Aktuelle Meldungen


Sergey with his daugher, Liz.
Foto: Carnegie Science - Geophysical Laboratory
Sergey Lobanov

Sergey Lobanov received official confirmation from the Helmholtz Association in early October that he has won the competition for the Helmholtz Young Investigator Group Leaders award. This means that he will receive 1.8 million Euro for 2018-2023 to establish a new group at GFZ (Potsdam, Germany). His group will be part of a larger group of Dr. Monika Koch-Müller and will collaborate closely with other scientists at GFZ, throughout the Helmholtz Association, as well as with Prof. Max Wilke at the University of Potsdam. Lobanov's group will focus on characterizing key unknown properties of the deep Earth as well as exploring their geophysical significance.

Sergey will start his six-year tenure-track appointment in the summer of 2018. For the same period, he will also be involved in teaching at the University of Potsdam, where he will also seek talent for his group.

Sergey says, "As I see it, my collaboration with the Geophysical Laboratory will also be of critical importance. I hope to keep and strengthen the scientific bonds that I have developed at Carnegie, which will be beneficial for all parties involved. I will always keep the Geophysical Lab close to my heart and hope to remain a good friend of the lab as well. Many thanks for your continuing support."

(Source: Carnegie Science - Geophysical Lab)

 

Sergey with his daugher, Liz.
Foto: Carnegie Science - Geophysical Laboratory
Sergey Lobanov
Apl. Prof. Dr. Martin Trauth (links) mit den Studierenden im Lego-Praktikum.

„Mit Lego kannst du mehr“

Das Praktikum von Martin Trauth ist vollgestopft mit Hightech: Infrarot-und Ultraschall-Sensoren, Gyroskopen, Magnetometern, Multispektralkameras – und Lego-Steinen.

Prof. Dr. Ariane Walz im Hörsaal.

Naturschutz aus dem All

Die Erde wird beobachtet, vermessen, fotografiert. Satelliten umkreisen den Planeten in mehreren Hundert bis Tausend Kilometern Höhe und erheben permanent Daten über die Beschaffenheit der Erde.

Prof. Dr. Michael Hofreiter. Foto: Karla Fritze

DNA fischen – Wie ein Bohrkern die Geschichte eines ganzen Ökosystems offenbart

Molekularbiologe Michael Hofreiter „jagt“ Tieren nach, die es schon lange nicht mehr gibt.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Potsdam Summer School 2016. Foto: IASS/Pierro Chiussi

Potsdamer Sommerakademie beleuchtet Zukunft von Städten

In einer sich ständig verändernden Welt stehen die Menschheit und ihre Lebensräume vor großen Herausforderungen.

Portal 2/2017: Satellitenbild eines Flusssystems im Hochgebirge

Im Fokus:
Erd- und Umweltwissenschaften als Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe von Portal Wissen

In der aktuellen Ausgabe – Erde – stellen wir Ihnen einige der Forschungsprojekte vor, aber auch die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sie vorantreiben.

Das Bohrcamp in Kenia. Foto: Annett Junginger

Archiv der Menschwerdung

Geoforscher lesen die Evolution des Menschen aus Bohrkernen

Aconcagua: Dach Amerikas. J. Pommerencke

Unterwegs in den Anden

Doktoranden auf Exkursion in Westargentinien

Prof. Dr. Elke Dittmann. Foto: Thomas Roese.

Uralt und doch topfit – Cyanobakterien sind Überlebenskünstler

Gesucht wird: Jemand, der sich auf grüne Mikroorganismen spezialisiert und sich mit photosynthetischen Bakterien oder mit Bakterien, die Symbiosen eingehen, auskennt. Gefunden: Elke Dittmann

Aus der Forscherperspektive. Das Suguta-Tal im Norden Kenias mit dem breiten Binnendelta des Suguta-Flusses. Eines der Forschungsfelder der Potsdamer Geowissenschaftler Martin Trauth und Manfred Strecker, die wesentlich am Antrag für den Exzellenzcluster „Delta-Earth“ beteiligt sind. Foto: M. Trauth

Der lange Weg zur Exzellenz

Der Geowissenschaftler Bodo Bookhagen über die Arbeit am Cluster-Antrag

Im Pamir-Gebirge in Tadschikistan: Die zerklüftete Schlucht offenbart Sedimentablagerungen einstiger Meere. Foto: Guillaume Dupont-Nivet.

Der Blick in die Vergangenheit und in die Zukunft

Geoforscher untersuchen Klimaänderungen in der Urzeit

Studentin Ramona Fitz bestimmt den Welkepunkt einer Savannengrasart. Foto: Katja Geißler

Savannen in Gefahr

Vegetationsökologen suchen Wege zum Schutz der afrikanischen Graslandschaften