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Veranstaltungshinweise

Wir möchten Sie auf folgende Veranstaltungen der Universität Potsdam in den kommenden Tagen aufmerksam machen. Weitere Hinweise finden Sie im elektronischen Veranstaltungskalender unter www.uni-potsdam.de/veranstaltungen.

Ringvorlesung: Didaktik des digitalen Spielens
Perspektiven für den Kunstunterricht stehen im Mittelpunkt einer weiteren Veranstaltung im Rahmen der Ringvorlesung „Didaktik des digitalen Spielens“. Ziel der Reihe ist die Untersuchung der Potenziale von Computer- und Videospielen im Kontext unterschiedlicher Lernprozesse. Sie beleuchtet dabei nicht nur Lernziele, die durch den Einsatz digitaler Spiele erreicht werden können, sondern nimmt auch Formen des sozialen Lernens, des Erkundens von natur- und gesellschaftswissenschaftlichen Zusammenhängen und die Ausbildung von Kompetenzen im sprachlich-ästhetischen Bereich mithilfe von digitalen Spielen in den Blick. Organisiert wird das Angebot von Wissenschaftlern unterschiedlicher Institute der Universität Potsdam.

Zeit: 8.1.2019, 16:00 Uhr
Ort: Campus Am Neuen Palais, Haus 9, Raum 1.02
Kontakt: Jessica Rehse, Telefon: 0331 977-1284, E-Mail: jerehse@uni-potsdam.nomorespam.de


Vortrag und Diskussion: Antisemitismus in der Schule
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Herausforderungen und Handlungsempfehlungen, die sich für pädagogische Fachkräfte an Schulen beim Umgang mit Antisemitismus ergeben. Antisemitismus tritt aktuell in diversen Sozialräumen auf, so auch in Schulen. Dabei überlagern offene Aggressionen zunehmend subtilere Erscheinungsformen. Jahrelang wurde Antisemitismus jedoch nahezu ausschließlich im Kontext von Geschichtsvermittlung behandelt, der Umgang mit ihm war kein Lerngegenstand in der pädagogischen Ausbildung. Marina Chervinsky, Leiterin des Kompetenzzentrums für Prävention und Empowerment der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland, nimmt dies zum Anlass, Lehramtsstudierende, Lehr- und Fachkräfte besser auf die aktuelle Entwicklung einzustellen.
Die Veranstaltung ist Teil der Ringvorlesung „Populismus – Popkultur – Pädagogik“, bei der Referentinnen und Referenten aktuelle politische Entwicklungen unserer Zeit aus verschiedenen Perspektiven analysieren. Angeboten wird die Reihe vom Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien, einem An-Institut der Universität Potsdam, der Fachhochschule Clara Hoffbauer Potsdam und weiteren Partnern.  

Zeit: 9.1.2019, 18:00 Uhr
Ort: Großes Waisenhaus Potsdam, Friedenssaal, Breite Straße 9a, 14467 Potsdam
Kontakt: Heike Hilbert, Telefon: 0331 280940, E-Mail: hhilbert@uni-potsdam.nomorespam.de


Vortrag: Leben um jeden Preis?
Das SKIP-Argument – ein Akronym, bestehend aus den Anfangsbuchstaben der vier in ihm zusammengefassten Begriffe Speziesargument, Kontinuumsargument, Identitätsargument, Potentialargument – begründet, warum Embryonen Menschen und damit schutzbedürftig sind. In ihrem Vortrag „Leben um jeden Preis?“, den Referentin Prof. Dr. Marie-Luise Raters (Universität Potsdam) im Rahmen der Ringvorlesung „Schwangerschaftsabbruch, Geschichte, Politik und Ethik“ hält, wird auf eine andere Position eingegangen. Raters diskutiert kritisch den Weg, den die US-amerikanische Philosophin Judith Thomson in ihrem vielzitierten Essay „A Defense of Abortion“ vorschlägt. Dabei erläutert die Wissenschaftlerin den moralphilosophischen Unterschied zwischen Supererogation und Pflicht.
In allen Vorlesungen der Reihe werden historische und theoretische Grundlagen der Frauen- und Geschlechterforschung reflektiert, Geschlechterverhältnisse im Kontext von Herkunft, Zugehörigkeit und Diversity analysiert sowie Fähigkeiten zur geschlechtersensiblen Interaktion und Kommunikation vermittelt. Veranstalter ist das Koordinationsbüro für Chancengleichheit der Universität Potsdam.

Zeit: 10.1.2019, 18:00 Uhr
Ort: Campus Am Neuen Palais, Haus 9, Raum 114
Kontakt: Christina Wolff, Koordinationsbüro für Chancengleichheit, Telefon: 0331 977-1211, E-Mail: chwolff@uni-potsdam.nomorespam.de
Informationen: https://www.uni-potsdam.de/gleichstellung


Medieninformation 03-01-2019/ Nr. 002
Petra Görlich

Universität Potsdam
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Am Neuen Palais 10
14469 Potsdam
Tel.: +49 331 977-1474
Fax: +49 331 977-1130
E-Mail: presse@uni-potsdam.nomorespam.de
Internet: www.uni-potsdam.de/presse

Online gestellt: Carolin Krafzik
Kontakt zur Online-Redaktion: onlineredaktion@uni-potsdam.nomorespam.de