Publikationen - Dr. Natalie Moser

Monographie

  • Die Erzählung als Bild der Zeit. Wilhelm Raabes narrativ inszenierte Bilddiskurse. Paderborn: W. Fink 2015.

Herausgeberschaften

  • Wilhelm Raabe: Frühe Erzählungen. Hg. v. Natalie Moser. Göttingen: Wallstein [geplant 2022].
  • StadtLand, LandStadt. Die Stadt-Land-Differenz in Literatur und Gesellschaft der Gegenwart. Hg. v. Katharina Mohring, Natalie Moser u. Ulrike Schneider. Baden-Baden: Rombach Wissenschaft (= Litterae)[erscheint 2022].
  • Zukunft, Zukunftswissen, Zukunftsästhetik. Hg. v. Fabian Lampart u. Natalie Moser. Baden-Baden: Rombach Wissenschaft (= Litterae)[erscheint 2022].
  • Daniel Kehlmann und die Gegenwartsliteratur. Dialogische Poetik, Werkpolitik und Populäres Schreiben. Hg. v. Fabian Lampart, Michael Navratil, Iuditha Balint, Natalie Moser u. Anna-Marie Humbert. Berlin/Boston: De Gruyter 2020.

Aufsätze

  • „Fernrohrrahmenschau“ innerhalb eines Panoramas. Parallelen zwischen Bild- und Textprogrammatik in Michael Lentz’ Schattenfroh. Berlin/Boston: De Gruyter [erscheint 2022].
  • Erzählen von der nahen Vergangenheit als Form der Zukunftsreflexion. Zukunftsfiguren, Zukunftsinstitutionen und Zukunftsmodelle in Marie von Ebner-Eschenbachs Werk. In: Fabian Lampart u. Natalie Moser (Hg.): Zukunft, Zukunftswissen, Zukunftsästhetik. Baden-Baden: Rombach Wissenschaft [erscheint 2022].
  • Thomas Bernhards Anti-Heimatliteratur und ihre Fortsetzung bei Hermann Burger und Josef Winkler [erscheint 2021].
  • Krisendiskurs und Gegenwartsbezüglichkeit in Marie von Ebner-Eschenbachs Lustspielen. In: Zeitschrift für Germanistik. Sonderheft: Zwischen Gegenwarts- und Geschichtsdarstellung. Das Drama in der ,Krise‘ (1840–1880) [erscheint 2021].
  • Ikonischer Überschuss. Zur Funktion der Bilder in Gottfried Kellers Dietegen. In: Gottfried Kellers Moderne; Bd. 2: Gottfried Kellers Medien. Formen – Genres – Institutionen. Berlin/Boston: De Gruyter [erscheint 2021].
  • Der Ewigkeitswert von Gegenwartsbezüglichkeit. Wilhelm Raabes Literaturbetriebssatiren Die Weihnachtsgeister und Einer aus der Menge. In: Sven Bordach et al. (Hg.): Zwischen Halbwertszeit und Überzeitlichkeit. Stationen einer Wertungsgeschichte literarischer Gegenwartsbezüge. Hannover: Wehrhahn 2021, S. 65–84.
  • Poetik der Verästelung. Formreflexion und Zeitkritik in Steffen Popps Gedichtband 118. In: Björn Hayer (Hg.): Gegenwartslyrik. Entwürfe – Strömungen – Kontexte. Marburg: Büchner-Verlag 2021, S. 45–70.
  • Praxis und Theorie der Prosa. Am Beispiel von Michael Lentz’ Schattenfroh. Ralf Simon et al. (Hg.): Prosa: Theorie, Exegese, Geschichte. Berlin/Boston: De Gruyter 2021, S. 171–196.
  • Wie narrativ sind Krisennarrative? Zu Kathrin Rögglas Kritik des Krisennarrativs in die alarmbereiten (2010). In: Iuditha Balint u. Thomas Wortmann (Hg.): Krisen erzählen. Paderborn: W. Fink 2021, S. 203–218.
  • Dorf/Stadt erzählen in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Am Beispiel von Jan Brandts Ein Haus auf dem Land / Eine Wohnung in der Stadt (2019) und Matthias Nawrats Der traurige Gast (2019). In: Werner Nell u. Marc Weiland (Hg.): Gutes Leben auf dem Land? Imaginationen und Projektionen. Bielefeld: Transcript 2021, S. 341–366. [zs. mit Ulrike Schneider]
  • Entwicklungsnarrativ und Geschlechterkonzeption. Zur Konkurrenz von Kontinuitäts- und Oppositionsmodell in Wilhelm Raabes „Der Schüdderump“. In: Jahrbuch der Raabe-Gesellschaft 61 (2020), S. 53–68.
  • Wirtschaftsroman oder Wirtschaftspop? Zur Poetik des Kredits in Rainald Goetz’ Johann Holtrop. In: Maximilian Bergengruen, Jill Bühler u. Antonia Eder (Hg.): Kredit und Bankrott in der deutschsprachigen Literatur. Stuttgart/Weimar: J.B. Metzler 2020, S. 261–279. [zs. mit Fabian Lampart].
  • Der Topos Österreich als Impuls und Produkt der Anti-Heimatliteratur. Am Beispiel von Thomas Bernhards „Verstörung“. In: Limbus. Australisches Jahrbuch für germanistische Literatur- und Kulturwissenschaft 13 (2020), S. 151–166.
  • Mehr als stille, müde und hölzerne Sätze. Herta Müllers Reflexionen über das Schreiben. In: Norbert Otto Eke u. Christof Hamann (Hg.): Herta Müller. Neufassung. Text+Kritik. Zeitschrift für Literatur 155 (2020), S. 68–79.
  • Heimat als vergiftetes und sich vergiftendes Ökosystem. Zur Überblendung von Erinnerungs-, Ökologie- und Herkunftsdiskurs in Josef Winklers Laß dich heimgeigen, Vater, oder Den Tod ins Herz mir schreibe (2017/18). In: Kulturwissenschaftliche Zeitschrift. Sonderheft: Prekäre Heimat, 1 (2020), S. 53–65.
  • Die Vermessung populären Erzählens. Zur Genre- und Medienreflexion in Daniel Kehlmanns Du hättest gehen sollen. In: Fabian Lampart et al. (Hg.): Daniel Kehlmann und die Gegenwartsliteratur. Dialogische Poetik, Werkpolitik und Populäres Schreiben. Berlin/Boston: De Gruyter 2020, S. 347–367.
  • Die Kleinstadt als Herkunftsraum. Zur poetologischen Funktion der Kleinstadt in Wilhelm Raabes Prosa. In: Werner Nell u. Marc Weiland (Hg.): Kleinstadtliteratur. Erkundungen eines Imaginationsraums ungleichzeitiger Moderne. Bielefeld: Transcript 2020, S. 209–227.
  • Detail- und Strukturrealismus im Dorfroman des 21. Jahrhunderts. In: Karin Krauthausen u. Stephan Kammer (Hg.): Make it real. Für einen strukturalen Realismus. Berlin: Diaphanes 2020, S. 355–378.
  • Asymmetrische Spiegelungen. Zur Sichtbarmachung von Darstellungskonventionen in Gottfried Kellers Dietegen. In: Matthias Spohr (Hg.): Dietegen. Gottfried Keller im 21. Jahrhundert. Zürich: Chronos 2019, S. 27–38.
  • Vom signifikanten Scheitern eines (Großstadt-)Romans. Zu Wilhelm Raabes Wer kann es wenden? Eine Phantasie in fünf Bruchstücken (1859). In: Andrea Bartel, Corina Erk u. Martin Kraus (Hg.): Verhinderte Meisterwerke. Gescheiterte Projekte in Literatur und Film. Paderborn: W. Fink 2019, S. 103–120.
  • Neue Sichtbarkeit des Todes in der Gegenwartsliteratur. Tötungsszenarien und Heimatreflexionen in der Literatur des frühen 21. Jahrhunderts. In: Andreas Degen, Ulrike Schneider u. Ulrike Wels (Hg.): Sterben, Tod und Weiterleben vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart, Würzburg: Königshausen u. Neumann 2019, S. 225–243.
  • Autofiktionales Erzählen als Replik auf den (Spät-)Realismus? Zu Katja Lange-Müllers Die Letzten. In: Jianhua Zhu, Michael Szurawitzki u. Jin Zhao (Hg.): Akten des XIII. Internationalen Germanistikkongresses Shanghai 2015. Germanistik zwischen Tradition und Innovation. Frankfurt a.M.: Peter Lang 2018, S. 143–147.
  • Reisebericht, Klagelied und Konfession. Eine Lektüre von Herta Müllers Frühwerk im Hinblick auf die Kategorie der Migrationsliteratur. In: Raluca Rădulescu, Lucia Perrone Capano u. Nicoletta Gagliardi (Hg.): Interdisziplinäre Perspektiven auf deutschsprachige Migrationsforschung. Berlin: Franke und Timme 2018, S. 185–205.
  • Erzählen nach der Krise des Erzählens. Zu Josef Haslingers Erzählung fiona und ferdinand (2006). In: Marie Schoeß, Marko Zejnelovic u. Laura Kohlrausch (Hg.): Krise. Mediale, sprachliche und literarische Horizonte eines viel zitierten Begriffs. Würzburg: Königshausen & Neumann 2018, S. 187–204.
  • Dorfroman oder urban legend? Zur Funktion der Stadt-Dorf-Differenz in Juli Zehs Unterleuten. In: Magdalena Marszalek, Werner Nell u. Marc Weiland (Hg.): Über Land. Aktuelle literatur- und kulturwissenschaftliche Perspektiven auf Dorf und Ländlichkeit. Bielefeld: Transcript 2018, S. 127–140.
  • Echtzeit-Fiktion. Zur Funktion des Protokolls und der Übung in Kathrin Rögglas die zuseher (2010). In:Tanja Nusser, Iuditha Balint u. Rolf Parr (Hg.): Kathrin Röggla. München: edition text + kritik 2017, S. 161–180.
  • Reisen mit und auf dem Papier. Thematische und formale Repräsentationen des Reisens bei Herta Müller. In: Michaela Holdenried, Alexander Honold u. Stefan Hermes (Hg.): Reiseliteratur der Moderne und Postmoderne. Berlin: Erich Schmidt 2017, S. 185–201.
  • Deutschsprachige Migrationsliteratur in der Schweiz am Beispiel von Cătălin Dorian Florescus Œuvre. In: Raluca Rădulescu u. Christel Baltes-Löhr (Hg.): Pluralität als Existenzmuster. Interdisziplinäre Perspektiven auf die deutschsprachige Migrationsliteratur. Bielefeld: Transcript 2016, S. 173–190.
  • Angebot ohne Nachfrage. Die strukturelle Endlosigkeit des Krisen-Diskurses am Beispiel von Kathrin Rögglas der übersetzer (2010). In:Nicole Mattern u. Timo Rouget (Hg.): Der große Crash. Wirtschaftskrisen in Literatur und Film. Würzburg: Königshausen & Neumann 2016, S. 305–320.
  • Das Regime der Fälschungen. Zu Wolfgang Hildesheimers Paradies der falschen Vögel (1953). In: treibhaus. Jahrbuch für die Literatur der fünfziger Jahre 12 (2016): Wolfgang Hildesheimer, S. 126–141.
  • Vom spätrealistischen zum autofiktionalen Erzählen in der Gegenwartsliteratur? Zu Wilhelm Raabes Altershausen und Katja Lange-Müllers Die Letzten. In: Søren Fauth u. Rolf Parr (Hg.): Neue Realismen in der Gegenwartsliteratur. Paderborn: W. Fink 2016, S. 39–51.
  • Altersdiskurs und Meta-Autobiographie in Walter Kappachers Der Fliegenpalast (2009). In: Limbus. Australisches Jahrbuch für germanistische Literatur- und Kulturwissenschaft 8 (2015), S. 253–266.
  • Die Letzten oder die Ersten? Katja Lange-Müllers prospektives Erzählen vom Ende(n). In: Aneta Jachimowicz, Alina Kuzborska u. Dirk H. Steinhoff (Hg.): Imaginationen des Endes. Frankfurt a.M. et al.: Peter Lang 2015 (=Warschauer Studien zur Kultur- und Literaturwissenschaft 4), S. 411–427.
  • ‚Komme mir als schöne Leiche‘. Zum fotografischen Darstellungsideal in Wilhelm Raabes Der Lar. In: Jahrbuch der Raabe-Gesellschaft 55 (2014), S. 67–83.
  • ‚Kunst der Andeutung‘. Zum Ende(n) von Thomas Bernhards Amras. In: Kritische Ausgabe. Zeitschrift für Germanistik & Literatur 26 (2014), S. 11–15.
  • Die narrative Inszenierung der Kategorie ‚Erzählung‘. Zur Erzähleröffnung von Wilhelm Raabes Hastenbeck (1898). In: Elisabeth Fritz, Rita Rieger, Nils Kasper u. Stefan Köchel (Hg.): Kategorien zwischen Denkform, Analysewerkzeug und historischem Diskurs. Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2012, S. 245–259.
  • Paul Ricœurs hermeneutische Phänomenologie: ein innerphilosophischer Grenzgang. In: Alfred Dunshirn, Elisabeth Nemeth u. Gerhard Unterthurner (Hg.): crossing borders. Grenzen (über)denken. Thinking (across) Bounderies. Beiträge zum 9. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Philosophie. Wien 2012, S. 966–975. URL: fedora.phaidra.univie.ac.at/fedora/ get/o:128384/bdef:Content/get
  • Gegen das Bild ‚anerzählen‘. Die (Re)Formulierung der Frage nach dem Bild im deutschen literarischen Realismus. In: Rheinsprung 11, März 2011/1, S. 57–70. URL: rheinsprung11.unibas.ch/fileadmin/documents/Edition_PDF/Ausgabe1/thema-moser.pdf
  • Raabes narrativ inszenierter Bilddiskurs als (gesellschafts-)kritischer Aufbruch Richtung Moderne? In: Textpraxis 1 (2010). URL: www.uni-muenster.de/textpraxis/natalie-moser-raabes-narrativ-inszenierter-bilddiskurs; URN:urn:nbn:de:hbz:6-66429531842.

Handbuchartikel

  • Reise in die Provinz. In: Hansjörg Bay, Laura Beck, Christof Hamann u. Julian Osthues (Hg.): Handbuch Reisen und Literatur. Stuttgart/Weimar: J.B. Metzler [erscheint 2021].
  • Theodor Fontane: Heimat. In: Rolf Parr, Gabriele Radecke und Peer Trilcke (Hg.): Theodor Fontane-Handbuch. Berlin/New York: De Gruyter [erscheint 2021].
  • Theodor Fontane: Objektivität. In: Rolf Parr, Gabriele Radecke und Peer Trilcke (Hg.): Theodor Fontane-Handbuch. Berlin/New York: De Gruyter [erscheint 2021].
  • Wilhelm Raabe: Erzählungen von 1857-1860. In: Dirk Göttsche, Florian Krobb und Rolf Parr (Hg.): Raabe-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung. Stuttgart/Weimar: J.B. Metzler 2016, S. 65-69.
  • Wilhelm Raabe: Der Schüdderump. In: Dirk Göttsche, Florian Krobb und Rolf Parr (Hg.): Raabe-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung. Stuttgart/Weimar: J.B. Metzler 2016, S. 131-135.

Miszellen

Rezensionen

  • Twellmann, Marcus: Dorfgeschichten. Wie die Welt zur Literatur kommt. Wallstein Verlag, Göttingen 2019, 516 S. In: Zeitschrift für Germanistik 30/2 (2020), S. 475-478.
  • Die Wirklichkeit des Realismus. In: Jahrbuch der Raabe-Gesellschaft 60 (2019), S. 257-262.
  • Thomas Bernhards Leben, Werk und Wirkung. Das von Martin Huber und Manfred Mittermayer herausgegebene „Thomas-Bernhard-Handbuch“. In: literaturkritik.de 12 (2018). URL: literaturkritik.de/public/rezension.php
  • Herausforderungen des Fontaneschen Realismus. Von Ulrike Vedder und Peter Uwe Hohendahl herausgegebene Einzelstudien zu Fontanes Gesellschaftsromanen. In: literaturkritik.de 5 (2018). URL: literaturkritik.de/public/rezension.php
  • Operation am wachsenden Werk. Das von Norbert Otto Eke herausgegebene Herta Müller-Handbuch verfolgt ein doppeltes Ziel. In: literaturkritik.de 10 (Oktober 2017). URL: literaturkritik.de/public/rezension.php
  • Hachmann, Gundela. Zeit und Technoimagination. Eine neue Einbildungskraft in Romanen des 21. Jahrhunderts. In: Gegenwartsliteratur. A German Studies Yearbook 16 (2017), S. 352-354.
  • Reanimation des Engagement-Diskurses. Ein von Jürgen Brokoff, Kerstin Stüssel und Ursula Geitner herausgegebener Sammelband widmet sich der Gegenwartsliteratur. In: literaturkritik.de 1 (2017). URL: literaturkritik.de/public/rezension.php
  • Wiederholung als Signum der Moderne. Rüdiger Görners Essay zur Ästhetik der Wiederholung. In: literaturkritik.de 4 (April 2016). URL: www.literaturkritik.de/public/rezension.php
  • In Zwiesprache mit Wilhelm Raabe. Thomas Hettche preist das utopische Erzählen. In: literaturkritik.de 1 (Januar 2016). URL: www.literaturkritik.de/public/rezension.php
  • Zeitkritik und Realismus. Die Neue Rundschau 1/2015 widmet sich der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. In: literaturkritik.de 5 (Mai 2015). URL: www.literaturkritik.de/public/rezension.php
  • Plädoyer für plurale Altersdarstellungen. (Rezension über: Henriette Herwig [Hg.]: Merkwürdige Alte. Zu einer literarischen und bildlichen Kultur des Alter(n)s. Bielefeld: transcript 2014.)“. In: IASLonline [03.12.2014]. URL: www.iaslonline.de/index.php
  • Das Vermächtnis eines Lesers. Jörg Drews‘ Untersuchungen zu Arno Schmidt, herausgegeben von Axel Dunker. In: literaturkritik.de 5 (Mai 2014). URL: www.literaturkritik.de/public/rezension.php
  • Überall und nirgends. Werner Jungs Essays zur Relation von Literatur und Raum. In: literaturkritik.de 10 (Oktober 2013). URL: www.literaturkritik.de/public/rezension.php
  • Ein anderer Realismus. Brahim Moussas Lektüre der Heterotopien bei Stifter und Raabe. In: literaturkritik.de 3 (März 2013). URL: www.literaturkritik.de/public/rezension.php
  • Die Welten eines Grenzgängers. Der Band ‚Paradox und Wunderschachtel‘ versammelt literatur- und kulturwissenschaftliche Essays von Norbert Miller. In: literaturkritik.de 10 (Oktober 2012). URL: www.literaturkritik.de/public/rezension.php
  • Selbst-Vollzüge in concreto. (Rezension über: Gunter Gebauer / Ekkehard König / Jörg Volbers [Hg.]: Selbst-Reflexionen. Performative Perspektiven. München: W. Fink Verlag 2012.)“. In: IASLonline [02.09.2012]. URL: www.iaslonline.de/index.php