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  • Institut für Slavistik

Willkommen auf den Seiten des Instituts für Slavistik!

An unserem Institut können slavistische und interdisziplinäre Studienprogramme im Bachelor und Master studiert werden.

Das Bachelorprogramm umfasst die fachwissenschaftlichen Studienfächer Polonistik und Russistik sowie die Lehramtsfächer Polnisch und Russisch, die jeweils in Kombination mit anderen Fächern studiert werden können. Das Lehramtsstudium ist konsekutiv und führt in der Regel zu einer direkten Fortsetzung im Masterstudium. Zum Bachelorprogramm gehört ebenfalls ein vierjähriger internationaler Studiengang Interdisziplinäre Russlandstudien. Der interdisziplinäre Masterstudiengang Osteuropäische Kulturstudien wird am Institut für Slavistik in Kooperation mit dem Institut für Jüdische Studien der Universität Potsdam sowie dem Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin angeboten. Polnisch und Russisch können im Master auch in zwei institutsübergreifenden kooperativen Studiengängen studiert werden: Linguistik: Kommunikation-Variation-Mehrsprachigkeit und Fremdsprachenlinguistik.

Über alle Einzelheiten des Studienprogramms an unserem Institut können Sie sich in der Rubrik Studium informieren.

Aktuelles

Bewerbungsphase läuft!

Studieninteressierte des Masters Osteuropäische Kulturstudien können sich noch bis zum 01.03.2018 für einen Studienbeginn im Sommersemester 2018 bewerben.

Filmrezensionen und Festivalbericht zum 27. Filmfestival in Cottbus erschienen

Auch im Wintersemester 2017/18 wurde wieder das studentische Projekt "Filmkritisches Schreiben" in Verbindung mit dem Filmfestival Cottbus am Institut für Slavistik angeboten.

Fachschaftsrat Slavistik

Die studentische Vertretung der polonistischen und russistischen Studiengänge des Instituts für Slavistik stellt sich vor.

Eine Reise durch die ostmitteleuropäische Geschichte

Martin Pollack im Gespräch mit Dr. Agnieszka Hudzik

Lach- und Sachgeschichten mit Mütterchen Russland

Studierende der Interdisziplinären Russlandstudien berichten von ihrem Auslandssemester.

Bericht der Interdisziplinären DAAD-Sommerschule

Vom 31.07. bis 11.08.2017 fand am Institut für Slavistik die Sommerschule "Russland und Europa. Erfahrungen aus der Geschichte - Perspektiven für die Zukunft" statt.

Bachelor Interdisziplinäre Russlandstudien

Der Bachelorstudiengang Interdisziplinäre Russlandstudien ist bislang einzigartig in Deutschland. Zu diesem Alleinstellungsmerkmal trägt insbesondere seine interdisziplinäre und internationale Ausrichtung bei. Der Bachelorstudiengang ist vierjährig und hat ein integriertes Auslandsjahr, das in Russland absolviert wird. Das Studium gliedert sich in die Bereiche Spracherwerb, Russistik sowie Politik-, Verwaltungs- und Wirtschaftswissenschaft. 

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Master Osteuropäische Kulturstudien

Der Masterstudiengang Osteuropäische Kulturstudien ist ein interdisziplinärer Studiengang, der spezialisiertes Wissen über historische und gegenwärtige kulturelle Prozesse in Ostmittel- und Osteuropa vermittelt. Die polnische und die russische Kultur sowie die Kulturgeschichte des osteuropäischen Judentums und die osteuropäische Geschichte bilden die Schwerpunkte des Studiums, die Sie nach eigener Wahl kombinieren können.

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Sprechblasen

Was Sprachkontakte bewirken - Internationale Research School

Research School “Language Contact within Systems and Speakers” vom 21.-23.02.2018 am Neuen Palais, Haus 9, Räume 1.02 & 2.15

organisiert von Dr. Teodora Radeva-Bork (Institut für Slavistik) und Dr. Jana Camper (Institut für Germanistik)

Die internationale Research School betrachtet Sprachkontakt aus unterschiedlichen Perspektiven. NachwuchswissenschaftlerInnen widmen sich in von ExpertInnen angeleiteten Workshops der Frage, wie sich Sprachkontakt auf Individuen, Sprachgemeinschaften und Institutionen auswirkt. Konkret wird diskutiert, wie sich Spracherwerb, sprachlicher Wandel und institutioneller Umgang mit Mehrsprachigkeit in Sprachkontaktsituationen vollzieht und wie man entsprechende Phänomene methodisch am besten erfassen kann. 40 NachwuchswissenschaftlerInnen aus über 10 Ländern diskutieren ihre Forschungsprojekte mit 8 nationalen und internationalen ExpertInnen. Abgerundet wird die Veranstaltung durch 3 Plenarvorträge.

weitere Informationen

Gäste sind nach vorheriger Anmeldung gern willkommen.