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Stiftungsprofessur Immuntechnologie

Herzlich Willkommen auf den Seiten der Stiftungsprofessur Immuntechnologie.

Die Stiftungsprofessur ist an der Universität Potsdam dem Institut für Biochemie und Biologie zugehörig. Wir werden durch das Programm InnoProfile Transfer des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

In der Projektlaufzeit von Januar 2015 bis Dezember 2019 sollen die zuvor im Rahmen der Nachwuchsgruppe Antikörper-Technologien entwickelten Ansätze zu einer plattformbasierten Lösung zusammengebracht werden, um zukünftig eine sehr schnelle und effiziente Produktion von monoklonalen Antikörpern zu gewährleisten. Ein großer Bereich widmet sich dabei dem Aufbau von artifiziellen Immunreaktionen, um die Induktion und Produktion spezifischer Antikörper ausserhalb des Wirtsorganismus zu realisieren.


Die Stiftungsprofessur auf einen Blick

Ausgründung von new/era/mabs

Katja Hanack und Pamela Holzlöhner haben sich im Jahr 2014 gemeinsam dazu entschlossen im Rahmen der InnoProfile Förderung auszugründen. Die Firma „new/era/mabs“ bietet kommerziell die maßgeschneiderte Herstellung von monoklonalen Antikörpern an. Die innerhalb der Förderperioden entwickelten Technologien werden dafür verwendet. Die Gründungsidee wurde im Jahr 2014 mit dem Guido-Reger Preis der Universität Potsdam prämiert.


Im Magazin Unternehmen Region (2016 / Ausgabe 2) werden die beiden mit ihrer Gründungsidee vorgestellt. Der Artikel trägt die Überschrift "Eine neue Ära".


Stellenangebote

 

Stellenausschreibung als wissenschaftliche Hilfskraft an der Universität Potsdam, Stiftungsprofessur für Immuntechnologie, Prof. Dr. Katja Hanack

Die Stelle der wissenschaftlichen Hilfskraft umfasst hauptsächlich Tätigkeiten im Labor, wie Zellkulturtechnik, Hybridomtechnologie, Phagendisplay, molekularbiologische und immuntechnologische Nachweisverfahren (ELISA, FACS, IFA, LIA, etc.), deren Datenauswertung und Dokumentation sowie Rechercheaufgaben zur Unterstützung und im regen Austausch mit der wissenschaftlichen Mitarbeiterin.

Bei Interesse bitte an Frau Dr. Ulrike Weichelt wenden

Email: weichelt@uni-potsdam.nomorespam.de

Tel. : 0331/977-6147

Stellenausschreibung als wissenschaftliche Hilfskraft

Das Logo der Stiftungsprofessur Immuntechnologie

gefördert durch:

Logos der Fördermittelgeber BMBF, BMWi, EFRE, AIF, Unternhemen Region, ZIM, Land Brandenburg und Gesundheitscampus Brandenburg

Kontakt

Universität Potsdam

Stiftungsprofessur Immuntechnologie
Karl-Liebknechtstr. 24-25
14476 Potsdam - Golm
Campus Golm, Haus 29
Tel. 0331-977-5348
Fax 0331-977-6337
Email: katja.hanack@uni-potsdam.nomorespam.de


MINT Zukunft schaffen

„Der Wirtschaftsstandort Deutschland ist gefährdet durch den Mangel an Nachwuchs in den MINT-Qualifikationen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). „

MINT Zukunftskonferenz Podiumsdiskussion

„Die Initiative (MINT Zukunft schaffen) will Lernenden und Lehrenden in Schulen und Hochschulen sowie Eltern und Unternehmern die vielfältigen Entwicklungsperspektiven, Zukunftsgestaltungen und Praxisbezüge der MINT-Bildung nahebringen und eine Multiplikationsplattform für alle bereits erfolgreich arbeitenden MINT-Initiativen in Deutschland sein. »MINT Zukunft schaffen« wirbt für MINT-Studien, MINT-Berufe und MINT-Ausbildungen und will die Öffentlichkeit über die Dringlichkeit des MINT-Engagements informieren. Vor allem aber will »MINT Zukunft schaffen« gemeinsam mit seinen Partnern Begeisterung für MINT wecken und über attraktive Berufsmöglichkeiten und Karrierewege in den MINT-Berufen informieren.“

Dazu fand am 12. Dezember 2017 die MINT Zukunftskonferenz in Berlin statt, auf der Frau Prof. Katja Hanack an einer Podiumsdiskussion teilnahm.


Innovationspreis Berlin-Brandenburg

Die Firma GA Generic Assays GmbH, Prof. Dr. Dirk Roggenbuck hat für die Entwicklung und Realisierung eines Testbestecks für die serologische Diagnostik der akuten Pankreatitis den Innovationspreis Berlin-Brandenburg 2017 gewonnen.

Dieses Testbesteck entstand innerhalb eines Kooperationsprojekts bestehend aus der Universität Potsdam, Prof. Katja Hanack, der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg, Prof. Peter Schierack und der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg, Prof. Dirk Reinhold.

Das Testbesteck wurde als Medizinprodukt angemeldet und wird aktuell über die GA Generic Assays GmbH vermarktet.


Ein Beitrag über Unternehmen Region und unter diesem Dach über unser Projekt "Kamelide Antikörper".

Mut zur Zukunft: Innovationsstandort Deutschland

Innovationskongress Mut zur Zukunft: Innovationsstandort Deutschland

"Innovationen sind der Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands. Ohne deutschen Erfindergeist wären deutsche Großunternehmen und die vielen „Hidden Champions“ im Mittelstand global nicht wettbewerbsfähig."

Unter diesem Motto nahm Frau Prof. Katja Hanack am 29. März 2017 am Wirtschaftsgespräch im Deutschen Bundestag im CDU/CSU-Fraktionssitzungssaal teil.


Im Blickpunkt - Maßgeschneiderte Antikörper

Am 18. Mai 2017 fand das zweite Statusseminar unseres InnoProfile-Transfer Projekts "Artifizielle Immunreaktionen" statt: Ein konstruktiver und kooperativer Seminartag mit einem imposanten Gastvortrag über „Die frühe B-Zell-Entwicklung“ von Professor Fritz Melchers.

Im Zuge dessen entstand ein lesenswerter Artikel über unser Projekt in der Rubrik "Im Blickpunkt" auf der Webseite von Unternehmen Region.

Hier gehts zum Artikel.