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Professur Europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts

Quelle: USAF photo 070119-F-0000R-101
Berliner beobachten die Landung eines „Rosinenbombers“ (C-54) auf dem Flughafen Tempelhof (1948)

Das 20. Jahrhundert gilt als ein „Zeitalter der Extreme“, das durch Kriege, Diktaturen und Vertreibungen gekennzeichnet ist. Aber zugleich war es, zumindest in der westlichen Welt, auch ein Jahrhundert der Demokratisierung, der Wohlfahrtsstaatlichkeit und des Massenkonsums. Die Mitarbeiter an der Professur vertreten – in enger Kooperation mit dem „Zentrum für Zeithistorische Forschung“ – einen breiten gesellschaftsgeschichtlichen Zugang zum 20. Jahrhundert, der Ansätze der Politik-, Sozial- und Kulturgeschichte einbezieht. Die deutsche Geschichte wird dabei in internationaler Perspektive betrachtet und in globale Umbrüche eingebettet.

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19.06.2018

Buchvorstellung: Frank Bösch und Andreas Wirsching (Hrsgg.), „Hüter der Ordnung. Die Innenministerien in Bonn und Ost-Berlin nach dem National­sozialismus“ (Wallenstein-Verl. 2018)

01.12.2016

Start des Graduiertenkollegs „Soziale Folgen des Wandels der Arbeitswelt“