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Zusammenarbeit in den Netzwerken

Die Partner*innen der Campusschulen-Netzwerke arbeiten auf unterschiedlichen Wegen zusammen…

  • über persönliche Kontakte, bspw. indem Wissenschaftler*innen und Studierende der Universität in die Schule kommen oder Lehrkräfte gemeinsam mit Lerngruppen die Universität besuchen,
  • in Form von Tagungen, Seminaren und Workshops, in denen Lehrkräfte und Wissenschaftler*innen zusammenkommen und sich austauschen und weiterbilden.

Halbjährlich richtet die Projektkoordination Netzwerktagungen aus, die dem wechselseitigen Austausch sowohl innerhalb des Projekts "Campusschulen" als auch darüber hinaus dienen. Zu den Tagungen sind neben Studierenden, Dozierenden und Lehrkräften auch weitere Interessierte, Organisationen und Initiativen, die sich um Schule, Bildung oder Lehrerbildung bemühen, sowie Vertreter der Schulaufsicht eingeladen. Auf diesen Tagungen werden Workshops und Vorträge zu bildungswissenschaftlichen oder didaktischen Themen angeboten, die von allen Teilnehmenden besucht werden können.

 

Erste Ergebnisse der Begleitforschung zum Projekt "Campusschulen" geben Hinweise darauf, wie die Netzwerkpartner*innen die Zusammenarbeit beurteilen. Die Netzwerkpartner*innen beschreiben u.a.:

  • einen großen Nutzen des gegenseitigen Austauschs
  • gegenseitige Wertschätzung
  • ein Verantwortungsgefühl hinsichtlich der Ergebnisse der Netzwerkarbeit
  • hohes Engagement aller Beteiligten
  • einen Motivationsschub durch die Arbeit im Netzwerk sowie
  • ein hohes Verantwortungsgefühl für die gemeinsame Arbeit und die Professionalisierung der Lehramtsstudierenden (Lehrkräfte: "die zukünftigen Kolleg*innen")
Foto: Pixabay