behörden, Medien, Kulturinstitutionen, Parteien, wissenschaftlichen Stiftungen und Unternehmen und Einrichtungen, die in internationale Kommunikationskontexte eingebunden sind. Daneben qualifiziert der Studiengang insbesondere mit seinen sozialen und personalen Kompetenzen für Training-on-the-Job in Wirtschaft, Industrie, Verbänden und im öffentlichen Dienst.