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Aktuelles

Ringvorlesung Literaturen im Kontakt

 

Die Literatur- und Kulturwissenschaften bringen in Kontakt: Text und Welt, Text und Theorie, Text und Bild, Texte verschiedener Sprachen, Epochen, kultureller Dispositive... ‚Komparatistisches‘ Arbeiten gehört in den Geisteswissenschaften zum täglich Brot.

 


Im Wintersemester 2019/2020 findet dienstags von 16-18 Uhr eine Ringvorlesung mit Forschenden der Potsdamer Literatur- und Kulturwissenschaften statt.

Die Vorlesung ist für alle Interessierten geöffnet, Studierende im Bachelor Kulturwissenschaften, im Master Literatur- und Kunstwissenschaften sowie in weiteren philologischen Studiengängen können Leistungspunkte erwerben. Genauere Informationen zu den Vortragenden und Terminen finden Sie auf dem Ankündigungsplakat.

Die Ringveranstaltung soll eine Stätte bieten, die Potsdamer komparatistischen Kontaktflächen über die Disziplinen hinweg gemeinsam zu erleben und auszuprobieren. In regelmäßigem Rhythmus werden Kolleg*innen aus den verschiedenen Potsdamer Literatur- und Kulturwissenschaften (AVL, Anglistik, Germanistik, Romanistik, Slavistik) ihre je spezifische komparatistische Kontaktfläche vorstellen.

Einladung zum Gastvortrag am 2. Juli

Am Dienstag, den 02.07.2019 von 10-12 Uhr findet im Rahmen des Seminars "Literatur im Kontakt" (Raum 1.22.0.37) ein Gastvortrag von Dr. Alexander Waszynski (Universität Erfurt) mit dem Titel "Enthusiastische Philologie" statt. Alle sind herzlich eingeladen!

Einladung zum Gastvortrag "Fixierte Unruhe"

Am Dienstag, den 14.05.2019 von 10-12 Uhr wird Prof. Dr. Juliane Vogel (Universität Konstanz / Wissenschaftskolleg Berlin) einen Gastvortrag mit dem Titel "Fixierte Unruhe. Zur Poetik des Klebstoffs in Literatur und Kunst der Moderne" halten. Der Vortrag findet im Rahmen des Seminars "Literatur im Kontakt" im Raum 1.22.0.37 statt. Alle sind herzlich eingeladen!

Berühren denken: Tagung des Netzwerks "Berühren" am ZfL Berlin

 

 

 

 

 


Am 04. und 05. April 2019 findet am Leibniz-Zentrum für Literatur und Kulturforschung in Berlin die Abschlusstagung des DFG-Netzwerks "Berühren - literarische, mediale und politische Figurationen" statt. Die Tagung steht unter dem Titel "Berühren denken" und wird von Prof. Dr. Johannes Ungelenk gemeinsam mit Dr. Andrea Erwig (ZfL) und Dr. Vera Kaulbarsch (LMU München) organisiert.

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'Theorie' geht etymologisch auf 'Anschauen' zurück, und der Theoretiker gilt gemeinhin als distanzierter Zuschauer. Diese distanzierte Position wird aber immer wieder in Frage gestellt, wobei insbesondere der Tastsinn als Korrektiv des Sehsinns gilt. Taktilen Erfahrungsdimensionen wie dem Berühren wird dabei oft eine idealisierte 'unmittelbare Wahrnehmung' jenseits von begrifflicher Abstraktion zugeschrieben. Die Tagung fragt dagegen nach der Verwandtschaft von Berühren und Denken. Es sollen nicht nur unterschiedliche Konzepte von Berührung betrachtet, sondern auch theoretische Denk- und Schreibformen erkundet werden, die selbst 'Berührung' mit sich bringen.

Ort: ZfL, Schützenstr. 18, 10117 Berlin, 3. Et.

Informationen zum Ablauf und Programm finden sich auf dem Ankündigungsplakat.

Athen-Potsdam: Ein intermedialer Dialog über die Klassik

Vom 9.-14.03.2019 findet die erste Phase des akademischen Austauschprogramms statt, das Studierende unseres MA-Studiengangs "Vergleichende Literatur- und Kunstwissenschaft" zusammen mit Studierenden der Universität Athen (Literaturtheorie und neugriechische Literatur) organisiert haben. Unter der Überschrift "Athen-Potsdam: Ein intermedialer Dialog über die Klassik" findet in Potsdam ein umfangreiches Programm aus Lektürekreisen, Workshops, Exkursionen und einer Konferenz statt.

 

 

Foto: Neofelis Verlag

Book Release: Widerständige Theorie

 

Herausgegeben von Annika Haas, Jonas Hock, 
Anna Leyrer und Johannes Ungelenk

 

 

„Unser Zeitalter ist nicht mehr das eigentliche Zeitalter der Kritik.“ Jean-Luc Nancys Behauptung wird hier weder affirmiert noch entkräftet. Sie steht vielmehr für die Dringlichkeit, gemeinsam über Formen, Gegenstände und die Notwendigkeit von Kritik in der Gegenwart nachzudenken.

Das Widerständige der Theorie stiftet zu einer kritischen Praxis des Lesens und Schreibens an, das zeigen die Beiträge dieses Lesebuchs. Ihren Ausgangspunkt bilden Lektüren von Theodor W. Adorno bis Monique Wittig, von Roland Barthes bis Virginia Woolf. Sie setzen das Schreiben der Autor*innen in Bewegung und initiieren, wozu das Buch einladen möchte: Lesen als ein Denken mit Texten zu unternehmen.

Gespräch und Buchvorstellung am 07. Dezember 2018 um 19:30 Uhr in den Räumen von diffrakt: zentrum für theoretische peripherie (Crellestraße 22, 10827 Berlin).

  

Foto: Neofelis Verlag

Neuerscheinung: Hans-Christian Stillmark / Sarah Pützer (Hg.): "Inseln der Hoffnung - Literarische Utopien in der Gegenwart", Berlin: Weidler 2018

Der Sammelband entstand zum Dank an Frau Dr. Brigitte Krüger für ihre jahrelange Mitarbeit an der Professur für AVL und geht auf die gleichnamige Tagung aus dem Jahr 2015 zurück. Mit Beiträgen von: Prof. Dr. Gertrud Lehnert, Dr. Hans-Christian Stillmark, Maria Weilandt, Prof. Dr. Brunhilde Wehinger, Nandita Vasanta, Dr. Robert Schade und anderen.

Foto: Tobias Klatt

Beim Fakultätsfest der Philosophischen Fakultät am 4.07. wurde in diesem Jahr die Masterarbeit von Mario Skrobic (Titel: Schwellenraum 'Gender' - Eine kulturtheoretische Untersuchung des sozialen Geschlechts) mit dem Gender-Preis der Fakultät ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!

Foto: Tobias Klatt
Foto: Karla Fritze
Foto: Karla Fritze