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Quelle: bildungsxperten.net
An oberster Stelle der Schwerbehindertenvertretung steht die Integration schwerbehinderter Menschen.

Ihre Schwerbehindertenvertretung

Die Schwerbehindertenvertretung der Universität Potsdam engagiert sich für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Beeinträchtigung (Schwerbehinderte). Die Aufgabenstellung der Schwerbehindertenvertretung ist im Sozialgesetzbuch IX definiert. An oberster Stelle steht die Integration schwerbehinderter Menschen in die Arbeitsabläufe der Dienststelle. Die Mitglieder des Gremiums vertreten die Interessen der Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen mit Beeinträchtigung, beraten diese und überwachen die Erfüllung rechtlicher Pflichten des Arbeitgebers (§ 80ff SGB IX). Es werden persönliche Gespräche geführt, Besuche am Arbeitsplatz organisiert und gegebenenfalls notwendige Maßnahmen mit dem Arbeitgeber und dem Landesamt für Arbeit und Versorgung beraten oder realisiert. Das Wirken dieses Gremiums geschieht einzig und allein zum Nutzen schwerbehinderter Kolleginnen und Kollegen. Die Amtszeit der gewählten Schwerbehindertenvertretung läuft vom 1. Dezember 2018 bis zum 30. November 2022.

Mitglieder der Schwerbehindertenvertretung der Universität Potsdam sind:

Vertrauensfrau:
Janny Armbruster
, Dezernat 2 und Präsidialamt

1. Stellvertreter:
Harald Schernthanner
, Institut für Geologische Fernerkundung

2. Stellvertreterin:
Uta Krüger, Dezernat 2, Studienberatung

3. Stellvertreterin:
Petra Vogel
, Institut für Informatik und Computational Science

Bei Problemen oder Fragen freuen wir uns, wenn Sie sich an uns wenden.


Wie barrierefrei ist die Universität Potsdam ?

Hier wird dargestellt, wie barrierefrei die Gebäude der Universität Potsdam für Studierende und Beschäftigte mit Mobilitätseinschränkung sind. Die Antwort darauf sollen die folgenden Websites zeigen.

Es wurden verschiedene Gebäude der Universität Potsdam an allen drei Standorten hinsichtlich ihrer Zugänglichkeit untersucht und die Resultate in einer Übersicht zusammengetragen. Dabei wurden Vorlesungsräume, Seminarräume, Toiletten und gegebenenfalls Personenaufzüge nach der geltenden DIN für barrierefreies Bauen in öffentlichen Einrichtungen - unter besonderen Berücksichtigung der Angaben zu mobilitätsbeeinträchtigten Personen - untersucht. Der Gedanke dahinter ist, dass Rollstuhlfahrende einen anderen Anspruch an die öffentlichen Gebäude haben. Wenn dieser Anspruch an die Gebäude erfüllt ist, dann müsste es jedem Anderen ebenfalls möglich sein, sich in diesem Gebäude mit Blick auf die Mobilität frei zu bewegen.

Schwerbehindertenvertrauensfrau Janny Armbruster

Kontakt

Schwerbehindertenvertrauensfrau

 

Campus Neues Palais
Haus 8, Raum 1.13