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Rennomiert in der Forschung - nah an der Praxis

Was macht das WIM?

Unser international anerkannter Marketing-Lehrstuhl verbindet wissenschaftliche Exzellenz mit praxisnahen Fragestellungen. In Kooperation mit dem Wirtschaftsinstitut für Marketing e.V. begleiten wir Unternehmen, Institutionen und Organisationen dabei, ihre Marketingprozesse und -strategien zu analysieren, weiterzuentwickeln und umzusetzen.

So konnten wir in den vergangenen Jahren über 70 Praxisprojekte, sowohl aus dem B2C- als auch B2B-Bereich erfolgreich durchführen. Besonders hervorzuheben ist die enge Zusammenarbeit mit der Negotiation Academy Potsdam, die unsere Kompetenz im Bereich Verhandlungsmanagement ergänzt.

Unsere Expertise

Dank unserer umfassenden Expertise in den zentralen Disziplinen von Marketing und Sales eröffnen wir vielfältige Kooperationsmöglichkeiten. Wir unterstützen unsere Partner in folgenden Bereichen:

  • Branding – Imageanalysen, Marken- und Leitbilddefinitionen
  • Kundenbeziehungsmanagement – zielgerichtete Kundenansprache, Zielgruppen- und Kundenzufriedenheitsanalysen
  • Preismanagement – Optimierung der Preisstruktur, Analyse der Zahlungsbereitschaft, Yield Management
  • Sales Management – Entwicklung und Umsetzung effektiver Verhandlungsstrategien und -techniken
  • Marktforschung – fundierte Analysen zur Unterstützung strategischer Entscheidungen

Auf dieser Basis bieten wir Unternehmen jeder Größe die Möglichkeit, wissenschaftlich fundierte Lösungen praxisnah umzusetzen und Wettbewerbsvorteile nachhaltig auszubauen.
 

Unsere Leitung

Die wissenschaftliche Leitung des Wirtschaftsinstituts für Marketing (WIM) liegt bei Prof. Dr. Uta Herbst, Professorin für Betriebswirtschaftslehre und Inhaberin des Lehrstuhls für Marketing an der Universität Potsdam.
Uta Herbst zählt zu den führenden Expertinnen für B2B-Marketing, Business Development und Verhandlungsmanagement. Sie ist Vorstandsmitglied der International Negotiation Initiative (INI) sowie Gründungsgesellschafterin der Negotiation Academy Potsdam (NAP). Darüber hinaus ist sie als Gutachterin für zahlreiche internationale Fachzeitschriften tätig.
Seit vielen Jahren berät sie nationale und internationale DAX-Konzerne sowie mittelständische Unternehmen aus unter anderem den Bereichen Automobil, Bau, Chemie, Finanzen, Logistik, Luftfahrt und Pharma – insbesondere in strategisch und organisatorisch komplexen Verhandlungssituationen.

Unterstützt wird sie von Katja Goericke, die die geschäftliche Leitung des WIM innehat. Als Rechtsanwältin mit langjähriger Erfahrung in Geschäftsführung und Office Management sorgt sie für die operative Steuerung des Instituts und ergänzt die wissenschaftliche Leitung ideal.

Referenzen

Stadtwerke Potsdam

„Die Zusammenarbeit mit dem WIM war ein echter Gewinn. Kreativ, analytisch stark und jederzeit verlässlich — ein echter Mehrwert für unser Team.“
 

Gut Schmerwitz GmbH & Co. KG

„Vielen Dank für dieses tolle Projekt! Sicher habt ihr gemerkt, dass uns euer Thema sehr interessiert hat und wir eure Ergebnisse sehr spannend fanden. Das war eine richtig runde Sache.“
 

Hans Otto Theater

„Die Zielgruppenanalyse des WIM hat uns neue Perspektiven auf unser Publikum eröffnet und liefert eine belastbare Grundlage für unsere zukünftige Kommunikationsstrategie.“

SPSG

„Die Studie zur Umwegrentabilität hat eindrucksvoll gezeigt, welchen wirtschaftlichen Mehrwert unsere Einrichtungen für die Region leisten.“

 


Unsere bisherigen Kooperationen

Analyse der Umwegrentabilität und Besuchendenbefragung mit der Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten

In einer umfassenden Studie haben wir die wirtschaftliche Wirkung der Preußischen Schlösser und Gärten auf Potsdam und die Region Berlin-Brandenburg untersucht. Im Mittelpunkt stand die Berechnung der Umwegrentabilität: Für jeden Euro staatlicher Investition konnten die ökonomischen Effekte für Tourismus, Beschäftigung und regionale Unternehmen nachvollziehbar quantifiziert werden. Die Ergebnisse machen deutlich, dass kulturelles Erbe nicht nur identitätsstiftend, sondern auch wirtschaftlich tragfähig ist. Damit liefert die Studie belastbare Daten für politische Entscheidungen und die strategische Kulturförderung. Die Veröffentlichung stieß auf große öffentliche Resonanz und wurde von Medien, Wirtschaft und Politik aufgegriffen.
 

(Folge-)Gästebefragung zum Tourismus im Seenland Oder-Spree und der Uckermark

Die Gästebefragung 2024 baut auf einer Studie aus dem Jahr 2019 auf und erweitert die Analyse der touristischen Nachfrage im Seenland Oder-Spree und der Uckermark. Grundlage der Untersuchung war eine umfassende Besuchendenbefragung vor Ort, mit der Struktur, Aufenthaltsdauer, Ausgaben und Motivation der Gäste systematisch erfasst wurden. Die Ergebnisse liefern belastbare Daten um die Wettbewerbsfähigkeit und Wertschöpfung im Tourismus zu stärken.