Logo Brückenschläge (NLK 2023)
Foto: Foto: Prof. Dr. U. Demske
Brandenburg-Berlinisches Spracharchiv

Vom 23.03. bis zum 24.03.2023 findet an der Universität Potsdam das 23. Norddeutsche Linguistische Kolloquium (NLK) statt, zu dem wir Sie herzlich einladen möchten. 

Grammatiken beschreiben Sprache; aber erst im Text manifestiert sich ihr1 Sinn. Vor diesem Hintergrund stellt das NLK 2023 die Frage nach dem Brückenschlag zwischen der mikrostrukturellen Sprachbeschreibung grammatischer Modelle und der makrostrukturellen Betrachtungsebene des Textes: Wie hilft uns die grammatische Sprachbeschreibung, das Phänomen Text zu verstehen? Inwiefern hilft uns im Gegenzug auch die Textperspektive, um Form und Funktion sprachlicher Einheiten zu begreifen? Wie prägen grammatische Merkmale die Bedeutung des Textes? Und wie wirkt umgekehrt die Textintention auf die grammatische Struktur zurück? Auf dem NLK 2023 sind alle Beiträge willkommen, die die Beziehung zwischen Grammatik und Text näher beleuchten und damit einen Brückenschlag zwischen unterschiedlichen Ebenen der Sprachbeschreibung vollziehen.

Das NLK bietet sowohl Nachwuchswissenschaftler*innen als auch erfahrenen Wissenschaftler*innen eine Plattform, auf der sie ihre Forschungsprojekte und -ergebnisse vorstellen und diskutieren können. Auch Studierende, die sich in der Abschlussphase ihres Studiums befinden, sind herzlich dazu eingeladen, Beiträge im Poster-Format einzureichen.

Bitte senden Sie Ihr Abstract (max. 400 Wörter) unter Angabe des gewünschten Formats (Poster oder Vortrag) und der Vortragssprache (Deutsch oder Englisch) als Word-Dokument (.docx) bis zum 23.12.2022 an die folgende E-Mail-Adresse: nlk2023[at]uni-potsdam.de. Eine Rückmeldung zu Ihrem Beitrag erhalten Sie bis Mitte Januar. 

Die Teilnahme ist auch ohne Einreichen eines Beitrages möglich. Eine formlose Anmeldung ist bis zum 10.03.2023 über unsere E-Mail-Adresse erwünscht. 

 Bei Fragen nehmen Sie gerne unter der oben angegebenen E-Mail-Adresse Kontakt zu uns auf.

Das NLK-Organisationsteam

 

1 Die Anapher ist bewusst doppeldeutig gewählt.