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"Who can do art? Gespräche über Kunstpädagogik und Marginalsierungen"

herausgegeben von Joran Yonis mit Panda Ortmann, Marine Lucina & Daniel Neugebauer und Kunstpädagogikstudierenden der Universität Potsdam (Florian Schulz, Pauline Boldt, Lorena Daus, Nina Quindt, Viktoriya Ryabova, Karina Kurek, Marie Mattow, Charlotte von Puttkamer-Gutberlet, Maria Lara Semrau, Tatjana Ehrenstein, Mathilde Giese, Lina Röder, Sophia Rohloff, Anton Ruhl, Launora Shala-Zinserling, Sophia Sickel, Maje Stein, Hannah Weinmann, Meike Wichmann & Ida Wuttke).

Online unter: https://doi.org/10.25932/publishup-69332

Who can do art? Wessen Kunst wird in unserer Gesellschaft als Kunst verstanden und wessen künstlerische Arbeit wird dieser Status abgesprochen? Inwiefern werden gewaltvolle und marginalisierende Strukturen in Kunstpädagogik re_produziert? Wie kann kunstpädagogisches Handeln Marginalisierungen und Diskriminierungen entgegentreten und sie durchbrechen?

Die Publikation "Who can do art? Gespräche über Kunstpädagogik und Marginalisierungen" untersucht marginalisierungssensible und
diskriminierungskritische Ansätze in Kunstpädagogik und kultureller Bildung. Entstanden im Rahmen eines Kunstpädagogikseminars an der Universität Potsdam, verbindet der Band einführende und analytische Texte mit Interviews mit den Kunstvermittler*innen Panda Ortmann (Schwules Museum Berlin), Marine Lucina und Daniel Neugebauer (Haus der Kulturen der Welt Berlin). Im Fokus stehen die Verflechtungen kunstpädagogischer Praxis mit Prozessen der Marginalisierung sowie die Frage, wie Zugänge zu Kunst und Bildung geöffnet werden können. Die Publikation zeigt, wie Kunstvermittlung marginalisierende Strukturen sowohl reproduzieren als auch sichtbar machen und irritieren kann. Ziel ist es, aus diesen Einsichten Impulse für eine zukunftsweisende, marginalisierungssensible und diskriminierungskritische Kunstpädagogik zu entwickeln.

Herzlichen Dank an alle Beteiligten!!! Herzlichen Dank an die Studierenden Florian Schulz, Pauline Boldt, Lorena Daus, Nina Quindt, Viktoriya Ryabova, Karina Kurek, Marie Mattow, Charlotte von Puttkamer-Gutberlet, Maria Lara Semrau, Tatjana Ehrenstein, Mathilde Giese, Lina Röder, Sophia Rohloff, Anton Ruhl, Launora Shala-Zinserling, Sophia Sickel, Maje Stein, Hannah Weinmann, Meike Wichmann und Ida Wuttke.

Und vor allem herzlichen Dank an Panda Ortmann, Marine Lucina & Daniel Neugebauer, die sich auf dieses Experiment eingelassen haben und diese Publikation damit erst möglich gemacht haben.