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Prof. Dr. Ute von Bloh

 

Publikationen in Auswahl


1. Monographien und Herausgeberschaft

Historie von Herzog Herpin. Übertragen aus dem Französischen von Elisabeth von Nassau- Saarbrücken. Heidelberg, Universitätsbibliothek, Cod. Pal. Germ. 152. Farbmikrofiche-Edition (Codices illuminati medii aevi 17) München 1990.

Die illustrierten Historienbibeln. Text und Bild in Prolog und Schöpfungsgeschichte der deutschsprachigen Historienbibeln des Spätmittelalters (Vestigia Bibliae 13/14) Bern 1993.

Loher und Maller. Übertragen aus dem Französischen von Elisabeth von Nassau-Saarbrücken. Hamburg, Staats- und Universitätsbibliothek. Cod. 11 und 11a in scrinio. Farbmikrofiche-Edition (Codices illuminati medii aevi 35) München 1995.

Germanistik als Kulturwissenschaft (hg. gemeinsam mit Friedrich VOLLHARDT), Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes, 46. Jahrgang, Heft 4/1999, Bielefeld 2000.

Ausgerenkte Ordnung. Vier Prosaepen aus dem 15. Jahrhundert: 'Herzog Herpin', 'Loher und Maller', 'Huge Scheppel', Königin Sibille' (Münchener Texte und Untersuchungen zur deutschen Literatur des Mittelalters 119) Tübingen 2002.

Schlechte Literatur (hg. gemeinsam mit Friedrich VOLLHARDT), Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes, 51. Jahrgang, Heft 3/2004, Bielefeld 2004.

Loher und Maller. Kritische Edition eines spätmittelalterlichen Prosaepos (hg. von Ute von Bloh, unter Mitarbeit von Silke Winst), (= Texte des späten Mittelalters und der Frühen Neuzeit 50) Berlin 2013.

 

2. Aufsätze

LGg für dich vnd betracht d(a)z gar eb(e)n. Zu den Präsentationsformen in Texten und Bildern der Historienbibeln I und II. In: Vestigia Bibliae 9/10 (1991) S. 450-470. Information - Appell - Dokument. Die Briefe in den Heldenepen der Elisabeth von Nassau-Saarbrücken. In: LiLi. Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik 23 (1993), S. 24-49.

Hostis Oblivionis et Fundamentum Memoriae. Buchbesitz und Schriftgebrauch des Mathias von Kemnat. In: Wissen für den Hof. Der spätmittelalterliche Verschriftlichungsprozeß am Beispiel Heidelberg im 15. Jahrhundert (Münstersche Mittelalter-Schriften 67), hg. von Jan-Dirk MÜLLER, München 1994, S. 29-120.

(gemeinsam mit Theresia Berg) Vom Gebetbuch zum alltagspraktischen Wissenskompendium für den fürstlichen Laien. Die Expansion einer spätmittelalterlichen Handschrift am Beispiel eines Manuskripts in Wien, ÖNB, Cod. Vat. Pal. 13 428. In: Wissen für den Hof. Der spätmittelalterliche Verschriftlichungsprozeß am Beispiel Heidelberg im 15. Jahrhundert (Münstersche Mittelalter-Schriften 67), hg. von Jan-Dirk MÜLLER, München 1994, S. 233-287.

Die Rationalisierung des Wunderbaren. Text und Bild der Löwenepisode in Handschriften und Drucken der 'Historie von Herzog Herpin'. In: Chloe. Beihefte zum Daphnis 20 (1994), S. 513-542.

Anders gefragt: Vers oder Prosa? 'Reinolt von Montalban' und andere Übersetzungen aus dem Mittelniederländischen im Umkreis des Heidelberger Hofes. In: Wolfram-Studien XIV (1996) S. 265-293.

Diskussionsbericht: Inszenierung von Gesellschaft - Ritual - Theatralisierung. In: 'Aufführung' und 'Schrift' in Mittelalter und Früher Neuzeit, hg. von Jan-Dirk MÜLLER (Germanistische Symposien. Berichtsbände XVII) Stuttgart/Weimar 1996, S. 508-521.

Über Wunder, das Staunen und Erschrecken und über die Grenzen des Wirklichkeitsentwurfs im Herzog Herpin. In: Fremdes wahrnehmen - fremdes Wahrnehmen, hg. von Wolfgang HARMS und Stephen JAEGER, Stuttgart/Leipzig 1997, S. 221-238.

Engelhart der Lieben ,J(ger ,. Freundtschafft und Liebe im 'Engelhart'. In: Zeitschrift für Germanistik N.F. 2 (1998), S. 317-334.

Heimliche Kämpfe. Frauenturniere in mittelalterlichen Mären. In: PBB 121 (1999), S. 214-238.

Gefährliche Maskeraden. Das Spiel mit den Status- und Geschlechterrollen ('Herzog Herpin', 'Loher und Maller', Königin Sibille', 'Huge Scheppel'). In: Zwischen Deutschland und Frankreich. Elisabeth von Lothringen, Gräfin von Nassau-Saarbrücken, hg. von Wolfgang HAUBRICHS und Hans-Walter HERRMANN (Veröffentlichungen der Kommission für Saarländische Landesgeschichte und Volksforschung 34), St. Ingebert 2002, S. 495-515.

(gemeinsam mit Kurt GÄRTNER und Michael HEINTZE) 'Lohier et Malart' - 'Loher und Maller': Vorschläge zu einer Edition. In: Zwischen Deutschland und Frankreich. Elisabeth von Lothringen, Gräfin von Nassau-Saarbrücken, hg. von Wolfgang HAUBRICHS und Hans-Walter HERRMANN (Veröffentlichungen der Kommission für Saarländische Landesgeschichte und Volksforschung 34), St. Ingebert 2002, S. 427-457.

Die Sexualität, das Recht und der Körper. Kontrollierte Anarchie in vier mittelalterlichen Mären. In: Böse Frauen - gute Frauen. Darstellungskonventionen in Texten und Bildern des Mittelalters und der Frühen Neuzeit (LIR 28), hg. von Ulrike GAEBEL / Erika KARTSCHOKE, Trier 2001, S. 75-88.

Zum Altersthema in Minneliedern des 12. und 13.Jahrhunderts: Der 'Einbruch' der Realität. In: Walther von der Vogelweide. Beiträge zu Produktion, Edition und Rezeption (Walther-Studien 1), hg. von Thomas BEIN, Frankfurt a.M. 2002, S. 117-144.

Vor der Hölle. Fastnachtspiel (Keller, Nr. 56) - Osterspiel / Emmausspiel. In: Ritual und Inszenierung. Geistliches und weltliches Drama des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, hg. von Hans-Joachim ZIEGELER, Tübingen 2004, S. 233-246.

Doppelgänger in der Literatur des Mittelalters? Doppelungsphantasien im 'Engelhart' Konrads von Würzburg und im 'Olwier und Artus'. In: Zeitschrift für deutsche Philologie 124 (2005), S. 341-359.

Unheilvolle Erzählungen. Zwillinge in Geschichten des 12. und 13. Jahrhunderts. In: Text und Kontext. Fallstudien und theoretische Begründungen einer kulturwissenschaftlich angeleiteten Mediävistik, hg. v. Jan-Dirk MÜLLER, (= Schriften des Historischen Kollegs. Kolloquien 64) München 2007, S. 3-20.

'Spielerische Fiktionen': Parasitäre Verselbständigung einzelner Szenen aus Geistlichen Spielen (Erlauer Magdalenenspiel, Melker Salbenkrämerspiel, Vigil Rabers Ipocras). In: Fiktion und Fiktionalität in den Literaturen des Mittelalters. Jan-Dirk Müller zum 65. Geburtstag. Hg. von Ursula Peters und Rainer Warning, Paderborn 2009, S. 407-432.

Teuflische Macht. Das alte Böse, die böse Alte und die gefährdete Jugend (K 57). In: Fastnachtspiele. Weltliches Spiel in literarischen und kulturellen Kontexten. Hg. von Klaus Ridder, Tübingen 2009, S. 327-344.

Die unmögliche Gleichheit. Zur Personenverdoppelung in Texten und Bildern des Mittelalters und der Frühen Neuzeit (Ulrich von Etzenbach: Wilhelm von Wenden; Konrad von Würzburg: Engelhart; Oliwier und Artus; Loher und Maller). In: Habitus. Norm und Transgression in Bild und Text. Festgabe für Lieselotte E. Saurma-Jeltsch. Hg. von Tobias Frese und Annette Hoffmann, Berlin 2011, S. 65-91.

Keine Konzessionen? Recht und Gerechtigkeit im Epos von Loher und Maller. In: LiLi. Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik 41 (2011), S. 42-65.

Spielerische Überschneidungen. Zur Zirkulation vielsagender Allusionen in spätmittelalterlichen Kontrafakturen und Bildern, in: Literarische Säkularisierung im Mittelalter, hg. von Susanne Köbele und Bruno Quast (Literatur. Theorie. Geschichte. Beiträge zu einer kulturwissenschaftlichen Mediävistik 4), Berlin/Boston 2014, S. 259-284.

Wiedergänger. Heilige und unheilige Geschäfte oder das Augenscheinliche in der Wiederholung (in Vorbereitung).

Paradoxien einer brinnenden liebe. Freundschaft und Liebe in Jörg Wickrams ‚Gabriotto und Reinhart’ (Tagung ‚Liebeskonzeptionen und Romanpoetik in der Frühen Neuzeit, Basel 2016) (im Druck)

Sagen und Zeigen. Josef (Gn 39) und Susanna (Dn 13) in biblischen Geschichten des Mittelalters, in: Strategien bibelepischen Schreibens in Mittelalter und Früher Neuzeit, hg. von Bruno Quast und Susanne Speckelmeier (Literatur. Theorie. Geschichte 12), Berlin/Boston 2017, S. 221-252.