Starke Partner

Universität Potsdam ruft Partnerkreis „Industrie und Wirtschaft“ ins Leben

Um die Verbindungen zwischen regionalen Unternehmen und der Universität zu stärken und Synergien für die Studierenden und die Region zu erzeugen, hat die Universität Potsdam den Partnerkreis „Industrie und Wirtschaft“ gegründet. Ziel ist es, den Vermittlungsprozess zwischen den hochqualifizierten Absolventinnen und Absolventen der Universität Potsdam und den Unternehmen der Region beiderseits gewinnbringender zu gestalten.

Ein gestaffelter Jahresbeitrag bietet interessierten Unternehmen Zugang zu einem umfänglichen Leistungsangebot, das Strukturen und Kompetenzen der Universität Potsdam bündelt und an die Bedürfnisse der Firmen anpasst. Bereits 15 Unternehmen sind dem Partnerkreis mit individuell erarbeiteten Leistungsangeboten beigetreten. Die Industrie- und Handelskammer Potsdam sowie die Mittelbrandenburgische Sparkasse in Potsdam unterstützen den Partnerkreis als Leitpartner in besonderer Weise. Zudem führt die UP Transfer Gesellschaft für Wissens- und Technologietransfer mbH Gespräche mit dem Ziel, noch weitere Brandenburger Unternehmen für eine Mitgliedschaft zu gewinnen.
Die Universität Potsdam ist die größte brandenburgische Hochschule und bildet hochqualifizierte Fachkräfte aus. Die Innovationskultur aus Lehre und Forschung aktiv in den Wissens- und Technologietransfer mit Wirtschaftsunternehmen einzubringen, ist selbstverständlich für die Universität.  Mit Unterstützung des Partnerkreises soll den Absolventinnen und Absolventen die – oft unzureichend bekannte – Vielfalt der brandenburgischen Unternehmenslandschaft nähergebracht und die Vermittlung an zukünftige Arbeitgeber verbessert werden. Die Universität sieht sich in der Verantwortung für ihre Alumni und möchte auch auf diese Weise die Verbindung zwischen Wissenschaft und Praxis intensivieren und gleichzeitig den Fachkräftemangel der Region bekämpfen. „Durch die gezielte Vermittlung unserer Absolventinnen und Absolventen an brandenburgische Unternehmen wollen wir der leider zu beobachtenden Abwanderung hochqualifizierter Fachkräfte entgegentreten. Angesichts der demografischen Entwicklung des Landes ist dies dringend geboten. So kann der Beitrag der Hochschulen zur  Entwicklung der Region noch weiter verstärkt werden“, sagt der Präsident der Universität Potsdam, Prof. Oliver Günther, Ph.D.

Kontakt: Dr. Katja Guske, Präsidialamt
Telefon: 0331 977-1527
E-Mail: buero.praesidentuni-potsdamde

Medieninformation 11-06-2014 / Nr. 099
Antje Horn-Conrad

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Online gestellt: Edda Sattler