uni-potsdam.de

Sie verwenden einen veralteten Browser mit Sicherheitsschwachstellen und können die Funktionen dieser Webseite nicht nutzen.

Hier erfahren Sie, wie einfach Sie Ihren Browser aktualisieren können.

Prüfungen und Berufsfeldbezogenes Praktikum


Im Vorlesungszeitraum gelten folgende Sprechzeiten
WochentagUhrzeitAnsprechperson

Montag

13:45–14:15 Uhr

Dr. Lutz Partenheimer

Bachelor Geschichte

16:30–17:30 Uhr

Dr. Petra Beetz

Bachelor Geschichte für Lehrämter

Dienstag

12:00–13:00 Uhr

Dr. Detlev Zimmermann

Bachelor Geschichte

14:00–15:00 Uhr

Dr. Eike Faber

Bachelor Geschichte

Mittwoch

10:00–12:00 Uhr

Dr. Irene Diekmann

Bachelor Geschichte

Donnerstag

14:00–15:00 Uhr

Dr. Vinzenz Czech

Bachelor Geschichte

Freitag

13:45–14:15 Uhr

Dr. Lutz Partenheimer

Bachelor Geschichte

Nach oben

Berufsfeldbezogenes Praktikum

Das Praktikum hat einen Umfang von ca. sechs Wochen und muss von den Studierenden aller Bachelor-Studiengänge absolviert werden. Es ist auch möglich zwei Praktika mit einem Gesamtumfang von sechs Wochen zu absolvieren. Anliegen dieses Praktikums ist es, konkrete Anregungen für verschiedene berufsfeldbezogene Tätigkeiten sowie Einsichten in Arbeitsmöglichkeiten im Bereich der Geschichtskultur zu erhalten. Dazu zählen unter anderem Archive, Museen, Gedenkstätten, Institutionen der politischen Bildung, Forschungseinrichtungen, Redaktionen und Verlage.

Zum Prozedere

Die Studierenden suchen sich in Abstimmung mit einem Lehrenden des Historischen Institutes, der als Betreuer bzw. Betreuerin fungiert, eine geeignete Praktikumseinrichtung aus. Diese Person ist aus dem Kreis der am Historischen Institut lehrenden HochschullehrerInnen oder promovierten MitarbeiterInnen auszuwählen.

Von einem verantwortlichen Vertreter der Praktikumseinrichtung wird die Vereinbarung (Formular kann von der Homepage heruntergeladen werden) unterschrieben und vom Betreuer bzw. der Betreuerin des Historischen Institutes gegengezeichnet. Die Studierenden können sich dann in PULS für das Modul „Berufsfeldbezogenes Praktikum“ anmelden. Nach dem Ende des Praktikums bestätigt die Einrichtung die ordnungsgemäße Durchführung des Praktikums auf dem dafür vorgesehenen Formular.

Die Studierenden legen der Betreuerin bzw. dem Betreuer einen Praktikumsbericht vor. Für Studierende der Lehramtsstudiengänge ist auch die Abgabe eines Produkts möglich, das im Praktikum erarbeitet wurde. Die Entscheidung darüber trifft der Betreuer bzw. die Betreuerin. Maßgebend sind die Hinweise in den Modulschreibungen zu den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen. Die Leistungsverbuchung setzt eine vorherige Prüfungsanmeldung in PULS bei Herrn Dr. Czech voraus, der die Leistung nach erfolgreichen Abschluss des Praktikums in PULS verbucht. In dem Fall ist das vom Betreuer bzw. von der Betreuerin unterschriebene Formular bei ihm einzureichen.

Nach oben

Hinweise zur Prüfungsnebenleistung Testat

Den Lehrveranstaltungen ist rechnerisch ein Arbeitsaufwand zugeordnet, der in Leistungspunkten  gemessen wird. So entspricht ein Leistungspunkt 30 Stunden Arbeitsaufwand der Studierenden. Der Arbeitsaufwand erfasst alle für das Studium relevanten Zeiten. Er errechnet sich aus der Kontaktzeit – ein Angebot von dem die Studierenden keinen Gebrauch machen müssen –, der Zeit für das Selbststudium und der Zeit zur Anfertigung oder Vorbereitung der Prüfungsnebenleistung Testat.

Bei Veranstaltungen mit 3 LP entfällt in der Regel auf jeden dieser drei Bereiche 1 LP. Zwei Stunden wöchentliches Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung, zur Lektüre und das Erstellen von Materialien in der Vorlesungszeit entsprechen einem Leistungspunkt. Ein weiterer Leistungspunkt ist in der Regel der Prüfungsnebenleistung Testat zugeordnet. Prüfungsnebenleistung bedeutet, dass diese Leistung überprüft wird, und falls sie nicht oder nicht in ausreichender Güte vorliegt bedeutet dies das Nicht-Bestehen der Veranstaltung.

Mögliche Formen eines Testats sind: Referat ggf. mit Verschriftlichung, Lernprotokoll, Seminar- bzw. Vorlesungsprotokolle, Essay, Poster oder andere universitäre schriftliche Übungsformen. Ein Leistungspunkt entspricht 10.000 Zeichen (mit Leerzeichen) oder 5 Seiten in einem Textdokument. Das Verhältnis zwischen Selbststudium und Testat hinsichtlich der Leistungspunkte kann variieren. Eine Lehrveranstaltung darf den für das betreffende Modul vorgesehenen Arbeitsaufwand jedoch nicht überschreiten.

Nach oben