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Studienfinanzierung

Es gibt zahlreiche Wege der Studienfinanzierung. Mit der Sorge für Familienangehörige wird die monatlich benötigte Summe allerdings größer, und die Zeit, diese zu erarbeiten, deutlich weniger, der Aufwand, sie zu bekommen, höher.

Einige Formen der Studienfinanzierung tragen dem höheren Bedarf und Aufwand Studierender mit Familie Rechnung – sowohl durch Zuschläge als auch durch Verlängerungen in der Bezugszeit. Hierzu gehören das BAföG sowie viele Studien-Stipendien, insbesondere die der Begabtenförderungswerke. Eine Übersicht der Regelungen gibt es hier.

Die Aufnahme von Bildungskrediten ist ebenfalls ein relativ flexibler Weg, zeitweise das Studium finanzieren oder weiter zu finanzieren, insbesondere wenn BAföG, Stipendien oder Unterhalt ausgelaufen sind.

Kinder- und Elterngeld

Studierende mit Kindern erhalten wie alle anderen auch für jedes Kind monatlich Kindergeld. Die Anträge hierfür stellen sie bei der Kindergeldkasse der Agentur für Arbeit am Wohnort. Bei niedrigem Familieneinkommen können sie darüber hinaus ebenfalls dort einen Kindergeld-Zuschlag beantragen.

Studierende erhalten ebenfalls während der ersten zwölf bzw. 14 Monate Elterngeld, mindestens in Höhe des Basis-Elterngelds (300 €), wenn sie erwerbstätig waren unter Berechnung des vorherigen Einkommens gegebenenfalls auch mehr.

Einmalige Zuschüsse

Einmalige Zuschüsse sind insbesondere

  • Notfall-Fonds der Sozialberatungsstelle im Studentenwerks Potsdam

Sonstige Transfer-Leistungen

Darüber hinaus können Studierende in besonderen Fällen auch sogenannte staatliche Transfer-Leistungen beziehen, z.B. ALG II im Urlaubssemester oder bei einem Teilzeitstudium.