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17.03.2017: Workshop: Soziale Folgen des Wandels in der Arbeitswelt in der zweiten Hälfte des 20. Jahhunderts

Auftaktworkshop des von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Graduiertenkollegs

Zentrum für Zeithistorische Forschung
Großer Seminarraum
Am Neuen Markt 9d
14467 Potsdam
Tel: 0331 289-91-57 (Sekretariat)

In modernen Gesellschaften ist das Leben grundlegend durch die Art des Arbeitens bestimmt. Entsprechend große soziale Folgen hatte der Wandel der Arbeitswelt seit den 1970er Jahren, der etwa durch die Automatisierung, Globalisierung und Expansion des Dienstleistungssektors gekennzeichnet ist.

Das von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Graduiertenkolleg untersucht historisch-empirisch diese sozialen Folgen der veränderten Arbeitswelt. Im Vordergrund stehen die innerbetrieblichen Auswirkungen, Formen neuer sozialer Ungleichheit und das Handeln gewerkschaftlicher Akteure. Dazu verknüpft das Kolleg die zeithistorische Analyse materiell greifbarer Wandlungsprozesse und konkreter Handlungen im politischen und betrieblichen Raum mit der Ebene der Wahrnehmung und Deutung. Die Geschichte der Arbeit wird damit in die Kultur- und Gesellschaftsgeschichte der Nachkriegszeit eingebettet.

Das Promotionskolleg wird gemeinsam vom Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (Frank Bösch, Sprecher, und Winfried Süß), dem Institut für Soziale Bewegungen Bochum (Stefan Berger) und dem Institut für Zeitgeschichte München (Andreas Wirsching) getragen. Der Auftakt-Workshop diskutiert die Projekte der beteiligten Nachwuchswissenschaftler/innen.

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