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Maria-Anna Schiffers (*1985, Regensburg)

Akademischer Werdegang

seit Juni 2017 Doktorandin der Romanistik / Komparastik an der Universität Potsdam

Bis 2017 Master Studium der Romanischen Philologie an der Universität Potsdam und der Universidad de Sevilla

Von Oktober 2005 bis 2011 Bachelor Studium der Politischen Bildung und Spanischen Philologie (B. Ed.) an der Universität Potsdam. Während des Bachelorstudiums Auslandspraktika in Cochabamba / Bolivien und am Ministerio de Educación in Santiago de Chile / Chile

Kontakt: maschiff@uni-potsdam.de

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Vorträge

Juni 2018: "Den Spuren der Tiere folgen: Tier-Mensch Relationen in spanisch- und französischsprachigen Erzähltexten der Gegenwart" - Romanistisches Kolloquium Literaturwissenschaft. Forum für neue Forschung, Universität Potsdam.

Februar 2018: "Tier-Mensch Relationen in spanisch- und französischsprachigen Erzähltexten der Gegenwart" - Projektvorstellung 4. Interdisziplinäres Kolloquium des Nachwuchsforschernetzwerks Cultural and Literary Animal Studies (CLAS) vom 05.-07.02.2018, Universität Würzburg.

Januar 2017: "Tiefsee-Objekte - Sammeln und Forschen während der Valdivia-Expedition 1898-1899" - Vortrag im Rahmen der Werkstattgespräche des Projekts "Mobile Objekte" des DFG-Exzellenzclusters "Bild Wissen Gestaltung. Ein interdisziplinäres Labor" & dem Museum für Naturkunde.

Dissertationsprojekt

Den Spuren von Text-Tieren folgen: Politik und Poetik von TIer-Mensch-Relationen der Gegenwart (Arbeitstitel)

Im Zentrum des Dissertationsvorhabens steht die Frage nach Tier-Mensch-Relationen der Gegenwart, die aktuell in allen Wissenschaftsbereichen durch Debatten um tierliche agency geprägt sind. Das Vorhaben möchte ein Wissen von, mit und über Tiere erschließen, das die verschiedenen Fachgebiete der Tierforschung quert. Auf der Basis einer konsequenten Verschränkung von Theorien - insbesondere aus den sogenannten Life Sciences - und literarischer Praxis, soll den Spuren von Text-Tiere in bisher noch wenig beachteten spanisch- und französischsprachigen Erzähltexten gefolgt werden, um mit ihnen gemeinsam Schwellen in den theoretischen Diskursen um das Handeln von Tieren zu überschreiten. Daraus ergibt sich eine transdisziplinäre Anlage des Promotionsprojektes, das Hierarchien zwischen den wissenschaftlichen Disziplinen abbauen möchte und neue Perspektiven auf Politik und Poetik unserer Beziehungen zu Tieren erschließt.