Aktuelles

Frisch erschienen:

Maria Weilandt: »Voilà une Parisienne!« – Stereotype als verflochtene Erzählungen

 

transcript [Reihe: Lettre]
2. August 2022, 210 Seiten, 45,00 €
ISBN: 978-3-8376-6183-5

https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-6183-5/voila-une-parisienne-stereotype-als-verflochtene-erzaehlungen/

Projektwoche:

In-between ink, color and bits: On the Materiality of arts (Potsdam/Athens)

Veranstaltungsplakat
Foto: Moira Barrett

Dates

18 July – 22 July 2022 in Potsdam | Workshops, Exkursionen, Symposium | Anmeldung per Mail an: ink.color.bitsgmailcom

The project focuses on the “moving across” of divergent materials in-between and within artistic processes. The materials are becoming agents and actors that point to different views on medial border-crossings and hybridization. In the case of intermediality each medial form is presented in its own materiality, which contributes to the signification of its artistic product. The media- and material-fusion charts critical approaches to interdisciplinary directions and raises questions around the operativity of each material. What happens, for example, when a pictorial figure or a diagram crosses a work of literature or when colors become protagonists in a novel? How does the material act or resist when a work of art shifts from one medium to another? Is de-materialization and re-materialization a process that leads to a new aesthetical experience? Scholars from the University of Potsdam and the University of Athens are invited to explore together this interdisciplinary territory through various activities (symposium, workshops, guided tours).

Programm

Veranstaltungsplakat
Foto: Moira Barrett

Veranstaltung:

Werkstattgespräch mit dem literarischen Übersetzer Jan Schönherr

Der literarische Übersetzer Jan Schönherr gibt im Rahmen des Seminars „Übersetzen“ (Prof. Dr. Johannes Ungelenk) Einblick in seine Werkstatt.

Mittwoch, 06. Juli 2022 | 10 Uhr Raum 1.09.2.04

Alle Interessierte sind herzlich eingeladen!

Veranstaltung:

Werkstattgespräch mit der Übersetzerin Esther von der Osten

Die Übersetzerin Esther von der Osten gibt im Rahmen des Seminars „Übersetzen“ (Prof. Dr. Johannes Ungelenk) Einblick in ihre Werkstatt.

Mittwoch, 01. Juni 2022 | 10 Uhr Raum 1.09.2.04

Alle Interessierte sind herzlich eingeladen!

Veranstaltung:

Werkstattgespräch mit der literarischen Übersetzerin Christa Schuenke

Die literarische Übersetzerin Christa Schuenke gibt im Rahmen des Seminars „Übersetzen“ (Prof. Dr. Johannes Ungelenk) Einblick in ihre Werkstatt.

Mittwoch, 27. April 2022 | 10 Uhr Raum 1.09.2.04

Alle Interessierte sind herzlich eingeladen!

Frisch erschienen:

Sula Textor: Psittazismus und narrative Vielstimmigkeit: Vom Sprechen des Papageis zur Stimme des Textes

 

Transcript [Reihe: Metabasis]
5. April 2022, 134 Seiten
ISBN: 978-3-8376-6227-6

https://www.transcript-verlag.de/detail/index/sArticle/5974

Frisch erschienen:

Andrea Erwig (Hg.) / Johannes Ungelenk (Hg.): Berühren Denken

 

Kulturverlag Kadmos [Reihe: Literaturforschung] 
30. August 2021, 314 Seiten, 26,90 €
ISBN 978-3-86599-497-4

https://www.kulturverlag-kadmos.de/programm/details/beruehren_denken

Frisch erschienen:

Hanna Sohns (Hg.) / Johannes Ungelenk (Hg.): Berühren Lesen

 

August Verlag [Reihe: August Akademie]
12. August 2021, 248 Seiten, 24,00 €
ISBN: 978-3941360846

https://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/beruehren-lesen.html?lid=1

Veranstaltung:

Internationale Tagung: "Trouble Every Day"

Eine Frau geht durch mehrere Zimmer, einen Fussboden gibt es nicht. Sie steht im Wasser. ßu
Foto: Félix Vallotton

Am 23. und 24. Juli 2021 findet im Audimax (Haus 8) am Campus Neues Palais der Universität Potsdam die Tagung „Trouble Every Day“ statt, die von Prof. Dr. Johannes Ungelenk, Marie-Luise Goldmann (New York) und Anna Hordych (Potsdam) an der Professur für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft organisiert wird. (Ankündigungsplakat)

Eine Frau geht durch mehrere Zimmer, einen Fussboden gibt es nicht. Sie steht im Wasser. ßu
Foto: Félix Vallotton

Trouble Every Day: Zum Schrecken des Alltäglichen

Anders als es die Untergangsszenarien der Science-Fiction oft suggerieren, vollzieht sich das Ungeheuerliche der Gegenwart nicht im großen Ereignis, das plötzlich in den Alltag einbricht, sondern in der schleichenden Bedrohung des Alltäglichen. Ein solches Konzept des bedrohlichen Alltags lässt sich am besten mit dem Begriff des „trouble“ umschreiben. Das Konzept des  „trouble“ offenbart eine produktive Doppelstruktur: gemeint ist die einerseits quälende, ärgerliche Störung und die andererseits provokante Aufwiegelung, die eine Chance auf Veränderung birgt.

Die Tagung möchte der Frage nachgehen, wann der Alltag zur Zumutung wird. Mit Rückgriff auf ein Konzept des „trouble“ soll diskutiert werden, inwiefern das Bedrohliche und die Möglichkeit, darauf zu reagieren, als eine Poetik des Alltäglichen erfahrbar werden.

 

Präsenzveranstaltung an der Universität Potsdam, Am Neuen Palais, Auditorium Maximum, Haus 8. Teilnahme auch online über Livestream möglich, alle Infos finden Sie auf dem Ankündigungsplakat.

Veranstaltung:

Ringvorlesung Literaturen im Kontakt

Plakat Ringvorlesung Literaturen im Kontakt

 

Die Literatur- und Kulturwissenschaften bringen in Kontakt: Text und Welt, Text und Theorie, Text und Bild, Texte verschiedener Sprachen, Epochen, kultureller Dispositive... ‚Komparatistisches‘ Arbeiten gehört in den Geisteswissenschaften zum täglich Brot.

 


Im Wintersemester 2019/2020 findet dienstags von 16-18 Uhr eine Ringvorlesung mit Forschenden der Potsdamer Literatur- und Kulturwissenschaften statt.

Die Vorlesung ist für alle Interessierten geöffnet, Studierende im Bachelor Kulturwissenschaften, im Master Literatur- und Kunstwissenschaften sowie in weiteren philologischen Studiengängen können Leistungspunkte erwerben. Genauere Informationen zu den Vortragenden und Terminen finden Sie auf dem Ankündigungsplakat.

Die Ringveranstaltung soll eine Stätte bieten, die Potsdamer komparatistischen Kontaktflächen über die Disziplinen hinweg gemeinsam zu erleben und auszuprobieren. In regelmäßigem Rhythmus werden Kolleg*innen aus den verschiedenen Potsdamer Literatur- und Kulturwissenschaften (AVL, Anglistik, Germanistik, Romanistik, Slavistik) ihre je spezifische komparatistische Kontaktfläche vorstellen.

Plakat Ringvorlesung Literaturen im Kontakt

Veranstaltung:

Einladung zum Gastvortrag am 2. Juli

Plakat Gastvortrag Enthusiastische Philologie

Am Dienstag, den 02.07.2019 von 10-12 Uhr findet im Rahmen des Seminars "Literatur im Kontakt" (Raum 1.22.0.37) ein Gastvortrag von Dr. Alexander Waszynski (Universität Erfurt) mit dem Titel "Enthusiastische Philologie" statt. Alle sind herzlich eingeladen!

Plakat Gastvortrag Enthusiastische Philologie

Veranstaltung:

Einladung zum Gastvortrag "Fixierte Unruhe"

Aushang Gastvortrag Vogel

Am Dienstag, den 14.05.2019 von 10-12 Uhr wird Prof. Dr. Juliane Vogel (Universität Konstanz / Wissenschaftskolleg Berlin) einen Gastvortrag mit dem Titel "Fixierte Unruhe. Zur Poetik des Klebstoffs in Literatur und Kunst der Moderne" halten. Der Vortrag findet im Rahmen des Seminars "Literatur im Kontakt" im Raum 1.22.0.37 statt. Alle sind herzlich eingeladen!

Aushang Gastvortrag Vogel

Veranstaltung:

Berühren denken: Tagung des Netzwerks "Berühren" am ZfL Berlin

Plakat Berühren Denken

 

 

 

 

 


Am 04. und 05. April 2019 findet am Leibniz-Zentrum für Literatur und Kulturforschung in Berlin die Abschlusstagung des DFG-Netzwerks "Berühren - literarische, mediale und politische Figurationen" statt. Die Tagung steht unter dem Titel "Berühren denken" und wird von Prof. Dr. Johannes Ungelenk gemeinsam mit Dr. Andrea Erwig (ZfL) und Dr. Vera Kaulbarsch (LMU München) organisiert.

--

'Theorie' geht etymologisch auf 'Anschauen' zurück, und der Theoretiker gilt gemeinhin als distanzierter Zuschauer. Diese distanzierte Position wird aber immer wieder in Frage gestellt, wobei insbesondere der Tastsinn als Korrektiv des Sehsinns gilt. Taktilen Erfahrungsdimensionen wie dem Berühren wird dabei oft eine idealisierte 'unmittelbare Wahrnehmung' jenseits von begrifflicher Abstraktion zugeschrieben. Die Tagung fragt dagegen nach der Verwandtschaft von Berühren und Denken. Es sollen nicht nur unterschiedliche Konzepte von Berührung betrachtet, sondern auch theoretische Denk- und Schreibformen erkundet werden, die selbst 'Berührung' mit sich bringen.

Ort: ZfL, Schützenstr. 18, 10117 Berlin, 3. Et.

Informationen zum Ablauf und Programm finden sich auf dem Ankündigungsplakat.

Plakat Berühren Denken

Veranstaltung:

Athen-Potsdam: Ein intermedialer Dialog über die Klassik

Vom 9.-14.03.2019 findet die erste Phase des akademischen Austauschprogramms statt, das Studierende unseres MA-Studiengangs "Vergleichende Literatur- und Kunstwissenschaft" zusammen mit Studierenden der Universität Athen (Literaturtheorie und neugriechische Literatur) organisiert haben. Unter der Überschrift "Athen-Potsdam: Ein intermedialer Dialog über die Klassik" findet in Potsdam ein umfangreiches Programm aus Lektürekreisen, Workshops, Exkursionen und einer Konferenz statt.

 

Frisch erschienen:

Haas / Hock / Leyrer / Ungelenk (Hgg.): Widerständige Theorie

Cover Widerständige Theorie
Foto: Neofelis Verlag

Neofelis
28. November 2018, 264 Seiten, 24,00 € 
2. Auflage, 2019 
ISBN: 978-3-95808-215-1 

https://neofelis-verlag.de/verlagsprogramm/wissenschaft/philosophie/959/widerstaendige-theorie

Cover Widerständige Theorie
Foto: Neofelis Verlag

„Unser Zeitalter ist nicht mehr das eigentliche Zeitalter der Kritik.“ Jean-Luc Nancys Behauptung wird hier weder affirmiert noch entkräftet. Sie steht vielmehr für die Dringlichkeit, gemeinsam über Formen, Gegenstände und die Notwendigkeit von Kritik in der Gegenwart nachzudenken.

Das Widerständige der Theorie stiftet zu einer kritischen Praxis des Lesens und Schreibens an, das zeigen die Beiträge dieses Lesebuchs. Ihren Ausgangspunkt bilden Lektüren von Theodor W. Adorno bis Monique Wittig, von Roland Barthes bis Virginia Woolf. Sie setzen das Schreiben der Autor*innen in Bewegung und initiieren, wozu das Buch einladen möchte: Lesen als ein Denken mit Texten zu unternehmen.

Gespräch und Buchvorstellung am 07. Dezember 2018 um 19:30 Uhr in den Räumen von diffrakt: zentrum für theoretische peripherie (Crellestraße 22, 10827 Berlin).

Frisch Erschienen:

Hans-Christian Stillmark / Sarah Pützer (Hg.): Inseln der Hoffnung – Literarische Utopien in der Gegenwart, Berlin: Weidler 2018


Weidler Buchverlag Berlin [Reihe: Perspektivenwechsel]
24. Juli 2018, 149 Seiten, 32,00 €
978-3896936769

http://www.weidler-verlag.de/Reihen/Perspektivenwechsel/PW3/pw3.html

Der Sammelband entstand zum Dank an Frau Dr. Brigitte Krüger für ihre jahrelange Mitarbeit an der Professur für AVL und geht auf die gleichnamige Tagung aus dem Jahr 2015 zurück. Mit Beiträgen von Gertrud Lehnert, Hans-Christian Stillmark, Maria Weilandt, Brunhilde Wehinger, Nandita Vasanta, Robert Schade und anderen.

Fakultätsfest, Verleihung Gender-Preis
Foto: Tobias Klatt

Beim Fakultätsfest der Philosophischen Fakultät am 4.07. wurde in diesem Jahr die Masterarbeit von Mario Skrobic (Titel: Schwellenraum 'Gender' - Eine kulturtheoretische Untersuchung des sozialen Geschlechts) mit dem Gender-Preis der Fakultät ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!

Fakultätsfest, Verleihung Gender-Preis
Foto: Tobias Klatt
Foto: Karla Fritze
Foto: Karla Fritze