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Gruppentherapieangebote

Die Psychologisch-Psychotherapeutische Ambulanz der Universität Potsdam bietet in regelmäßigen Abständen auch Gruppenpsychotherapien an. Gruppenpsychotherapien haben sich als alleinige Behandlungsform oder als Ergänzung zur Einzeltherapie empirisch als enorm wirksam erwiesen und werden daher seit Längerem auch von den Krankenkassen stärker gefördert. Der Austausch mit anderen Patientinnen und Patienten, das gemeinsame Arbeiten an Problemen und der wachsende Zusammenhalt in der Gruppe unterstützen die Bewältigung von Schwierigkeiten. An den Therapiegruppen, deren Inhalte sich an wissenschaftlich fundierten Manualen zur Behandlung spezifischer Probleme und Störungen orientieren, nehmen drei bis maximal neun Patientinnen und Patienten unter der Leitung unserer approbierten Therapeutinnen und Therapeuten teil.

Beispiele für bisher angebotene Gruppentherapien im Kindes- und Jugendalter sowie für die Behandlung von Erwachsenen sind:

  • Werteorientierte Verhaltensaktivierung bei depressiven Störungen (weitere Informationen)
  • Skillstraining für Borderline-Patienten
  • Gruppentraining sozialer Kompetenzen
  • Kognitiv-psychoedukative Therapie zur Bewältigung von Depressionen
  • Training für Kinder mit Aufmerksamkeitsstörungen

Weg in die Behandlung

  1. Anmeldung im Sekretariat (Angabe des Interesses an Gruppenpsychotherapie, ggf. direkte Meldung auf spezielle Ausschreibungen)
  2. Durchlaufen der Ambulanzsprechstunde
  3. Kennenlernen des Therapeuten und des Gruppenkonzepts
  4. Beantragung der Kostenübernahme beim Kostenträger gemeinsam mit der/dem Therapeutin/Therapeut
  5. Beginn der Gruppenbehandlung (ggf. Kombination mit der Psychotherapie im Einzelsetting)