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Kooperation mit dem Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY 


DESY Zeuthen: Entstanden aus
dem "Institut für Hochenergiephysik" der Akademie
der Wissenschaften der DDR. 
Foto: DESY Zeuthen

Am 7. April 2003 unterzeichneten Uni-Rektor Wolfgang Loschelder und Vertreter des Deutschen Elektronen-Synchrotrons DESY eine Vereinbarung über ihre Zusammenarbeit. Enge Verbindungen zwischen beiden Einrichtungen bestehen bereits seit einigen Jahren. So halten Physiker von DESY Zeuthen Vorlesungen zum Thema Hochenergiephysik und betreuen Studierende. Umgekehrt nutzen Physiker und Geowissenschaftler der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät die Synchrotronstrahlung von DESY für Untersuchungen der festen Materie. Die ebenfalls bestehende Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Teilchenastrophysik soll künftig verstärkt werden. Das Deutsche Elektronen-Synchrotron untersucht die Struktur der Materie und ihres Aufbaus aus Elementarteilchen. Es nutzt außerdem die Synchrotronstrahlung in Oberflächenphysik, Materialwissenschaften, Chemie, Molekularbiologie, Geophysik und Medizin. Seit 1992 ist das frühere "Institut für Hochenergiephysik" der Akademie der Wissenschaften der DDR in Zeuthen Teil von DESY. Zu den Schwerpunkten gehören hier die Neutrino-Astronomie und das Zentrum für Paralleles Rechnen.

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[Letzte Aktualisierung 25.01.2004, Knappe]