Mentoring Plus für Student*innen
Frauen sowie trans, inter und nicht-binäre (TIN) Student*innen erleben im Arbeitskontext häufig strukturelle Benachteiligungen.
Mentoring Plus setzt dem etwas entgegen und richtet sich an diese Studierendengruppen: Das Programm begleitet den Übergang ins Berufsleben, schafft Orientierung und stärkt die eigene Stimme. Im Mittelpunkt steht ein empowerndes Miteinander in Peergroups – ein Raum für gegenseitige Unterstützung, Vernetzung und Lernen. Ergänzend öffnen berufserfahrene Mentor*innen vielfältige Einblicke in Arbeitsrealitäten und zeigen mögliche Wege auf. Workshops und Netzwerkevents erweitern Wissen, Soft Skills und Sicherheit für den Berufseinstieg. So entsteht ein Raum, in dem Ermutigung wächst und jede Perspektive zählt.
Worum geht es in Mentoring Plus?
Wer kann am Programm teilnehmen?
Wie ist ein Mentoring-Durchgang aufgebaut?
Warum lohnt sich die Teilnahme als Student*in?
Mitmachen & Dabeibleiben
Förderung und Kooperationen
Mentoring Plus für Student*innen kooperiert eng mit dem Koordinationsbüro für Chancengleichheit der Universität Potsdam sowie der Potsdam Graduate School, die ab dem Frühjahr 2026 eine weitere Programmlinie für Promovierende anbieten (mehr Infos hier). Mentoring Plus wird durch das Professorinnenprogramm IV gefördert, ist aktiv im bundesweiten Forum Mentoring und entspricht in seiner Umsetzung den "Qualitätsstandards für Mentoring in der Wissenschaft" (Hrsg. Forum Mentoring e.V. - Bundesverband Mentoring in der Wissenschaft).

Programm-Koordinatorin Mentoring Plus
Nicole Körner














































