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Bild: Regulative Physiologie und Prävention

Myo-Oszillationen bei Parkinson

Das Parkinson-Syndrom (PS) ist eine weltweit verbreitete und bisher nicht heilbare neurodegenerative Erkrankung des Zentralnervensystems. Klinisch wird es durch die Kardinalsymptome Rigor, Tremor und die Bradykinese diagnostiziert, welche in der Regel erst in späteren Stadien der Erkrankung deutlich zu erkennen sind. 

„Für aufkommende neuroprotektive bzw. neurorestaurative Therapieansätze [...] wird künftig eine frühzeitigere Diagnosestellung angestrebt, die allein mit heutigen klinischen Kriterien nicht möglich ist.“ (Walter et al. 2017, S.365)

Um der Ausgleichung dieses Forschungsdefizits näher zu kommen, untersuchen wir, ob sich die via Mechanomyografie aufgezeichneten myofaszialen Oszillationen von Parkinson-Patienten ohne Tremor und gesunden Probanden unterscheiden. 

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Bild: Regulative Physiologie und Prävention