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Aus der Universtätspresse

https://www.uni-potsdam.de/de/nachrichten/detail/2023-03-03-wir-erkennen-an-dass-tiere-individuen-sind-persoenlichkeiten-wildlebender-tiere
Die Sonne geht über dem Weidengebüsch der Station auf. Eine kleine Gruppe Gänse zieht über den Himmel.
Foto: Robert Hering

Persönlichkeiten wildlebender Tiere

Eine Artikel über die Forschung an Persönlichkeiten von Tieren, die auch in der Station statt fand.

https://www.uni-potsdam.de/de/nachrichten/detail/2022-10-18-die-grosse-arteninventur-fuer-besseren-artenschutz-sind-jede-menge-daten-notwendig
Ein Audiorekorder hängt in einem Busch bei der Station.
Foto: Jette Wolff

Die große Arteninventur

Ein Artikel über Artenvielfalt und Prognosemodelle und die Bedeutung von Langzeitdaten.

https://www.uni-potsdam.de/de/nachrichten/detail/2020-07-15-weder-altmodisch-noch-ueberholt-starke-botanik-an-der-universitaet
Die Wiesen, die Station umgeben, in einer morgendlichen Stimmung. Der Nebel steht tief und die Sonne geht auf.
Foto: Robert Hering

Starke Botanik an der Universität

Ein Artikel über die Botanik an der Universität Potsdam, für die die Station eine wichtige Rolle spielt.

https://www.uni-potsdam.de/de/nachrichten/detail/2018-05-25-ein-gluecksfall-nicht-nur-fuer-biologen-40-jahre-oekologische-station-guelpe
Das Portal der Station in Form zweier sich küssender Kraniche mit einem echten Storch darauf sitzend. Im Hintergrund ist das Stationsgebäude.
Foto: Ralf-Udo Mühle

40 Jahre Ökologische Station Gülpe

Ein Artikel zum 40-jährigen bestehen der Station.

https://www.uni-potsdam.de/de/nachrichten/detail/2018-07-17-heller-als-am-tag-auswirkungen-von-leuchtdioden-auf-insekten-untersucht
Ein Laufkäfer fluoresziert in der Nacht. Das fluoreszierende Markierungspulver zeigt wo der Käfer vorher lang lief.
Foto: RBB

Heller als am Tag

Ein Artikel über die Auswirkungen von Leuchtdioden auf Insekten.

Wissenschaftstour 2020

Eine Delegation der Universität steht vor einem Modell der Havelaue.
Foto: Norbert Stein

Der Präsident der Universität Potsdam besucht mit einer Delegation die Ökologische Station. Das Bild zeigt Prof. Oliver Günther im Gespräch mit Wissenschaftlern, die anhand eines Modells  Hochwasser und Überschwemmungen um Gülpe erklären.

Die Aue lebt!

Eine Gruppe Forschender steht im Seminarraum
Foto: M. Lührs

Wie verändern sich Auenlandschaften, wenn Flüsse wieder ihre volle Dynamik entwickeln können? Wie kann man Auengrünland bewirtschaften, so dass einerseits die Biodiversität zunimmt und andererseits sich die Bewirtschaftung auch lohnt? Was wenn der trockene Sommer des letzten Jahres 2018 nur ein Vorgeschmack war auf das kommende Klima in Brandenburg - wie werden Äcker und Weiden auf Auenstandorten sich in der Zukunft verändern? Diesen und anderen Fragen will eine Gruppe von Geoökologen und Ökologen der Universität Potsdam in den nächsten Jahren nachgehen, und dafür im Rahmen von Biodiversitätsinitiativen, Grünlandmanagement und Natur- und Umweltschutz gemeinsame  Forschungsprojekte initiieren. Die Universität Potsdam verfügt über einen deutschlandweit einmaligen Forschungsstandort: Die Biologische Station Gülpe im Westhaveland liegt mitten in der dynamischen und teilweise renaturierten Havelaue. Dort werden seit Jahrzehnten Studierende unterrichtet und Langzeitdaten gesammelt. Dieser Standort erlaubt es, historische biotische und abiotische Daten zur Naturraumbewirtschaftung und Flutereignissen mit aktuellen Forschungsergebnissen zu verschneiden und so Prognosen für die Zukunft zu entwickeln, und den Erfolg von Renaturierungsmaßnahmen zu evaluieren. Denn die Aue lebt!

Beiteiligte Arbeitsgruppen und Institute: ForscherInnen der Arbeitsgruppen Tierökologie, Ökosystemleistung der Aue, Vegetationsökologie und Naturschutz, Geographie und Naturrisiken, Biodiversitätsforschung, , Klimatologie und Hydrologie, Ökosystemforschung, Landschaftsmanagment, Botanischer Garten,  Wasser und Stoffstransport in Landschaften; des Institutes für Biochemie und Biologie und des Instituts für Umweltwissenschaften und Geographie der Universität Potsdam, sowie des Leibniz Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei.