Justine Marienfeldt

Justine Marienfeldt, M.A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

 

Campus Griebnitzsee
Haus 7
Raum 3.07.218

 

Sprechzeiten
nach Absprache

Kurzvita

Seit August 2019
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Politikwissenschaft, Verwaltung und Organisation der Universität Potsdam

2020
Lehrbeauftrage im Master of Public Administration (MPA) an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Gastdozentin an der Babeș-Bolyai-Universität Cluj, Rumänien (Erasmus+)

2018-2019
Studentische Mitarbeiterin am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung

2018
Praktikum in der Abteilung Wissenschaft beim Regierenden Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei

2016-2019
M.A. Verwaltungswissenschaft (Public Policy & Management) an der Universität Potsdam und der Staatlichen Ivane-Javakhishvili-Universität Tbilisi/Georgien

2015-2017
Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Politikwissenschaft, Verwaltung und Organisation und am Lehrstuhl für Public und Nonprofit Management der Universität Potsdam

2015
Praktikum beim Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft

2012-2016
B.Sc. Betriebswirtschaftslehre, Politik und Verwaltung an der Universität Potsdam und der Universität Warschau/Polen

Interessenschwerpunkte

Street-level bureaucracy

Öffentlicher Dienst und repräsentative Bürokratie 

Digitalisierung der Verwaltung

Vergleichende Verwaltungswissenschaft, insbesondere auch Osteuropa

Public Policy 

Preise & Publikationen

Best Poster Award beim Treffen des Nachwuchsnetzwerkes N3GZ des National E-Government Kompetenzzentrums in der Kategorie des methodisch anspruchsvollsten Projekts für die Masterarbeit zum Thema „The Three Paths to E-Government Success – A Fuzzy-Set Qualitative Comparative Analysis of the Institutional and Organizational Conditions for E-Service Availability among EU Member States

Marienfeldt, J. (2018). Qualitätsmanagement in Nonprofit-Organisationen: Eine mikropolitische Analyse am Beispiel des Landesverbandes der Arbeiterwohlfahrt Berlin (Schriftenreihe für Public und Nonprofit Management, Band 22). Potsdam.

Konferenzen, Vorträge & Workshops

(2021): Marienfeldt, J.: Public Servants and Public Values in Digital Government. Nachwuchsworkshop Professionssoziologie, 11.06.2021. 

(2021): Marienfeldt, J.: Does digital government hollow out the essence of street-level bureaucracy? – A systematic review of the effects of ICT-based tools on discretion. International Research Society for Public Management (IRSPM), 20.-23. April 2021.

(2021): Marienfeldt, J.: Arbeitswelt in der digitalen Verwaltung. N3GZ Nachwuchsnetzwerk Digitale Verwaltung, 18. März 2021.

(2021): Marienfeldt, J. und Heuberger, M.: Automatisierung von Verwaltungsleistungen – Auswirkungen auf die Beschäftigten am Beispiel von i-Kfz. 14. Jahrestagung des Forum Junge Staats-, Verwaltungs- und Policy-Forschung (FoJuS) „Zukunft der Verwaltung, Verwaltung der Zukunft“, Universität Potsdam, Deutschland, 25. und 26. Februar 2021.

(2020): Marienfeldt, J.: Public Servants in Digital Government – A Systematic Review. European Group for Public Administration (EGPA) PhD Symposium, 1. September 2020.

(2020): Marienfeldt, J.:  Public Personnel in Digital Local Government. 13. Jahrestagung des Forum Junge Staats-, Verwaltungs- und Policy-Forschung (FoJuS) „Zukunft der Verwaltung, Verwaltung der Zukunft“, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, Deutschland, 27. und 28. Februar 2020. 

Zeitschriften-Reviews 

Der moderne Staat (dms)

International Journal of Public Sector Management (IJPSM)

Lehre

SoSe 2021
„Public servants – who they are and what they do“ (MA) 

WiSe 2020/21
„Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten in der Politik- und Verwaltungswissenschaft“ (BA)

SoSe 2020
„Verwaltung verstehen - Theoretische Grundlagen und empirische Forschung“ (BA)
„Politik und Verwaltung“ (Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin) (MA)

WiSe 2019/20
„Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten in der Politik- und Verwaltungswissenschaft“ (BA) 
“Digital government in Germany” (Babeș-Bolyai-Universität Cluj, Rumänien) (BA)

Abschlussarbeiten

Abschlussarbeiten können erst wieder ab dem Sommersemester 2022 begutachtet werden. Anfragen per E-Mail sollten ein Kurzexposé (Thema/Relevanz, Forschungsfrage, Theoretischer Erklärungsansatz/Analytischer Rahmen, Methode, Zeitplan, Literatur) von 2-3 Seiten enthalten.