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Fachschaft
Fachschaft
Überblick
Zum Wintersemester 2013/2014 sind 547 Studierende immatrikuliert,
37 befinden sich noch in den alten Magister- beziehungsweise Lehramtsstudiengängen (Polonistik, Russistik). 

In den
modularisierten Bachelor-/Master-Studiengängen studieren 89 Polonistik sowie 126 Russistik, auf Lehramt 44 Polnisch sowie 125 Studierende Russisch. Die Interdisziplinären Russlandstudien wählten 112 Studentinnen und Studenten.
Zum neuen Masterstudiengang Osteuropäische Kulturstudien gibt es gegenwärtig 14 Studierende mit steigender Tendenz.


Studiert werden können d
ie Studiengänge Bachelor Interdisziplinäre Russlandstudien, Bachelor/Master im Lehramt Polnisch oder Russisch, den Bachelor Polonistik bzw. Russistik (oder auch beides) als Zwei-Fächer-Studium (außerhalb des Lehramtes) sowie den Master Osteuropäische Kulturstudien.

Die Fachschaft Slavistik gibt sich folgende Satzung
 
Polski Berlin

"Studenten der Uni Potsdam veröffentlichen (...) einen S- und U-Bahn-Plan, der fast so aussieht wie das Original der BVG, nur hat jede Station einen polnischen Namen. “Polski Berlin – Berlin auf Polnisch” soll es Polnischsprechern in Berlin leichter machen, sich auf Polnisch zu verabreden. Polnischlerner können entdecken, wie viele Berliner Ortsnamen aus dem Slawischen kommen.", steht in der Pressemitteilung von Georg Jähnig. Der Gedruckte Plan ist bei uns im Fachschaftsraum, im Club der Polnischen Versager und in der Bibliothek des Polnischen Institiuts in Berlin erhältlich. Auch eine PDF-Version steht zum Download bereit. Mehr zum Hintergrund dieses Projektes und Diskussionen finden sich auf www.polskiberlin.eu.

 
Uwaga! eine Fahrt ans Meer - was Sushi in Tuben mit Polen zu tun hat

Die Klassenfahrt geht los: Aufgeregt stehen nur 11 wagemutige Freitagsunischwänzer am Zug nach Poznań am Berliner Hauptbahnhof. Es ist 6 Uhr morgens am Freitag und die Bahnen kommen wie gewohnt in ganz Deutschland zu spät, auch in Potsdam. Nach einem Tête-à-tête am Servicepoint der Deutschen Bahn um 6.22 Uhr springen Carlo und Tobias noch rechtzeitig ins Abteil. Um 6.29 Uhr ist alles irgendwie geklärt und der Zug fährt los. Was die nächsten drei Stunden Beschäftigung verschafft, ist unter Anderem das Rätsel, wie man sich Sushi in Tuben vorzustellen hat. Denn der Typ mit dem Kaffee- und Snackwagen hat außerdem noch eine Kühlbox dabei, auf der geschrieben steht „Sushi w tubie“. Hm, Lachanfälle ließen sich daraus erklären:

trist
trostlos
es sah aus wie versteinert
Carlo bewunderte altpolnische Holzarchitektur
Hüte redeten
Spiegel schrieen
es ist früh
Sushi w tubie
Uwaga! wagon klimatyzowany
Carlo kleckert
Italiener ist übertrieben
Schrottwurst & Schrottkäse
Bio vs. Schrott
Mausotin - mysz w tubie

Eine überpünktliche Ankunft gepaart mit einem späten Check-In-Termin im Retro-Hostel nahe am Zentrum der Stadt veranlassen uns dazu, noch Kaffee trinken zu gehen und die berühmten „rogale“ (Hörnchen) zu probieren. Weißer Mohn! Wo gibt’s denn sowas? Nur im herbstlichen Poznań! Die Alte Brauerei wurde außerdem zum riesigen Einkaufszentrum mit ausgestellten Kunstobjekten umfunktioniert und beeindruckt auf den ersten Blick. Besonders sympathisch ist die Tatsache, dass statt der angegebenen zwei, gleich vier weibliche Personen (darunter zwei von unserer Gruppe) in die Automatiktür passen. Und:

Poznań liegt am Meer

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