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Pflege von Angehörigen

Die Pflege von Angehörigen nimmt die Universität Potsdam als Thema für ihre Beschäftigten und Studierenden sehr ernst. Beide können in der sogenannten „Sandwich-Position“ (d.h. zwischen eigenen Kindern und pflegebedürftigen Eltern) und von diesem Thema betroffen sein. Dabei ist das Thema Pflege, anders als das Thema Kinder, immer noch mit vielen Tabus belegt und wird – zumindest im Alltag – nur selten thematisiert.

Fast jeder wird sich im Laufe seines Lebens mit der Pflege eines oder mehrerer Familienmitglieder beschäftigen müssen, wobei der Pflegefall entweder akut auftritt oder sich schleichend einstellt. Nicht zuletzt aufgrund der demografischen Entwicklung in Deutschland erlangt das Thema an Brisanz. Beginn, Dauer und Verlauf der Pflegesituation sind meist nicht planbar, was die Vereinbarkeit von Studium oder Beruf und Pflege besonders beeinträchtigt. Zahlen über pflegende Studierende und Beschäftigte an der Universität Potsdam gibt es nicht. Dabei befinden sich gerade diese Studierenden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einer besonderen Situation, in der sie Unterstützung von allen Seiten dringend gebrauchen können.

Die Universität Potsdam möchte ihre Studierenden und Beschäftigten in dieser besonderen Situation unterstützen. Neben der Beratung können Sie bei Bedarf auch Informationsveranstaltungen zum Thema Pflege bei uns nachfragen.

Weitere Informationen

  • Broschüre zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege von Angehörigen
  • Die Pflegestützpunkte in Brandenburg und Berlin beraten trägerneutral, umfassend, kompetent, wohnortnah und kostenlos.
  • Das Webportal der Bundesregierung „Wege zur Pflege“ informiert aktuell über rechtliche Fragen und weitere Unterstützungsmöglichkeiten.