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Die Nationalbibliothek Lettlands (LNB) ist die Zentralbibliothek des Landes und organisierende Mitte der lettischen Bibliotheks-, Medien-, Kultur- und Ausstellungslandschaft. Ihre Aufgabe ist die Sammlung, Bewahrung und Erschließung des kulturellen medialen Erbes und der zeitgenössischen Medienkultur. Bei schnell wachsenden Beständen verfügt sie über mehr als 4 Millionen Medieneinheiten. Zur Intensivierung der Forschung wurde 2014 eine eigene Abteilung eingerichtet, die sich der reichen Beständean handschriftlichen und gedruckten Quellen zur baltischen Geschichte annimmt. Eine Priorität der LNB besteht in der digitalen Erschließung und historischen Erforschung ihrer Bestände. Beides soll in in Kooperation mit der UR ausgebaut werden. Im Rahmen des Projektes bietet die LNB die Möglichkeit zu Praktika in ihren einschlägigen Abteilungen (etwa: Forschung, Handschriften und Rara, Baltica, Periodika, Folkloresammlung, Digitalisierungsabteilung). Für die Sommerschule im August/September 2017 stellt sie ihre Räumlichkeiten wie ihre Bestände zur Verfügung. Darüber hinaus beteiligt sie sich mit ihren Fachleuten an der Konzeption der für März 2018 geplanten Doppelausstellung "Das Baltikum als transnationale Medienlandschaft", die in ihren Ausstellungsräumen gezeigt wird. Ansprechpartner für das Projekt ist der Direktor der Bibliothek, Dr. Andris Vilks.

Das Estnische Literaturmuseum in Tartu (ELM) ist ein zentraler Ort des kulturellen Gedächtnisses in Estland. Seine Funktion ist es, dasvielsprachige Kulturerbe Estlands zu sammeln, zu archivieren und entsprechende Forschungen der Öffentlichkeit zu präsentieren.Neben der Bibliothek mit einem Bestand von rund 809.000 Werken beherbergt es das Estnische Folklore-Archiv, das EstnischeKulturhistorische Archiv, die Abteilung für Volksmusik sowie die Abteilung für Folkloristik. Das ELM beteiligt sich an derSommerschule zum "Baltikum als transnationale Medienlandschaft" sowie an der Doppelausstellung zum Thema. Ansprechpartnerfür das Projekt ist der Direktor des Museums, Dr. Urmas Sutrop.

Der de Gruyter Verlag Berlin, mit Außenstellen in Basel, Bejing, Boston und München, ist mit 360 Beschäftigten, einem Jahresumsatzvon 53 Mio. Euro (2013) und über 1.300 Neuveröffentlichungen im Jahr einer der international führenden deutschenWissenschaftsverlage. Mit zahlreichen digitalen Produkten (e-books, open access journals, Deutsches Literatur-Lexikon online) ist erinsbesondere im Bereich der Entwicklung von zukunftsfähigen e-publishing-Formaten einschlägig. Medienexperten des Verlagswerden sich an den geplanten Workshops zu den "Digital Humanities" beteiligen. Darüber hinaus stellt der Verlag ausgewähltenStudierenden ein Praktikum mit redaktionellen Aufgaben im Bereich von Digitalisierungsprojekten zur Verfügung. Ansprechpartnerin für das Projekt ist die Cheflektorin im Bereich Literatur- und Kulturwissenschaft, Dr. Manuela Gerlof.

Die Médiathèque Jacques Ellul Pessac, in Campus-Nähe der Université Bordeaux-Montaigne gelegen, ist eine Zweigstelle des Institutnational de l'audiovisuel (INA) und bietet Zugang zum gesamten Archiv der öffentlich-rechtlichen Medien in Frankreich (Radio,Fernsehen, digitale Medien). Die Médiathèque stellt Praktika bereit und beteiligt sich an der Konzeption und Durchführung derAbschlusskonferenz in Bordeaux. Ansprechpartner für das Projekt ist der Leiter der Mediathek, Jean Marc Durand.