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Fortbilden im Ausland für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Foto: Thomas Roese.

Fort- und Weiterbildungen mit Erasmus+

Eigene Auslandserfahrungen sowie fremdsprachige und interkulturelle Kompetenzen sind die Grundlage für eine weltoffene und gastfreundliche Universität mit einer von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern getragenen Willkommenskultur für internationale Studierende, Wissenschaftler und Gäste.

Für Mitarbeiter aus Technik und Verwaltung bietet das Programm Erasmus+ die Möglichkeit, sich an europäischen Partnerhochschulen fortzubilden. Das Programm bietet die Möglichkeit, zum Erfahrungsaustausch zu Partnern zu reisen, Hospitationen wahrzunehmen oder sich anderweitig fortzubilden. Der Aufenthalt bietet folgende Vorteile: Finanziert werden die Reise- und Aufenthaltskosten als Pauschalen. Die Mindestaufenthaltsdauer beim Partner soll 2 Arbeitstage nicht unterschreiten und für Mitarbeiter der UP nicht länger als 60 Tage dauern. Mehr Informationen dazu finden Sie bei unseren internen Ausschreibungen.

Zu Fort- und Weiterbildungszwecken darf Hochschulpersonal einer deutschen Hochschule an eine aufnehmende Hochschule, die am Erasmus+-Programm teilnimmt, oder eine sonstige in einem anderen Programmland ansässige Einrichtung, die auf dem Arbeitsmarkt oder in den Bereichen allgemeiner und beruflicher Bildung oder Jugend tätig ist, gefördert werden. Diese Aktivität fördert die berufliche Entwicklung von Hochschulpersonal durch Fortbildungsmaßnahmen im Ausland (außer Konferenzen) und durch Hospitationen an einer Partnerhochschule oder bei entsprechenden Einrichtungen im Ausland.

Auf der Seite staffmobility.eu finden Sie übrigens eine Liste aller Staff Mobility Weeks, für die eine Finanzierung über die Aufenthalte zu Fort- und Weiterbildungszwecken im Rahmen von Erasmus+ beantragt werden kann. Staff Mobility Weeks sind meist von Hochschulen organisiert, sie  haben das Ziel der Vernetzung und des Voneinander Lernens. Meist sind die Teilnehmer zwar aus unterschiedlichen Bereichen ihrer Heimathochschulen, jedoch ist der Lerneffekt gerade deswegen sehr hoch. Manchmal haben die Staff Mobility Weeks auch Themenschwerpunkte.

Weiterhin wird die Teilnahme an Sprachkursen und interkulturellen Trainings unterstützt und gefördert. Ansprechparterin ist die Erasmus+ Koordinatorin Pia Kettmann.

Erasmus+ Fort- und Weiterbildungen Schritt für Schritt

Antragstellung - Frist 30.06. eines jeden Jahres

Bewilligung bis zum 15.08. eines jeden Jahres

Vorbereitung der Mobilität

Vor der Rückreise

Nach der Rückkehr

Informationen zur Förderung

Bewilligung & Förderklassen

Finanzierungsmodus

Erasmus+ Unterlagen

Erforderliche Unterlagen im Überblick

Erasmus+ Koordinatorin

International Office

 

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Am Neuen Palais 10
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