KomPeLing ("Kompetenzorientierte Programmentwicklung in der Linguistik")

 ... ist ein Pilotprojekt zur akademischen Lehre im MT "Linguistik: KoVaMe".
Im Folgenden finden sich Informationen für KoVaMe-Lehrende. Studierende lesen bitte HIER weiter

Erreichen Ihre Studierenden die fachlichen Ziele, für die Sie einstehen wollen? Sind Sie mit dem Einsatz und der Motivation Ihrer Studierenden zufrieden? Entsprechen die Modularbeiten Ihren Erwartungen? Wenn nicht: Klare Lernziele, logische Schritte dahin, passende Prüfungsformen und eine darauf abgestimmte Lehre können dies ändern.

++ WICHTIG FÜR DIE MODULE MSK UND TMA ++ WICHTIG FÜR DIE MODULE MSK UND TMA ++ WICHTIG FÜR DIE MODULE MSK UND TMA ++

Das Projekt "Kompetenzorientierte Lehre in der Linguistik" (KomPeLing) ist eine Initiative einer stetig wachsenden Gruppe Lehrender im MT „Linguistik: Kommunikation – Variation – Mehrsprachigkeit“ und wird vom Dekanat der Philosophischen Fakultät, dem Vizepräsidenten für Lehre und Forschung der UP, dem ZfQ sowie dem Hochschuldidaktiker Prof. Dr. Oliver Reis (Universität Paderborn) unterstützt.

Das Projekt

  • testet kompetenzorientierte Lehre in einem sprachwissenschaftlichen Studiengang.
  • strebt für Lehrende und Studierende effektive akademische Lehre an, die (re)-akkreditierungsfähig ist und den Ansprüchen der Gesellschaft an das Wissens- und Kompetenzniveau von HochschulabsolventInnen genügt.
  • kann auch für andere Studienprogramme wertvolle Einsichten liefern.
  • möchte zu einer Auseinandersetzung mit Lehrkultur in der Philosophischen Fakultät und darüber hinaus anregen.

Dazu stimmen die Lehrenden die Kurse bzw. Module aufeinander ab.

Wir laden Sie herzlich ein, das Konzept kennenzulernen oder sich sogar zu beteiligen.

Was genau wir tun

Jongleur
Foto: Furious Purpose ('Juggling')

Die Neuerungen wurden zunächst in einem Pilotmodul (MSK) getestet. Seit dem WS 2017/18 finden hier Kurse statt, die bzgl. Wissen und Fertigkeiten der Studierenden klar aufeinander aufbauen und damit ein gemeinsames anspruchsvolles Modulziel verfolgen, dessen Erreichen gezielt geprüft wird. Mit der Modularbeit sollen die Studierenden am Ende des MSK-Moduls zeigen, dass sie tatsächlich in der Lage sind

  • (Forschungs)Fragen eigenständig zu entwickeln,
  • mit geeigneten Methoden zu verfolgen und
  • dadurch empirisch fundierte Erkenntnisse zu sprachlichen Mustern und kommunikativen Praktiken zu generieren,
  • um nach dem Studium z.B. zur Optimierung von Kommunikationsprozessen beitragen zu können.

Kurz: Die Studierenden sollen nicht nur Bälle bekommen, sondern jonglieren lernen.

 

Jongleur
Foto: Furious Purpose ('Juggling')

The KomPeLing team pushes a heavy object together
Foto: Elena Becker
Wir wollen was bewegen: KomPeLing Konzeptionsgruppe

Im WS 2019/20 haben wir an der Umgestaltung des Einführungsmoduls (TMA) gearbeitet, um systematisch theoretische und methodische Grundlagen für die weiteren Kurse und Module zu legen.

Derzeit arbeiten wir daran, nach diesen Prinzipien einen Nachfolgestudiengang zu KVM (und FSL) zu gestalten, den MT „Linguistik im Kontext: Erwerb – Kommunikation – Mehrsprachigkeit


Wir halten Sie gern auf dem Laufenden.



Kontakt:
Prof. Dr. Dagmar Barth-Weingarten
Am Neuen Palais 10 | Haus 19
14469 Potsdam
Tel.: 0331 977-1232
E-Mail: dbarth(at)uni-potsdam.de

The KomPeLing team pushes a heavy object together
Foto: Elena Becker
Wir wollen was bewegen: KomPeLing Konzeptionsgruppe