uni-potsdam.de

You are using an old browser with security vulnerabilities and can not use the features of this website.

Here you will see how you can easily upgrade your browser.

Clarkson University 2014/2015

Wie vermutlich die meisten Austauschstudenten bin ich über die Uni Potsdam Homepage auf die Hochschulpartnerschaften aufmerksam geworden. Für mich war von vorne herein die USA als Ziel festgelegt, also habe ich mir die einzelnen Partnerschulen genauer angeguckt. In erster Linie schaut man bei Auswahl einer favorisierten Schule zunächst auf deren akademisches Programm. Eventuell ist es einem gar nicht möglich, dort Kurse in seinem Studiengang zu belegen. Zudem hab ich auf geografischer Lage, Stadt- und Schulgröße und Sportprogramm Wert gelegt. Da hat dann aber wahrscheinlich jeder seine eigene Ideen, wie die amerikanische Uni aussehen soll. Für mich kam Clarkson als kleine Schule, bei der die meisten Studenten auf dem Campus wohnen, eher in Frage. Dazu ist sie sehr renommiert für ihr Business Programm.


Studienfach: Sportmanagement

Aufenthaltsdauer: 08 /2014 – 12 /2014

Gastuniversität: Clarkson University

Gastland: USA

Sobald ihr von der UP für den Austausch angenommen werdet, müsst ihr einige Bewerbungsunterlagen zusammenkramen. Ich kann nur den Rat geben, als erstes nach dem Ablaufdatum eures Reisepasses zu gucken. Einen neuen zu beantragen, kann schon mal zwei Monate dauern und die Bewerbungsfrist weit ausdehnen. Zudem muss man favorisierte Kurse raussuchen, seine belegten Kurse dokumentieren und einen Finanznachweis von der Bank (auf Englisch) beantragen. Manche Bankangestellte fühlen sich damit der englischen Sprache nicht so wohl, da kann ein vorgeschriebener Brief von euch helfen.

Sobald die Unterlagen raus sind, kontaktieren euch die Leute von der ISO (International Student Organisation) der Clarkson und teilen euch mit wie es weiter geht. Meist habt ihr gleichzeitig Kontakt, mit einer Person vom dortigen Auslandsamt und mit eurem zukünftigen, akademischen Betreuer. Egal wer, alle Kontaktpersonen sind in jedem Fall sehr aufgeschlossen und beantworten gern alle Fragen in kürzester Zeit. Also nicht zögern, Fragen zu stellen. Was oftmals noch kleine Probleme bereiten kann, ist der Geldtransfer die Unterkunft dort. Clarkson fordert die Gebühren für eure Residenz auf dem Campus einmalig und vorab. Solch eine Art internationale Überweisung wird nicht von allen lokalen Banken gemacht und kostet meist bis zu 20 Euro Gebühren. Aber auch hier helfen die Zuständigen vor Ort mehr als gern. Zudem bekommt ihr ab ca. 8 Wochen vor Programmstart einen persönlichen Student-Buddy gestellt, den ihr per Mail oder über Facebook nur so mit Fragen löchern dürft und sollt. Er wird später dann auch derjenige sein, der euch bei der Ankunft empfängt und euch bei den ersten Schritten auf dem Campus begleitet.

Studienfach: Sportmanagement

Aufenthaltsdauer: 08 /2014 – 12 /2014

Gastuniversität: Clarkson University

Gastland: USA

Finanzen und Versicherung

Ein heikles Thema in der Vorbereitung auf das Semester im Auslands ist immer, wie man sein Geld dort am besten verwalten. Man benötigt definitiv eine Kreditkarte, da dass der übliche Zahlungsweg der Amerikaner ist. Ich hab mich dafür entschieden, ein neues Konto bei der DKB Onlinebank anzulegen. Die DKB bezieht keine Kontoführungsgebühren und wirbt mit Gebührenfreier Abhebung an allen Bankautomaten weltweit. Ganz so wahr ist das nicht, aber dennoch kann ich die DKB nur empfehlen. Die Onlineverwaltung des Konto sowie der Kreditkarte ist sehr einfach und übersichtlich, Kundenbetreuung ist zudem auch ziemlich gut. Und tatsächlich verlangen nur wenige Automaten eine Abhebegebühr. Bei Kartenzahlungen liegt der Gebührenzuschlag bei einem ebenfalls sehr geringen Prozentsatz. Trotz alle dem solltet ihr euch aber zunächst über Angebote eurer Stammbank informieren.

Zudem muss man sich natürlich auch um eine Krankenversicherung kümmern. Privatversicherte haben hier glaube ich einen Vorteil, da sie einfach nur einen Auslandszuschlag dazu buchen. Bei Kassenpatienten, muss man zusätzlich zur heimischen noch eine Auslandsversicherung abschließen. Doch bei frühzeitiger Recherche sollte das kaum ein Problem darstellen. Die Versicherung wird von Clarkson definitiv gefordert, gleichzeitig aber auch angeboten. Das heißt, man kann auch direkt über die Uni eine Versicherung abschließen, was meist aber teurer ist.

Sprachkenntnisse

Meines Wissens nach ist für das Austauschprogramm entweder ein DAAD-Englischtestresultat oder das Belegungszeugnis‘ eines UNIcert Kurses gefordert. Da ich bereits Wirtschaftsenglisch III/2 absolviert hatte, musste ich diesen Test nicht mehr ablegen. Zudem war ich zuvor einmal in den Staaten und habe mich relativ sicher mit der Sprache gefühlt. Aber auch unerfahrenere Englischsprecher sollte absolut keine Angst haben. Ich habe noch nie einen Amerikaner getroffen, der wegen falscher Aussprache oder Grammatik böse oder ungeduldig geworden ist. Zu Beginn mag die undeutliche und schnelle Aussprache der einheimischen ungewohnt sein, doch daran gewöhnt man sich mit der Zeit schnell.

Im Nachhinein kann ich sagen, dass ich meine Englischkenntnisse noch weiterentwickeln konnte. Vor allem im mündlichen Gebrauch kann man noch viel dazulernen, was alltägliche Phrasen, Redewendungen und Vokabular angeht.

Anreise und Reisemöglichkeiten

Vorab muss man sagen, dass die Clarkson in einem kleinen idyllischen Städtchen (Potsdam) im Norden des Bundesstaats New York liegt. Nicht weit der kanadischen Grenze. Ottawa und Montreal sind daher auch die nächstgelegenen Großstädte. Grundsätzlich empfiehlt sich aber immer eine Anreise über den nächstgrößten Flughafen in Syracuse – etwa drei Stunden südlich von Potsdam. Meist gibt es Verbindungsflüge dorthin von New York City oder Detroit aus. Den restlichen Weg kann man dann mit einem Fern Bus der Adirondack Gruppe bestreiten. LINK Der fährt zweimal täglich und setzt euch direkt auf dem Clarkson Campus ab. Da ich vorab schon in den Staaten ein bisschen umher gereist bin, hab ich einen anderen Weg gewählt. Dass der „normale Weg“ über Flug nach Syracuse und dann Bus aber auch funktioniert, haben mir viele andere Austauschstudenten versichert.

Generell ist dieser Bus, neben möglichen Fahrgemeinschaften mit Freunden oder Autovermietungen (Zipcar wird auf dem Campus angeboten), die einzige Chance in den Süden zu kommen, um von dort die Metropolen zu bereisen. Über Syracuse und Albany führen Busrouten nach NYC, Boston, Philadelphia oder Buffalo. Richtung Norden, sprich Kanada, sieht es da mit öffentlichen Verbindungen sehr schlecht aus. Es gibt lediglich einen Bus der aus Plattsburgh (etwa zwei Stunden östlich von Potsdam) nach Montreal fährt. Wir haben uns meist mit anderen zusammen getan, die entweder ein Auto hatten oder haben selber eins gemietet.

Ob es sich lohnt, sich selbst ein Auto zu kaufen, kann ich nicht beurteilen. Ich weiß nur, dass es mit hohem bürokratischem Aufwand verbunden ist. Und wie ich noch erfahren werdet, ist bis auf Walmart wirklich alles in Laufdistanz zu erreichen.

Campus Leben

Also aus meiner Empfindung heraus gestaltet sich das Leben am Campus viel, viel entspannter als noch in Deutschland. Sowohl zahlreiche Essensmöglichkeiten, Fitness- und Sportstätten sowie alle Bildungseinrichtungen sind in direkter Nähe und in 10 Minuten Laufdistanz. Dazu leben etwa 80% der Studenten auf dem Campus, sodass immer etwas los ist und die neuen Freunde nicht weit sind. Auch das Stadtzentrum Potsdam ist zu Fuß in 15 Minuten zu erreichen um weitere Besorgungen oder Gleiches zu erledigen (Friseur, Kino, Restaurants, Bars, Einkaufsläden). Ich werde jedoch die einzelnen Bereiche des Campuslebens genau beschreiben:

Wohnen

Als Austauschstudent wird man generell als höheres Semester angesehen, man ist also entweder Junior (3. Jahr) oder Senior (4. Jahr). Das heißt, ihr werdet definitiv in einem Appartement untergebracht. Davon gibt’s drei verschiedene.

  • Woodstock: Beste Wahl, neu, modern, Einzelzimmer garantiert, meist 6-7er WG
  • Riverside: 4er WG, relativ neu, möglicherweise Doppelzimmer, etwas abgelegen
  • Townhouse: älteste Einrichtung, trotzdem gut zu bewohnen, mit Sicherheit Doppelzimmer in einer 4er WG

Ihr könnt bei eurer Bewerbung wählen, welche Einrichtung ihr favorisiert. Wo und mit wem dann landet ist wohl alles ein wenig Glückssache. Es ist in jedem Fall empfehlenswert sich mit den künftigen Mitbewohnern (das erfährt man so 2-3 Wochen im Voraus) frühzeitig auseinanderzusetzen. So kann man vorab klären, wer wann eintrifft und eventuell was mitbringt. Alle Appartements haben auf jeden Fall ein, bei 6er WGs sogar zwei Bäder und eine Küche. Das heißt ihr seid nicht auf die Verpflegungsangebote auf dem Campus angewiesen.

Verpflegung

Für Studenten in den unteren Semestern ist es üblich einen Mealplan zu haben, sprich im Voraus für viel Geld sich mit Mahlzeiten bei den Mensen und Restaurants auf dem Campus auszustatten. Es gibt fünf bis sechs verschiedene Locations, die zu unterschiedlichen Zeiten geöffnet haben, meistens alle aber auch Frühstück anbieten. Generell kann man sagen, dass jede Art von Mealplan teurer wär als wenn man die einzelnen Preise der Gerichte zusammenaddiert. Andererseits ist es natürlich sehr komfortable selber nicht kochen, abwaschen und einkaufen zu müssen. Inwieweit da jeder selbstständig sein will, bleibt euch überlassen. Ich hab es meistens so gemacht, dass ich mir auf meinen Studentenausweis 100$ aufgeladen hab und meist so einmal täglich auf dem Campus gegessen hab. Den Rest hab ich dann selbst zuhause gemacht. Ohne Mealplan hat man auch die Freiheit, einfach mal in der Stadt oder auf Reisen Essen zu gehen ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Wichtiger Punkt: das Einkaufen. Beste Variante ist definitiv Walmart – ca. 5 Autominuten entfernt. Direkt gegenüber ist sogar Aldi, sicher günstiger, aber viel weniger Auswahl. Laufen dauert sicher so um die 30 Minuten und ist nicht gerade umständlich. Aber meist findet sich immer jemand in der WG der ein Auto hat und einmal die Woche zum Großeinkauf rüber fährt. Auch unter den Internationals werden da ab und an Fahrgemeinschaften gebildet. Also keine Sorge. Für dringende Notfälle gibt’s auch noch einen kleinen Supermarkt auf dem Campus und einen Drug Store „Kinneys“ am Rande des Campus‘.

Freizeit

Freizeitgestaltung ist ein ganz großer Faktor beim Campusleben und der Schlüssel um neue Leute kennenzulernen. Da ihr vermutlich vier bis fünf Kurse nehmen werdet, ist sicher noch genug Zeit um Nachmittag alten oder auch neuen Hobbies nach zugehen. Es werden auf jeden Fall eine Menge cooler Sachen angeboten. In der zweiten Woche gibt’s es immer eine kleine Messe wo sich alle Klubs und Gemeinschaften vorstellen, da ist mit Sicherheit für jeden was dabei. Ich für mein Teil hab schon vorab geschaut, was so dabei wär und wurde erfolgreich ins College-Fußballteam aufgenommen. Teil eines solchen Sportteams zu sein, ist der einfachste Weg, neue Leute kennenzulernen, da man sofort Leidenschaft und Emotionen teilt. Ich war bis zum Ende mit vielen aus dem Team gut befreundet. Andererseits sind solche Teams auch sehr zeitintensiv. Man hat in der Regel jeden Tag Training bis zum Saisonende (ca. Mitte November). Dazu meist zwei Spiele oder Wettkämpfe pro Woche. Wenn die dann noch auswärts sind, kann schon mal ein gesamtes Wochenende für den Sport drauf gehen. Dazu kann es sogar passieren, dass man von Kursen freigestellt werden muss. Die Bedingungen, die studentische Athleten jedoch dort vorfinden sind ziemlich professionell. Jedes Team hat eine eigene Umkleide, Trainingsutensilien und Reiseklamotten werden außerdem gestellt. Dazu wird jede Mannschaft von professionellen Physiotherapeuten betreut.

Doch auch Sport im nicht ganz so großen Stil ist definitiv möglich und mindestens genau so unterhaltsam. Es gibt in vielen Sportarten sogenannte Intramurals. Also studentische Ligen, wo man mit Freunden eine Mannschaft bildet und gegen andere antritt. Dazu gibt’s auch Club Teams, die genauso wie die College Mannschaft gegen andere Schulen spielt, nur halt nicht derart wettkampforientiert (kein Trainer, unregelmäßiges Training). Zudem gibt es jede Menge andere Klubs, die wie ich fand, sehr vielversprechend klangen (Bsp.: Dance Club, Rocket Club, Outing Club – organisieren Kletter-, Ruder- und Wandertouren).

Wie auch immer, ich kann nur empfehlen, macht irgendwas! So lernt ihr schnell neue Leute kennen. Und vor allem die Amerikaner! Und auch neben den Klubs gibt’s immer was zu tun. Ob die Icehockey-Spiele oder Open-Mic-Night jeden Donnerstag. Wem langweilig wird, ist selber schuld.

Nachtleben

Auch wenn dieses Potsdam bei weiten nicht den Eindruck eines wilden Nachtlebens macht, so bietet sich doch immer was an, wo man am Wochenende feiern kann. Dicht beieinander befinden sich 4.5 Bars, die an den Wochenenden alle gut gefüllt sind. Zwei davon sind sogar eher Tanzklubs. Was für viele eine Umstellung sein wird, ist das alles um 2 Uhr Morgens schließt. Aber daran gewöhnt man sich, startet man eben früher. Dazu gibt’s immer eine Menge Verbindungspartys. Auf dem Campus werden Hauspartys meist früh wegen Ruhestörung beendet, doch auch Off-Campus gibt’s viele Verbindungen oder Sportteams, die ihr eigenes Haus haben und Partys schmeißen. Sobald man da ein paar Leute kennenlernt, geht das mit den Einladungen auch ganz von allein.

Kurse und Schulleben

Wie erwähnt, müsst ihre eure Kurse bereits im Voraus wählen. Dabei ist genaue Recherche wirklich zu empfehlen, auch wenn ein kurzfristiger Wechsel nach Semesterstart nicht ausgeschlossen ist. In jeden Fall werdet ihr einen Academic Advisor, also einen Betreuer, haben, der euch bei Kursentscheidungen oder Problemen mit Dozenten weiter hilft. Generell muss man sagen, dass alle, wirklich alle Angestellten, ob Dozenten, Administrative oder auch Mensen Personal wahnsinnig freundlich sind. Tut mir leid Uni Potsdam, aber das ist man so einfach nicht im Geringsten gewohnt (klare Ausnahme ist natürlich unser Auslandsamt!). Wenn ihr irgendein Problem habt mit Kursen, Hausaufgaben oder Tests, jeder Dozent wird euch helfen. Alle Dozenten haben lange Sprechstunden genau für die se Zwecke. Oder schreibt ihnen eine Mail, sie wird definitiv innerhalb von einem Tag beantwortet (UP Durchschnitt sind sicher 3 Wochen ;)). Dazu sind auch die Beschäftigen in allen administrativen Bereichen immer bereit bei Problemen aller zu helfen. Also nicht zögern und fragen bei Unsicherheiten. Ich will jetzt aber auch um keines Willen die deutschen Unipersonalien schlecht machen. Vielleicht liegt es an kulturellen oder finanziellen Aspekten, man kann spekulieren, aber ihr werdet den Unterschied feststellen.

Die einzelnen Kurse an sich beanspruchen mit Sicherheit viel mehr Zeit. Nicht nur dass jeder Kurs zwei- oder sogar dreimal pro Woche stattfindet. Ihr habt meistens Hausaufgaben oder Leseaufgaben zur nächsten Stunde. Dazu gibt’s nicht wie bei uns eine große Abschlussprüfungen, sondern meist 3 bis 4 Tests übers Semester verteilt, die dann auch nur 10 bis 15-wertig sind. Die Abschlussnote besteht dann noch oft aus Anwesenheit, Gruppenarbeiten, Essays oder Forschungsaufgaben. Je nach Kurs, Studiengang und Professor. Generell besteht bei jedem Kurs Anwesenheitspflicht, ob die dann auch kontrolliert wird, ist unterschiedlich. Doch keine Angst vor all der Arbeit, vom Niveau her schafft das jeder von Euch mit Sicherheit, da internationale Studenten meist in untere Kurse eingestuft werden, da ihnen der dortige Grundlagenkurs fehlt.

Was man der Clarkson wirklich als fast einziges Manko ankreiden muss, ist die kleine und alte Bibliothek. Da ist man aus Golm schon ganz anderes gewohnt. Dennoch spielt sich ein großer Teil des Studentenlebens dort ab. Die Amerikaner nutzen diesen Bereich genauso wie andere Computer- und Lernecken auf dem Campus, um sich für Tests vorzubereiten oder Hausaufgaben zu erledigen. Obwohl die Bücherei fast rund um die Uhr geöffnet ist, ist dort immer viel los, manchmal hat man sogar Pech und bekommt keine Computer mehr ab. Auch die Stimmung in der Bibliothek unterscheidet sich stark von unserer. Es ist längst nicht so ruhig, viele Essen ihr Mittagessen hier drin oder treffen sich für Gruppenprojekte.


Fazit

Ein Auslandssemester an der Clarkson University ist absolut die Erfahrung wert. Ein unglaublich nettes und familiäres Umfeld prägt die gesamte Gemeinschaft. Trotz der relativ kleinen Studentenzahl gibt es immer neue Dinge zu tun oder zu erfahren. Man muss nur offen für Neues sein und ein wenig auf Leute zu gehen. Der Rest kommt von ganz allein. Wer allerdings ungern auf Großstadttrubel (siehe Berliner) verzichten möchte, der sollte eventuell doch eine andere Partneruni auswählen.

Also dann viel Spaß, lasst es krachen, grüßt die Leute dort von mir & Let’s go Tech!

USA

zurück zur Länderseite

Studium im Ausland

zurück zur Einstiegsseite

Potsdamer Studierende

zurück zur Hauptseite