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16.03.2017: 8. Rosenburg-Symposium ‒ Betrachtungen zur deutschen Justiz nach 1945

Donnerstag, 16. März 2017, 17:00‒21:00 Uhr
Bundesverwaltungsgericht, Großer Sitzungssaal
Simsonplatz 1, 04107 Leipzig

Am 16. März 2017 findet in Leipzig das 8. Rosenburg-Symposium statt, das diesmal unter dem Thema „Die Rosenburg ‒ Betrachtungen zur deutschen Justiz nach 1945“ steht. Dabei werden vorrangig die Verflechtungen zwischen der Justiz im „Dritten Reich“ und dem Bundesministerium der Justiz nach 1949 behandelt. Darüber hinaus geht es aber auch allgemein um die Verbindungen zwischen der nationalsozialistischen Justiz und der Justiz in der Bundesrepublik, d.h. um den möglichen NS-Einfluss auf die Gesetzgebung und Rechtspraxis der jungen Bundesrepublik sowie um die Strafverfolgung von NS-Tätern.

Grußwort:

  • Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Rennert (Präsident des Bundesverwaltungsgerichts)

Vorträge:

  • Staatssekretärin Christiane Wirtz (Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz)
  • Prof. Dr. Manfred Görtemaker (Universität Potsdam)

Podiumsdiskussion:

  • Dr. Jürgen Schmude (Bundesminister der Justiz a.D.)
  • Marianne Birthler (Ehemalige Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der DDR)
  • Dr. Lena Foljanty (Max-Planck-Institut Frankfurt am Main)
  • Prof. Dr. Christoph Safferling (Universität Erlangen-Nürnberg)

Moderation:

  • Stephan Detjen (Deutschlandradio)

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