uni-potsdam.de

Sie verwenden einen veralteten Browser mit Sicherheitsschwachstellen und können die Funktionen dieser Webseite nicht nutzen.

Hier erfahren Sie, wie einfach Sie Ihren Browser aktualisieren können.

Gendersalon

Ansprechpartner

Leo Vermeulen
Tel.: 0331/ 977- 1747
E-Mail: vermeule@uni-potsdam.nomorespam.de

Alljährlich veranstaltet das Koordinationsbüro für Chancengleichheit zum Interntionalen Frauentag das Veranstaltungsformat des Frauenalons. Bereits zum vierten Mal lädt das Gleichstellungsbüro der Universität Potsdam Frauen wie Männer ein, die Situation von Frauen in der Gesellschaft zu thematisieren.

Ansprechpartner

Leo Vermeulen
Tel.: 0331/ 977- 1747
E-Mail: vermeule@uni-potsdam.nomorespam.de

Im Rahmen der 27. Brandenburgischen Frauenwoche „Frauen MACHT faire Chancen“ findet der Frauensalon am 08.03.2017 statt. Auch in diesem Jahr werden Projekte von Studierenden vorgestellt. Die Studierenden des Lehrstuhls für Geschlechtersoziologie der Universität Potsdam bearbeiteten während des Semesters unterschiedliche Forschungsprojekte. Drei ausgewählte Projekte werden an diesem Abend vorgestellt:

  • Die Berichterstattung der Ereignisse um die Silvesternacht 2015/16 in Köln
  • Gewaltschutz für geflüchtete Frauen
  • Verwalten des Ankommens

Die Rolle des weiblichen Geschlechts wird dabei im Fokus der Betrachtung stehen. Nach den Präsentationen gibt es genügend Zeit für eine Diskussionsrunde.

Um Sie in den Abend einzustimmen gibt es im Vorfeld der Vorträge einen Sektempfang in der WIS mit einer Ausstellungseröffnung „Frauen in der Mathematik“.  Die 13 internationalen Frauenporträts geben Einblicke in den naturwissenschaftlichen Werdegang der Wissenschaftlerinnen.

Save the Date:

08.03.2017 | 17:30 Uhr

WIS im Bildungsforum Potsdam | Raum Schwarzschild

Anmeldung per E-Mail bis 05.03.2017 unter:

doerthe.kuhlmey@uni-potsdam.nomorespam.de

Kinderbetreuung möglich, Bedarf bitte bei Anmeldung angeben


Am 8.3.2016 wurde nicht das Buch einer Potsdamer Autorin vorgestellt, sondern das Projekt einer Studierendengruppe des Fachbereichs Didaktik des Instituts für Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde.

Aus aktuellem Anlass haben sie sich ein Semester lang mit der wachsenden religiösen Pluralität in Schulen beschäftigt. Daraus ist eine Geschichte entstanden, die die Flucht einer Familie nach Deutschland beschreibt. Speziell die Perspektive von Neu-Brandenburgerinnen ist eine, die uns in der Gesellschaft und im Alltag oft fremd bleibt. So konnte nicht nur geschlechtsübergreifend, sondern auch kultur- und religionsübergreifend die Situation von Frauen in Brandenburg neu betrachtet und diskutiert werden. Die zentrale Gleichstellungsbeauftragte unterstütze das Projekt finanziell, sodass die Kosten für den Druck der Bücher finanziert werden konnte.

Foto: KfC

In entspannter und musikalischer Atmosphäre stellte die Potsdamer Autorin Grit Poppe ihr aktuelles Buch "Schuld" vor. Im Anschluss daran stand die Potsdamerin den offenen Fragen des Publikums zur Verfügung. Grit Poppe wurde 1964 in Boltenhagen geboren, zog aber schnell mit ihrer Familie nach Stahnsdorf. Sie schloss eine Lehre als Sekretärin ab und arbeitete im Bereich Film und Fernsehen. Zu Wendezeit engagierte sich Grit Poppe in der Bürgerbewegung "Demokratie Jetzt". Schon als Jugendliche wollte Grit Poppe Schriftstellerin werden. 1989 erschien ihr erster Erzählband "Fluch". Mehr Impressionen finden aus dem Jahr 2015 finden Sie hier.

Foto: KfC
Foto: KfC

Am 06.03.2014 fand der Frauensalon im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche des Frauenpolitischen Rates des Landes Brandenburg statt. Zu Gast war die ehemalige Studentin der Universität Potsdam und Autorin Julia Schoch. Sie wurde 1974 in Bad Saarow geboren. Seit 1986 lebt sie in Potsdam. Die Liste der Preise und Stipendien, die Julia Schoch seit dem Jahr 2000 erhielt, ist sehr lang. Zuletzt erhielt Sie 2013 den Kunst-Förderpreis des Landes Brandenburg. Bisher hat Julia Schoch fünf Romane geschrieben. Für den Frauensalon las Sie aus ihrem fünften Roman " Selbstporträt mit Bonaparte".
Bilder von dem Frauensalon 2014 finden Sie hier.

Foto: KfC