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Planung, Bau und erste Nutzung

Das Neue Palais wurde zwischen 1763 und 1769 nach fast zehnjähriger Planung und einem durch den Siebenjährigen Krieg verzögerten Baubeginn am westlichen Ende des Parks Sanssouci als Gästeschloss Friedrichs II. errichtet. Erste Entwürfe für diesen größten Schloss-bau Potsdams – die letzte bedeutende Schlossanlage im Stil des preußischen Barock – reichen bis 1755 zurück.
Der König nahm großen Einfluss auf die Planung und den Bau. Die Kolonnade und die Communs (Nebengebäude) mit ihren angrenzenden Höfen entstanden von 1766 bis 1769. Im südlichen Commun I (Haus 9) waren die Küchen für das Palais untergebracht und, wie im nördlichen Commun II (Haus 11), die Räume für die Dienerschaft, die Kavaliere des Hofstaates und das Gefolge der im Neuen Palais wohnenden fürstlichen Gäste.

 

 

Das Schloss im Dornröschenschlaf