Begleitforschung
Die Begleitforschung zum Projekt “Mathe im Dialog” zielt auf die Wirksamkeit der Entwicklungen — der Lern- und Fortbildungsmaterialien sowie der Seminarkonzeptionen — und die Evaluation der Kooperationen zwischen Universität und Projektschulen. Dabei wird der Design-Research-Ansatz von Prediger (2019) verfolgt. Die Qualitätssicherung der in den Seminaren entstandenen Materialien und Produkte erfolgt durch mehrere Zyklen von (Re-)Design, Implementierung und Reflexion.
Prediger, S. (2019). Design-Research in der gegenstandsspezifischen Professionalisierungsforschung — Ansatz und Einblicke in Vorgehensweisen und Resultate am Beispiel 'Sprachbildend Mathematik unterrichten lernen’. In E. Christophel, M. Hemmer, F. Korneck, T. Leuders, & P. Labudde (Hrsg.), Fachdidaktische Forschung zur Lehrerbildung (S. 11–34). Waxmann.
Partizipation von Studierenden
Studierende werden in die Begleitforschung aktiv eingebunden. Im Rahmen zweier Seminare zur Einführung in die mathematikdidaktische Forschung führen sie eigene Mini-Forschungsprojekte an den Projektschulen durch. Durch die Einbettung ihrer Untersuchungen in das Projekt „Mathe im Dialog“ wird die unmittelbare Relevanz ihrer wissenschaftlichen Arbeit für die Praxis deutlich.
Im ersten Projektsemester wirken die Studierenden bei der Kompetenzdiagnostik der Schüler:innen und der Analyse des Unterstützungsbedarfs der Schulen mit. Im letzten Projektsemester sind die Mini-Forschungsprojekte in die Analyse der Wirksamkeit der durchgeführten Maßnahmen integriert.
Forschungsberichte von Studierenden
Hier werden in Kürze Berichte aus den studentischen Mini-Forschungsprojekten vom Sommersemester 2025 veröffentlicht.