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Prof. Dr. Christoph Schroeder

Forschungsinteressen

  • Schriftspracherwerb im Kontext von Migration und Mehrsprachigkeit
  • Sprachkontakt
  • Sprachenpolitik und gesellschaftliche Mehrsprachigkeit

Kurzvita

Studium Deutsch als Fremdsprache, Anglistik und Linguistik an der Universität Bremen; Promotion Bremen 1995; Tätigkeiten an den Universitäten Oldenburg, Bremen, Essen und Osnabrück; Habilitation (Sprachwissenschaft, kontrastive Linguistik) an der Universität Osnabrück 2004; Gastprofessor an der University of Cyprus (2004), Professor für Sprachwissenschaft an der Istanbul Bilgi Universität (2005-2007); seit dem Wintersemester 2007 Professor für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache am Institut für Germanistik der Universität Potsdam.

Meinen ausführlichen akademischen Lebenslauf finden Sie hier

Funktionen (Auswahl)

  • Leitung (mit Peter Rosenberg) der Sektion „Migrationslinguistik“ der Gesellschaft für Angewandte Linguistik
  • Mitglied im Beirat Sprache des Goethe-Institut
  • Mitglied im Rat für Migration
  • Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Otto-Bennecke-Stiftung

Ausgewählte neuere Veröffentlichungen

Hufeisen, Britta, Dagmar Knorr, Peter Rosenberg, Christoph Schroeder, Aldona Sopata & Tomasz Wicherkiewicz (Hrsg.). 2018. Sprachbildung und Sprachkontakt im deutsch-polnischen Kontext. Unter Mitarbeit von Barbara Stolarczyk. (Forum Angewandte Linguistik 62). Berlin: Peter Lang. Verlagsankündigung

Sürig, Inken, Yazgül Şimşek, Christoph Schroeder & Anja Boneß. 2016. Literacy acquisition in school in the context of migration and multilingualism: a binational survey. (Hamburg Studies on Linguistic Diversity 5). Amsterdam: Benjamins. Verlagsankündigung

Rosenberg, Peter & Christoph Schroeder (Hrsg.) 2016. Mehrsprachigkeit als Ressource in der Schriftlichkeit. (DaZ-Forschung 10). Berlin: De Gruyter. Verlagsankündigung

Küppers, Almut & Christoph Schroeder. 2017. Warum der türkische Herkunftssprachenunterricht ein Auslaufmodell ist und warum es sinnvoll wäre Türkisch zu einer modernen Fremdsprache auszubauen. Eine sprachenpolitische Streitschrift. Fremdsprache Lehren und Lernen (FLuL) 46, 1, 56-71. (Themenheft "Sprachenpolitik", koordiniert von Eva Burwitz-Melzer und Jürgen Quetz).

Maar, Verena, Christoph Schroeder & Katharina Mayr. 2017. Sprachbildung und Deutsch als Zweitsprache (DaZ) - Perspektiven in Brandenburg. In: Brigitte Jostes, Daniela Caspari, Beare Lütke (Hrsg.). Sprachen - Bilden - Chancen. Sprachbildung in Didaktik und Lehrkräftebildung. (Sprachliche Bildung 5) Münster: Waxmann, 33-45.

Schroeder, Christoph. 2016. Clause combining in Turkish as a minority language in Germany. In: Mine Güven, Didar Akar, Balkız Öztürk & Meltem Kelepir (eds.). Exploring the Turkish linguistic landscape. Essays in honour of Eser Erguvanlı-Taylan (Studies in Language Companion Series 175). Amsterdam: Benjamins, 81-101. DOI: 10.1075/slcs.175.06sch

Gamper, Jana & Christoph Schroeder. 2016. Sprachliche Bildung für Neuzugewanderte. Ein Plädoyer für einen erwerbssequentiellen Ansatz. OBST 89 (Flucht_Punkt_Sprache), 217-230.

 

Eine vollständige Publikationsliste finden Sie hier.

Ausgewählte neuere Vorträge

“Terminological tools for the description (and analysis?) of societal multilingualism. Germany as a case” – Plenarvortrag, Research School "Language contact within systems and speakers", Universität Potsdam, 21.-23. Februar 2018.

“The word in Turkish heritage writing” – SIG Writing, Antwerpen, 29. – 31. August 2018, Symposium: “The Written Word Unit in Multilingual Texts”.

“The post-verbal position in heritage Turkish in Germany: Focus on register” – EuroSLA, Münster, 05. – 08. September 2018, Colloquium “Turkish Heritage Speakers in Germany”.