Aktuelles
Erstes UFS-Retreat in Wandlitz
Vom 5. bis 6. März trafen sich Mitglieder des UFS Education for the Future in Wandlitz zu einem zweitägigen Retreat, das sich der Zusammenarbeit, dem Austausch und der konzentrierten Arbeit widmete. Die Kombination aus Forschungsbeiträgen und mehreren interaktiven Arbeitsphasen verschaffte dem Projekt wertvolle Impulse und ermöglichte den Start neuer Kollaborationen.
Eine erste Präsentationsrunde beleuchtete die große Bandbreite an Ideen und Kollaborationen, die sich bereits innerhalb der Gruppe abzeichnen. Besonders deutlich wurde die interdisziplinäre Natur des UFS, wobei Wissenschaftler*innen aus verschiedenen Fachbereichen vielfältige Perspektiven auf die Nutzung digitaler Medien und ihre Auswirkungen auf Jugendliche und junge Erwachsene einbrachten.
Das Programm wurde durch inspirierende Beiträge zu Themen wie Fake News, Hassrede, Algorithmen und Chatbots von Prof. Dr. Roland Verwiebe und Prof. Dr. Stefan Stieglitz ergänzt, sowie durch eine Vorstellung der PhoneStudy-App von Dr. Yannick Terhorst von der Ludwig-Maximilians-Universität München, die eine datenschutzkonforme Sammlung von Smartphone-Nutzungsdaten ermöglicht. Abseits der Sitzungen bot freie Zeit im umliegenden Wald Raum für Reflexion und Erholung. Wir freuen uns darauf, die nächsten Schritte gemeinsam zu gehen.
Auftakt 2026 mit einem Teamtreffen
Das neue Jahr bringt frischen Wind in den Universitären Forschungsschwerpunkt „Education for the Future“. Zu Beginn des Jahres trafen sich die Projektmitglieder auf dem Campus Golm zu einem ganztägigen Workshop, um die nächsten Schritte für die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu planen.
Das Treffen begann mit einer Gelegenheit für die Teilnehmer*innen, sich kennenzulernen und überlappende sowie komplementäre Forschungsinteressen zu identifizieren. Aufbauend darauf arbeiteten die Projektmitglieder in kleinen Gruppen daran, erste Forschungsfragen und Projektideen auf Basis ihrer jeweiligen Expertise zu entwickeln.
Um eine gemeinsame Grundlage für die zukünftige Arbeit zu schaffen, erörterte die Gruppe auch ein vorläufiges Modell, das die Zusammenhänge zwischen individuellen und kontextuellen Faktoren, der Nutzung digitaler Medien und deren Auswirkungen skizziert.
Insgesamt legte das Treffen wichtige Grundlagen für die kommenden Monate, und wir freuen uns auf die Entwicklungen, die 2026 bringen wird.