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Studium

Studierende auf dem Campus Griebnitzsee lernen gemeinsam
Foto: Soeren Stache
„Die Lehre an der Universität Potsdam ist nah an der Forschung und hat die Praxis im Blick.“ - Prof. Dr. Andreas Musil, ehem. Vizepräsident für Lehre und Studium

Studieren mit Profil und Zukunft

Jung, modern, zukunftsorientiert: Mit ihren erst 26 Jahren hat sich die Universität Potsdam einen herausragenden Platz in der Hochschul- und Wissenschaftslandschaft Berlin-Brandenburg erarbeitet. Sie punktet mit einer besonderen Vielfalt an Studienmöglichkeiten und einem ausgeprägten interdisziplinären Forschungsprofil. In zahlreichen Ein-Fach- und Kombinationsstudiengängen können die Studierenden ihre individuellen Begabungen und Neigungen entfalten. Einige Richtungen lassen sich in dieser Form ausschließlich an der Universität Potsdam studieren: Die Jüdischen Studien gehören dazu, die Patholinguistik oder auch IT-Systems Engineering am angegliederten Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik. Zudem ist die Universität Potsdam die größte lehrerbildende Einrichtung im Land Brandenburg.

Lehre an der Universität Potsdam ist stets eingebunden in aktuelle Forschungen und wird von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen in und außerhalb der Universität vorangetrieben. Dabei profitieren die Studierenden von der Vielzahl außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in der Stadt, die das Studium bereichern, den Dialog zwischen Theorie und Praxis fördern und Beschäftigungsmöglichkeiten nach dem Studium eröffnen.

Umfassendes Qualitätsmanagement

Die Universität Potsdam ist eine lebendige Gemeinschaft von Lehrenden und Lernenden. Forschungsergebnisse fließen direkt in die Lehre ein, und die Studierenden erleben die wissenschaftliche Dynamik ihrer Fächer. Ein umfassendes Qualitätsmanagement sichert dies auf allen Ebenen, von den Bachelorprogrammen bis zur Graduiertenausbildung. Strukturierte Curricula gelten an der Universität Potsdam als Garanten für planmäßige Studienabschlüsse in der Regelstudienzeit, in der die Studierenden jene Kompetenzen erwerben, die sie auf ihre spätere Berufstätigkeit optimal vorbereiten. Die Universität Potsdam gehört deutschlandweit zu den ersten Hochschulen, die den Weg zur Systemakkreditierung beschritten haben.

Strukturierte Graduiertenausbildung

Wer an der Universität Potsdam promovieren möchte, kann das fakultätsübergreifende Ausbildungs- und Förderangebot der Potsdam Graduate School nutzen. Es ist speziell für Promovierende konzipiert und konsequent an internationalen Qualitätsstandards ausgerichtet. Unter einem Dach vereint die Graduiertenschule neben Einzelpromovierenden mehr als 20 Promotionsprogramme unterschiedlicher Fächer und Fakultäten. Als Bindeglied im Forschungsnetzwerk „pearls“ stellt sie wichtige Verknüpfungen zu den außeruniversitären Forschungsinstituten her.

Professionelle Unterstützung beim Jobeinstieg

Neben der fachwissenschaftlichen Ausbildung können die Studierenden bereits während des Studiums wichtige Schlüsselkompetenzen erwerben, die den Einstieg in den Beruf erleichtern. Der Career Service, einzelne Institute und das Zentrum für Gründung, Innovation, Wissens- und Technologietransfer, kurz Potsdam Transfer, helfen professionell beim Jobeinstieg oder einer Unternehmensgründung.

Exzellenz in der Lehre

Die Anstrengungen der Universität für mehr „Exzellente Lehre“ blieben nicht unbemerkt. Im gleichnamigen Wettbewerb des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft und der Kultusministerkonferenz wurde ihr Konzept mit einem Ersten Preis ausgezeichnet. Diesen hohen Standard zu halten und auszubauen, fühlt sich die Universität verpflichtet. Sie setzt dabei vor allem auf das Feedback der Studierenden und der studentischen Gremien. Im gemeinsamen Dialog wird Bestehendes evaluiert und Neues erdacht.